Nun ist er endlich angekommen! Auf den Kinderwagen Bonavi 2.0 haben wir schon während der Ankündigung ein Auge geworfen und jetzt hat der Kinderwagen den Weg in die Redaktion gefunden. Mit 799 Euro liegt die Kombination aus Babywanne und Sitzeinheit knapp unter den Einstiegspreisen der Platzhirsche. Mal sehen, wie sich das Gefährt in punkto Qualität, Komfort, Optik und Handhabung so schlägt.

Unser Kindertestwagen in der Farbgestaltung „melange grey“ kommt in einem handlichen Paket. Die erste Frage, die sich stellte: „Kommt da noch ein Zweites? Nie im Leben ist da ein kompletter Kinderwagen drin.“ Weit gefehlt. Hier ist alles drin und zeugt von großem Know how in Sachen Produktdesign – und ökologischem Anspruch bei Verpackung und Transport.

Nach rund 15 Minuten und ein paar in der Gebrauchsanweisung ausführlich beschriebenen Handgriffen ist der Kinderwagen startklar. Feine Sache. Und das Objekt der Begierde kommt größer daher, als ich es im Karton stehend erwartet habe. Schon beim Zusammenbau fallen die angenehm weichen Stoffe der Babywanne und der Sitzeinheit auf. Ebenfalls die in Lederoptik gehaltenen Schieb- und Tragegriffe, die beim Wettbewerb gerne mal einen Aufpreis kosten. Der Schiebegriff ist auch für groß gewachsene Väter höhenverstellbar. Apropos Höhe: Es fällt auf, dass die Babywanne angenehm weit oben liegt. Ein Vorteil für die Erreichbarkeit von Kind und dem darunterliegenden Einkaufskorb. Für ´ne Kiste Bier ist dieser zu klein – für alles andere passend. Sorry, Dads!

Der knapp 14 Kilogramm schwere Kinderwagen heißt deswegen „Bonavi 2.0“, weil rund 1,5 Jahre Kundenfeedback in die komplette Neuentwicklung eingeflossen ist. Der höhere Schiebegriff (bis 115 cm) ist eine von vielen Neuerungen sowohl für die Fahrer als auch für die Insassen. Gebaut ist der Kinderwagen für die ersten vier Jahre (bis max. 15 kg) eures Nachwuchses und passt sich besonders bei der Sitzschale allen Bein- (drei Längen als auch fünf verschiedenen Winkeln), Rücken- und Armlängen an.

Auch die Bereifung in schwarzer Felgenoptik ist größer und komfortabler geworden. Der Kinderwagen fährt sich damit sehr weich und ist leicht zu manövrieren. Die Babywanne ist in hellem beige komplett gefüttert und als kleines Extra kann in den Sommermonaten am Kopfende eine großzügige Belüftungsmöglichkeit geöffnet werden, die auch als Guckloch dient. Alle Bezüge sind für die Waschmaschine abnehmbar.

Der bonavi-Kinderwagen bietet eine Vielzahl an mitgelieferten Extras: Ein neu überarbeiteter Regenschutz mit verbesserter Luftzirkulation und großem Guckloch in Wagenfarbe. Dazu gibt es ein Sonnenschutzsegel für die Babywanne und noch eines für die Sitzschale. Abgerundet wird das Paket durch ein Moskitonetz und den nicht unwichtigen Getränkehalter für die ganz langen Ausfahrten. Cheers!

Das Fahrwerk spart viel Platz und ohne Babywanne lässt der bonavi-Kinderwagen im Kofferraum noch den ein oder anderen Liter Fassungsvermögen für die Reise übrig. Generell spricht mich das Design des Kinderwagens besonders an: Klare Linien, wenig überbordender Stoff, tolle Farbkombinationen (den gibt es natürlich nicht nur in grau). Der Kinderwagen ist leicht aufbaubar und besonders die ausgesprochen gute Höhe des Schiebegriffs ist besonders für Väter jenseits der 1,90 m ein schlagendes Kaufargument.

Die ersten Testtage sind also rum und in Sachen Verarbeitung und Fahrkomfort sind keine Wünsche offen geblieben. Lediglich das Fahrwerk ist beim Öffnen gewöhnungsbedürftig, da es manchmal ein klein wenig hakt. Unser Fazit dieses Kinderwagens ist durchweg positiv. Es fängt beim Preis von 799 Euro an. Hier liegt der Kinderwagen unter den Preisen der gängigen Oberklassenmodelle. Die ganze Verarbeitung gepaart mit durchdachtem Produktdesign ist besonders hervorzuheben.

Alle Infos zum bonavi 2.0 Kinderwagen findet ihr auf der Internetseite des Herstellers.

Hinweis: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit dem Hersteller entstanden. Der Kinderwagen wurde uns für den Test zur Verfügung gestellt. Ein Honorar oder andere Medialeistungen wurden nicht erbracht. Wir achten bei unseren Kooperationen schon im Vorfeld der Berichterstattung auf Qualität der Produkte, die wir Euch vorstellen. Ende der Durchsage.

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