Wir suchen für Euch das perfekte Familienauto. Da mögt Ihr Euch bei der Marke Porsche nun vielleicht fragen, wie so ein sportliches Modell aus der oberen Preisklasse ins Beuteschema junger Familien passt. Aber das kann ich erklären: denn bei unseren Tests lassen wir den Preis erstmal außen vor. Wir wissen, dass für viele frischgebackene Väter der Euro nichtmal mehr 50 Cent wert ist. Aber eben nicht für alle. Wir stellen Euch passende Modelle vor. Und daher haben wir uns sehr auf die Gelegenheit gefreut, den neuen Porsche Panamera direkt rund um das Porsche Werk Leipzig testen zu dürfen. Rennstrecke inklusive!

Unser Film im Porsche Pressroom

Neben der Testfahrt zusammen mit 11 weiteren geschätzten Blogger-Kollegen Anfang November 2016 direkt beim Porsche Werk hat der Hersteller einen netten kleinen Film mit uns produziert, der nun auf der offiziellen Presseseite, dem Porsche Newsroom, zu finden ist. Das war ein riesiger Spaß und eine echtes Erlebnis, ein so professionell arbeitendes Team zu erleben, während ich den Panamera durch die Stadt und dann über die hauseigene Rennstrecke jagen durfte. Hier seht Ihr das Ergebnis unseres Drehs:

Daddylicious: Der Panamera im Test from Porsche AG on Vimeo.

Meine #workdrivebalance

Die Geburt der ersten Kinder ist häufig der Anlass, sich ein neues – oder gebrauchtes – Familienauto anzuschaffen. Die Entscheidung wird meist auf Basis unterschiedlicher Kriterien getroffen: wie wirtschaftlich sollte das Fahrzeug sein, wieviel Platz brauche ich im Kofferraum, wieviele Personen muss ich maximal befördern… und welche Marken sind für mich vielleicht von vornherein ausgeschlossen. Am Ende des Wunschzettels zählen die frischgebackenen Eltern dann das Kleingeld und suchen sich passend zu ihrem SetUp ein Auto.

Wir wissen von vielen angehenden Vätern, dass sie einige Sorgen mit dem ersten Kind verbinden. Neben zuwenig Zeit für Hobbys, Freunde und Romantik zählt auch die Angst vor einem langweiligen weil vernünftigen Familienauto. Das es aber auch im Viersitzer echt lässig und vor allem sportlich abgehen kann, beweist der Porsche Panamera. Ehrlich gestanden war für mich als Mann das einzig wahre Modell aus Zuffenhausen bisher der klassische 911er. Nur bei ihm hatte ich das Gefühl, einen straßentauglichen Sportwagen zu bekommen, mit dem ich zur Not auch mal auf die Nordschleife kann. Und dieser Wunsch ist gar nicht so abwegig, denn tatsächlich bin ich im Besitz einer Rennlizenz. Da ich den Porsche Panamera aber von der Silhouette großartig und von innen sportlich-edel finde, habe ich mich auf das Kennenlernen gefreut.

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Der Porsche Panamera in der Stadt

Bevor es auf die Rennpiste ging, habe ich den Porsche Panamera in der Innenstadt bewegt. Der Spaß beginnt bereits beim Einsteigen und dem Dreh des Zündschlüssels, porschemäßig links vom Lenkrad. Der Sound ist dumpf, der Fahrersitz ist saugemütlich und die Armatur ist mit großem Touch-Display sehr modern, aufgeräumt und edel. Die über fünf Meter lange und gut zwei Tonnen schwere Kombilimousine gibt es je nach Modell mit 330 bis 550 PS. Und das ist selbst in der Einstiegsklasse ausreichend, um in 5,7 Sekunden auf 100 km/h zu beschleunigen und über 260 km/h in der Spitze zu erreichen. Aber die Werte gehören schon zur Performance. Im Familienalltag zählen die zwei Isofix-Anschlüsse auf der Rückbank, das wirklich einzigartige und sehr ansprechende Design, die vielen Assistenten für mehr Komfort und Sicherheit, der kristallklare Klang aus dem Soundsystem und die Konnektivität. Stellt Euch vor, Ihr fahrt mit den heranwachsenden Kids in den Urlaub und versorgt sie auf der Rückbank nicht nur mit dem richtigen Klima, sondern auch noch mit ihrem liebsten Programm auf den an den Vordersitzen installierten Tablets. So entspannt seid Ihr noch nie im Urlaubsort angekommen.

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Kindersitze machen sich auf der Rückbank ebenfalls sehr gut. Das Panoramadach ist sicherlich nicht das erste Wunsch-Feature eines Rennfahrers, gehört für mich zu einem Familienauto aber irgendwie dazu. Smart ist auch der Verbrauch, denn wenn man den flotten Porsche Panamera nicht ständig am Limit bewegt, dann liegt der durchschnittliche Verbrauch deutlich unter zehn Litern. In den Kofferraum passen 495 Liter, mit umgeklappten Rücksitzen sind es knapp über 1.300 Liter. Sicherlich kommt das Platzangebot für die Zuladung nicht an einen geräumigen Kombi heran, reicht aber für einen Kinderwagen und zusätzliches Gepäck oder Einkäufe.

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Ab auf die Rennstrecke…

Als alltagstaugliches Familienauto überzeugt der Porsche Panamera mit viel Komfort und einem wirklich einzigartigen Design. Im zweiten Teil unserer Testfahrt ging es dann auf die hauseigene Rennstrecke in Leipzig. Und die hat es in sich, denn sie verbindet ein paar legendäre Abschnitte berühmter anderer Kurse. Für mich ging es im Sport-Modus zum Beispiel durch den Corkscrew von Laguna Seca und das Karussell vom Nürburgring. Und hier zeigt sich, wieviel Power der Porsche Panamera unter der Haube hat und zu welcher Performance er im Grenzbereich in der Lage ist. Während es mich bei der erste Runde noch irritiert hat, als der fette Hintern plötzlich schräg stand, machte es im Laufe der Runden immer mehr Spaß. Und am Ende wollte ich dieses schöne Auto nur sehr ungern wieder verlassen. Wir beide haben uns auf der Dynamic-Strecke wirklich wohlgefühlt.

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Zum Schluß darf ich auch noch verraten, dass wir sogar einen Blick in die heiligen Hallen werfen durften, in denen der Porsche Panamera und auch die restlichen viertürigen Porsche-Modelle Macan und Cayenne für die ganze Welt zusammengebaut werden. Die cleanen und zum Großteil maschinellen Arbeitsabläufe, die sich mit präziser Handarbeit abwechseln – das war ein wirklich exklusiver Einblick bei der Marke Porsche, daher ist nur verständlich, dass alle Blogs, die über das Netzwerk BOOMblogs für die #workdrivebalance eingeladen wurden, massiv Spaß hatten. Das Kamingespräch an der Hotelbar inklusive. Der Porsche Panamera wird es als Familienauto nur in recht wenige Garagen schaffen, aber die Emotion und die sportliche DNA, die diese Marke versprüht, die sollte man mal inhalieren. Weitere Beiträge zu dem BloggerDay in Leipzig lest Ihr bei BerlinFreckles, Men’s Health Dad, Zwillingswelten, Mama Mia, Ich bin Dein Vater, Mummy-Mag, NewDadsontheBlog, Butterflyfish, YPS, Daddylicious, Gabriel Rath und echt! Hartmann (von links).

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Fotos: © Porsche AG

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