Mit der Initiative „Deutschland wird Kinderland“ setzt sich Pampers seit 2015 dafür ein, Deutschland kinderfreundlicher zu gestalten und dazu beizutragen, dass sich Familien in Deutschland wohl fühlen. Im Rahmen einer langfristig angelegten Kooperation mit dem Sozialunternehmen wellcome stellt Pampers nun junge Familien und deren ganz besonderen Erfahrungen und Bedürfnisse in den Fokus.

In einer repräsentativen Studie in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa wurden 639 Mütter und Väter befragt, wie sie die ersten Wochen und Monate nach der Geburt ihres Nachwuchses erlebt haben, was die größten Herausforderungen aber auch schönsten Momente waren und ob sie sich in dieser herausfordernden Zeit gut unterstützt gefühlt haben.

Die Geburt eines Babys verändert das Leben frischgebackener Mütter und Väter komplett. Alles ist neu, anders und aufregend. In den ersten Wochen nach der Geburt dreht sich die Welt der Eltern komplett um das neue Familienmitglied und alles andere rückt in den Hintergrund. Diese erste herausfordernde Zeit erleben Mütter und Väter sehr intensiv und oft wechseln sich große Freude und großer Frust ab.

Das zeigen auch die Ergebnisse der neuen Pampers-Umfrage: Über ein Viertel der befragten Eltern geben an, dass die große Belastung durch Stress und Schlafmangel für sie die größte Herausforderung war.

Des Weiteren wurden die großen Umstellungen im gewohnten Alltag und das Gefühl von Überforderung und Hilflosigkeit als besonders schwierig empfunden. Doch neben den vielen Herausforderungen bringen die ersten Wochen und Monate mit dem Nachwuchs natürlich auch vielfältige wunderschöne und unvergessliche Momente mit sich: Zu den schönsten Überraschungen von denen frischgebackene Eltern schwärmen, gehört die große Liebe und innige Bindung, die sie zu ihrem Baby empfinden, die Faszination an der Persönlichkeit und den Eigenschaften ihres Babys und die überraschend schnelle Entwicklung des Nachwuchses.

Wir von DADDYlicious können uns da weitestgehend anschließen. Ich persönlich hatte aber nie ein Gefühl der Hilflosigkeit oder Überforderung. Klar ist: Es ist anstrengend! Der Tagesablauf wird komplett auf den Kopf gestellt. Und wenn man nicht weiter weiß, dann tauscht man sich aus. Mit den eigenen Eltern, mit Geschwistern oder Freunden. Zudem ist die Hebamme in den ersten Wochen auch dafür da, eben solche Fragen als „Newbie“ zu beantworten. Und vieles ist abhängig vom neuen Mitglied in der Familie. Im Freundeskreis sind so ziemlich alle Spezies vertreten: Diejenigen, die die Nacht zum Tage machen oder diejenigen, die gerne auch mal wochenlang durchgeheult haben. Das zerrt an den Nerven. Unser Sprössling passt da eher in die Kategorie „Penntüte“ – vielleicht das beste Attribut für den Start als Familie.

Die Umfrageergebnisse machen ebenfalls deutlich, dass sich die Sorgen, die sich werdende Eltern mit Blick auf die Zeit nach der Geburt machen, deutlich von den tatsächlich auftretenden Problemen unterscheiden:

Während sich werdende Eltern vor der Geburt vor allem um die Gesundheit des Nachwuchses (75 Prozent), anstehende finanzielle Belastungen (31 Prozent) und ein mögliches Gefühl der Überforderung (28 Prozent) sorgen, sehen sie sich nach der Geburt primär mit folgenden tatsächlich auftretenden Problemen konfrontiert: Großer körperlicher Belastung (50 Prozent), weniger Zeit für sich selbst (40 Prozent) sowie Belastungen für die Partnerschaft (27 Prozent).

Frischgebackene Eltern wünschen sich mehr Unterstützung

Gerade in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt freuen sich frischgebackene Eltern über Hilfe: Bei 70 Prozent der befragten Mütter und Väter hat die eigene Familie in der ersten Zeit mit Baby unterstützt, 52 Prozent haben die Hilfe einer Hebamme in Anspruch genommen und 19 Prozent fanden Unterstützung im Freundeskreis. Doch obwohl ein Großteil der Eltern angibt, in den ersten Wochen Hilfe bekommen zu haben, zeigen die Umfrageergebnisse, dass sich 45 Prozent mehr Unterstützung, auch unabhängig von Familie und Freunden, im Alltag mit Kind gewünscht hätten.

