[WERBUNG] Bevor ich etwas zur Nintendo Switch erzähle, blicke ich erstmal zurück. Und zwar ziemlich weit, denn ich kann nicht unbedingt behaupten, dass Super Mario mich von Anfang an durch meine digitalen Spielewelten begleitet hat. Denn ich bin schon so alt, dass ich mich noch an Pac-Man, Space Invaders und Donkey Kong erinnere. Aber das Spulen der Datas wurde im Jahr 1992 von der Super Nintendo Konsole abgelöst. Und während ich in dem Jahr bereits mein Abi gemacht habe, wurde mein kleiner Bruder elf Jahre alt und wünschte sich dieses moderne Spielgerät. Und etwas überraschend haben meine Eltern es ihm auch geschenkt. Und dazu gleich ein fettes Spielepaket mit Titeln wie Super Mario World, The Legend of Zelda: A Link to the Past und Super Mario Kart. Und was machen besorgte Brüder, damit die Geschwister es nicht mit der Zockerei übertreiben? Na klar, sie greifen selbst zur Konsole. Und daran hat sich bis heute nichts geändert. Was an der Nintendo Switch besonders begeistert, sind ihre drei „Gesichter“.

Nintendo Switch als TV-Konsole

Nintendo Switch TV-Modus
Ihr könnt die Nintendo Switch in der Switch-Station an den Fernseher andocken. Das dafür nötige HDMI-Kabel ist im Lieferumfang erhalten. Außerdem wird die Konsole in der Station über das Netzteil gleich auch aufgeladen. In dieser Funktion könnt Ihr Eure Spiele allein auf dem Fernseher daddeln. Spielt Ihr allein, dann könnt ihr die Controller in die Joy-Con-Halterung einklinken und habt so einen Controller, wie ihr es von anderen Geräten kennt. Klasse ist aber auch, dass sich die Joy-Con-Controller durch die Handgelenksschlaufen auch als zwei getrennte Geräte nutzen lassen. So steht einem Duell bei Mario Cart oder Arms gegen die eigenen Kinder, die Frau oder auch Freunde nichts mehr im Weg. Die Grafik ist nicht ganz so kristallklar wie bei anderen Konsolen wie der Xbox oder der PS4, aber das tut dem Spielspaß keinen Abbruch. Wer zum Beispiel mit der Wii Spaß hatte, der wird durchdrehen vor Begeisterung.

Nintendo Switch als Handheld

Nintendo Switch Handheld
Diese Funktion ist das Highlight der Nintendo Switch Konsole, denn man kann mobil und somit an jedem Ort seine Lieblingsspiele daddeln. Was mich begeistert ist die mit 23,9 cm recht breite Konsole, wenn beide Controller angesteckt sind. Das Teil wiegt dann 398g. Und das finde ich super, denn die Switch liegt so sehr gut in der Hand. Allerdings dürften diese Ausmaße für Kinderhände fast etwas zu groß und schwer sein. Aber für 30 Minuten Spielspaß sollte es reichen. Der Touchscreen hat 6,2 Zoll und der Akku hält laut Angaben des Herstellers zum Beispiel beim Spiel gut drei Stunden. Genauso lange dauert das Aufladen des leeren Akkus. Spielanleitungen gibt es keine, die Steuerung ist somit intuitiv und wird durch Tutorials recht schnell erlernt. Bei Mario Cart braucht man eh nicht viele Tasten und Knöpfe. Bei Zelda braucht es etwas, bis die Steuerung sitzt. Aber Grafik und Spieltiefe haben mich schnell abtauchen lassen in die Fantasiewelt aus Gestalten, endlosen Weiten und kniffeligen Rätseln. Und wenn mal nur etwas knapper Zeit ist, drehe ich ein paar Runden bei Mario Cart.

Der Tisch-Modus

Nintendo Switch Tischmodus
Warum gibt es einen solchen Tisch-Modus, wenn man die Konsole als Handheld nutzen kann? Ganz einfach: sobald die Nintendo Switch mit dem ausklappbaren Ständer auf dem Tisch platziert wurde, ergeben sich durch die Spielsteuerung mit den getrennten Controllern ganz neue Optionen. So lässt sich etwa bei Super Mario Odyssey die rote Mütze vom knuffigen Superheld durch eine Bewegung des Handgelenkes wegschleudern. Außerdem können auch zwei Spieler Spaß haben und insbesondere unterwegs, auf Reisen in der Bahn oder im Auto immer eine schnelle Runde gegeneinander antreten. Die verfügbaren Spiele sind mal auf den Kampf gegeneinander und somit auf Multiplayer ausgelegt oder für den Einspieler-Modus konzipiert. Den Tischmodus haben wir meist für ein schnelles Spiel mit zwei Spielern genutzt, wenn wir nicht gleich den Fernseher anwerfen wollten. Und allein war ich meist im Handheld-Modus an der Konsole.

Fazit zur Nintendo Switch

Die Nintendo Switch kostet aktuell 315 Euro und vereint den Spielspaß von einer Wii, einer Playstation oder Xbox und von einem Nintendo DS in einem Gerät. Der Preis ist für den, der die Switch nur für den Einsatz am Fernseher angeschafft hat, sicherlich am oberen Rand. Wer aber den Mix aus mobilem Handheld und TV-Konsole sowie die Soloplayer- und Multiplayer ausgiebig nutzt, der bekommt mit diesem 3-in-1-Gerät eine tolle Spielekonsole für die ganze Familie. Denn viele der verfügbaren Spiele (ab etwa 40 Euro) sind auch für kleinere Kinder geeignet. Da ist dann der Anteil der Action, die den kleinen Spieler etwas in Bewegung bringen, noch etwas höher. Dank WLAN kann übrigens auch online gespielt werden. Ab 2018 ist dieser Abo-Service für die Online-Verbindung aller Voraussicht nach kostenpflichtig. Demnächst sollen auch weitere Apps wie Netflix für die Nintendo Switch verfügbar sein. Termine stehen noch nicht fest. Für eine spielbegeisterte Familie mit Schulkindern ist die Nintendo Switch auf jeden Fall eine Option unter dem Weihnachtsbaum…

Fotos: © Daddylicious

[In Kooperation mit Nintendo – zur Erstellung des Beitrages wurde uns eine Nintendo Switch mit Spielen dauerhaft zur Verfügung gestellt.]

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