#werbung Es heißt ja im Volksmund, dass Männer sich immer nur auf eine Sache zur Zeit konzentrieren können. Aber wir haben gerade einen Produkttest hinter uns, der es in sich hat. Denn natürlich möchten wir als Vater so viel Zeit wie möglich mit unseren Kindern verbringen. Aber Dank des Staubsaugerroboters iRobot Roomba i7+ können wir parallel auch gleich die Wohnung saugen. Wie cool ist das denn bitte…

Smart Bedienung

Angefixt bin ich nicht nur, weil das stylishe Ding uns seit einiger Zeit im Haushalt unterstützt. Begeistern tut mich darüber hinaus, was das Teil unter der Haube hat. Nach dem ersten Start scannt der iRobot Roomba i7+ erstmal unsere Wohnung und fertigt in der dazugehörigen App einen Grundriss an. In diesem Grundriss haben wir dann alle Zimmer markiert. Imprint Smart Mapping heißt diese Funktion übrigens im Hersteller-Handbuch. Treppen und Absätze braucht ihr übrigens nicht zu sichern, die erkennt der Roboter von allein und fährt immer nur bis an die Kante.

Daily Business

Da wir nicht nur drei Kinder, sondern auch zwei Katzen haben, steht das Saugen der Bude eigentlich täglich auf dem Programm. Nicht immer alle Zimmer, aber auf jeden Fall den Flur, die Küche und den Essbereich. Und genau für diese Hotspots haben wir nun mit der App eine tägliche Routine eingerichtet. Um 9 Uhr geht der iRobot Róomba i7+ auf Tour und kümmert sich um die Reinigung der markierten Bereiche. Und was uns bei unserem Saugroboter ganz besonders gut gefällt ist die Tatsache, dass er den aufgenommenen Schmutz nach der Rückkehr zur Docking-Station eigenständig in die Absaugstation entleert. Dadurch muss man sich noch weniger um ihn kümmern.

Unter der Haube

Ähnlich wie auch bei der Bewertung von Familienautos zählen für mich nicht technische Details, sondern Komfort und Bedienbarkeit. Ihr könnt den iRobot Roomba i7+ leicht transportieren, er wiegt unter 4 Kilo und hat einen Tragegriff. So könnt ihr ihn auf verschiedenen Etagen einsetzen. Und mit einer Höhe unter zehn Zentimeter passt er unter die meisten Möbel. Aber auch wenn mal etwas im Weg steht, macht der Saugroboter nichts kaputt und hinterlässt keine Kratzer, denn durch die Stoßleiste checkt er Hindernisse recht schnell und fährt drumrum. So ganz leise ist er dabei nicht. Aber es nervt auch nicht, wenn er unterwegs ist, während wir zuhause sind. Nur unsere Katzen ergreifen dann die Flucht…

Homebase

Wir haben die Docking-Station bei uns im Küchenbereich unter einem Servierwagen platziert, bei dem wir den untersten Regalboden entfernt haben. So stolpern wir nicht über die gut 50 Zentimeter hohe Ladestation und den Saugroboter. In der Station befindet sich ein Staubsaugerbeutel, der ganz einfach auszutauschen ist. Und gerade das macht den iRobot i7+ deutlich attraktiver als die Konkurrenz. Aber irgendwie muss sich der Spitzenpreis ja auch rechtfertigen, dazu später mehr. Das Entleeren des Auffangbehälters wird nie lästig. Wir haben den iRobot Roomba i7+ seit 40 Tagen im Betrieb und noch nicht einmal den Auffangbehälter entleeren müssen. Bis zu 30 Ladungen finden laut Hersteller darin Platz. Das Kabel verschwindet unter der Clean Base Ladestation. Und durch die moderne Optik passt das komplette Set auch recht gut in jede Wohnung.

Kinderzimmer sauber in 3… 2… 1…

Einmal pro Woche räumen wir zusammen mit unser Tochter ihr Kinderzimmer auf. Und zwar pikobello. Nach dieser Aktion schicken wir dann auch den Saugroboter iRobot Roomba i7+ auf die Bahn. Dazu wählen wir in der App nur die beiden relevanten Bereiche und klicken auf „jetzt säubern“. Dann fährt der Saugroboter direkt von der Station in die gewünschten Zimmer, ohne unterwegs anzuecken oder zu stoppen. Bei Smartphones oder Tablets mit Alexa oder Google Assistent können alle Befehle auch per Sprachsteuerung gegeben werden.

Die Reinigung ist ein echter Belastungstest, des es gibt unterschiedliche Untergründe und einige dunkle Ecken. Und auch einiges an Dreck auf dem Boden vom Stift anspitzen, basteln, essen und spielen. Der Sauger kommt mit dem Wechsel von Parkett, Fliese und Teppich super zurecht und nimmt damit auch Höhenunterschiede mit Leichtigkeit. Auch schiebt er keine Spielsachen oder Hindernisse durch die Gegend, sondern sucht sich nach soften Kontakt gleich einen anderen Weg. Das ist super.

Das Saugergebnis war bei uns immer gut. Ab und zu blieb mal ein leichter Krümel übrig, der durch die Luftzirkulation vom Saugroboter weggepustet wurde. Sollte einen die Sauberkeit nach dem Putzvorgang aber noch nicht überzeugen, dann lässt sich in der App einstellen, dass die Räume im Anschluss gleich ein zweites Mal gereinigt werden sollen.

Was wir ganz großartig finden ist die Tatsache, dass der Saugroboter seine Arbeit erledigt, wenn wir nicht zuhause sind. Und dank des großen Auffangbehälters muss er auch im Nachgang umsorgt werden. Perfekt ist darüber hinaus der detaillierte Grundriss, den sich der iRobot Roomba i7+ nach den ersten Ausfahrten erstellt und mit dem später Putzaktionen für einzelne Räume und tägliche Routinen eingestellt werden können. Auch von unterwegs.

Fazit zum iRobot Roomba i7+

Da der Saugroboter seinen Dienst meist dann erledigt, wenn wir nicht zuhause sind, stören uns die eher lauten Geräusche nicht so sonderlich. So können wir täglich die viel genutzten Bereiche reinigen lassen und insbesondere herumliegende Katzenhaare entfernen.
So Premium wie die Optik und die Bedienung ist allerdings auch der Preis. Auf der Website des Herstellers wird der iRobot Roomba i7+ derzeit mit 1199 EUR angeboten. Wenn Ihr im Netz stöbert, dann findet Ihr ihn auch etwas günstiger. Aber es ist immer noch ein Saugroboter aus dem obersten Regal, an dem wir hoffentlich noch ganz lange viel Freude haben werden.
Für uns führt der Einsatz des iRobot Roomba i7+ zu einem echten Zeitgewinn, denn bisher mussten wir oft die Bude saugen, statt zum Beispiel mit der Tochter zu spielen. Und wer kann einem die gewonnene Zeit schon bezahlen. Allein dafür lohnt es sich…

Kooperation mit iRobot: der iRobot Roomba i7+ wurde uns für den Testbericht überlassen. Eine weitere Bezahlung erfolgte nicht. Und unseren kritischen Blick hat die Kooperation auch nicht beeinflusst.

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