Gemeinnützige Alltagshilfen für junge Familien

Eine Organisation, die Eltern im ersten Jahr mit dem Baby mit praktischer Alltagshilfe unterstützt, ist das Sozialunternehmen wellcome. Im Rahmen der „Deutschland wird Kinderland“-Intitiative unterstützt Pampers wellcome ab sofort langfristig, damit noch mehr Eltern deutschlandweit in den Genuss der wellcome-Unterstützung kommen können.

Vor 15 Jahren von Rose Volz-Schmidt in Hamburg gegründet, möchte der Social Franchise-Pionier Paare ermutigen, sich auf das Abenteuer Familie einzulassen, indem er unbürokratische praktische Hilfe für junge Eltern nach der Geburt anbietet. An 250 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden ehrenamtliche Mitarbeiter vermittelt, die Familien ganz individuell im Alltag unterstützen – vom Windeln wechseln über Spaziergänge mit dem Nachwuchs bis hin zu Besuchen beim Kinderarzt.

Besonders Eltern, die keine familiäre Unterstützung in der Nähe haben, nehmen das Angebot von wellcome gerne in Anspruch. Mit der Online-Plattform ElternLeben.de gibt es die Begleitung durch wellcome mit Wissen und Beratung inzwischen auch digital. 88 Prozent der im Rahmen der Pampers-Studie befragten Eltern finden gemeinnützige Organisationen und deren Angebote für Familien mit Neugeborenen wichtig, allerdings fühlen sich 40 Prozent nicht ausreichend darüber informiert, wo sie gemeinnützige Unterstützung bekommen können. Die wertvolle Arbeit von gemeinnützigen Organisationen und Sozialunternehmen wie wellcome bekannter zu machen, ist ein wichtiges Ziel der „Deutschland wird Kinderland“-Initiative, um damit einen weiteren Beitrag zu einem kinderfreundlicheren Deutschland zu leisten.

Die neue Pampers Club App

Auch treue Pampers-Kunden können die wertvolle Arbeit von wellcome ab sofort unterstützen: Mit der neuen „Pampers Club App“ können sie mit jedem Kauf von Pampers Windeln oder Feuchttüchern Punkte in Form von Herzen sammeln, indem sie ganz unkompliziert die entsprechenden Kassenzettel mit dem Smartphone einscannen. Pro 1 Euro, der für Pampers-Produkte ausgegeben wird, erhalten Pampers-Kunden 10 Herzen. Die gesammelten Herzen können dann an wellcome oder einen der anderen Charity-Partner gespendet werden. Für jedes gespendete Herz unterstützt Pampers die Charity-Partner finanziell. Mit der neuen App möchte Pampers Familien mit kleinen Windelhelden unterstützen und ihnen mit jeden Windel- oder Feuchttücher-Kauf etwas zurückgeben. Die „Pampers Club App“ steht ab sofort im App Store oder Google Play Store zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Der Kinderland-Ideenwettbewerb

Die Pampers-Initiative „Deutschland wird Kinderland“ geht 2017 in ihr drittes Jahr. Seit dem Launch der Initiative im Juli 2015 konnten im Rahmen des Kinderland-Ideenwettbewerbs deutschlandweit über 20 Projekte, die dazu beitragen Deutschland kinderfreundlicher zu machen, durch finanzielle Unterstützung auf- oder ausgebaut werden. Die intergenerative Maxigruppe in Augsburg, wo Erzieherinnen bei ihrer Arbeit von Rentnerinnen und Rentnern unterstützt werden oder der Winterspielplatz in Essen sind da nur zwei Beispiele. Auch 2017 wird der Kinderland-Ideenwettbewerb natürlich weiterlaufen: Über die Homepage der Initiative kann jeder seine Idee für ein kinderfreundliches Projekt einreichen und jeden Monat wählt eine Jury aus allen Einreichungen ein Projekt aus, das mit bis zum 5000 Euro von Pampers unterstützt wird.

Doch auch über den Kinderland-Ideenwettbewerb hinaus engagiert sich Pampers gemeinsam mit starken Partnern wie „RTL – Wir helfen Kindern“, dem Deutschen Roten Kreuz und nun eben auch mit wellcome für ein gesellschaftliches Umdenken in Deutschland – hin zu mehr Kinderfreundlichkeit.

Weitere Informationen zu wellcome und den Angeboten unter: www.wellcome-online.de

Fotocredit: Pampers