Heute hier, morgen dort… und dazwischen muss kein einziger Koffer gepackt werden! Denn man verstaut einmal vor dem Familienurlaub alles in den schier unerschöpflichen, intelligent verbauten Schränken und Schubladen des Wohnmobils, wo es bleiben kann, bis man es am Ende des Ganzen dort wieder herausholt. Da uns der Wohnmobilhersteller Dethleffs freundlicherweise den Trend A 7877-2, ein Alkovenmodell mit drei Achsen, zur Verfügung gestellt hatte, um ihn auf seine Familientauglichkeit zu überprüfen, fand unser Einzug auf einem Parkplatz in Isny/Allgäu statt. Und auch da verschwand die gesamte Ladung unseres VW-Multivans, das Gepäck einer sechsköpfigen Familie, entspannt in den Gepäckfächern, den beiden geräumigen Schränken, der riesigen Heckgarage und im Kofferraum vor der Doppelhinterachse. Und nicht nur das: Auch die späteren Großeinkäufe fanden stets Platz in den beiden großen Schüben in der Küche und im 142-Liter-Kühlschrank, der auch den guten französischen Weißwein perfekt kühlte. Ich war überrascht, wie viel Platz 18 Quadratmeter Auto bieten können.

Zuhause auf Rädern

Und wer mit Kindern reist, wird feststellen, dass das Wohnmobil von dem Moment an ihr Zuhause ist, in dem Spiele und Bücher, Malsachen und CDs in den Gepäckfächern verstaut sind. Uns Eltern geht es vor allem um das Gefühl, die Welt erobern zu können – mit einem Fahrzeug, das alles kann und alles hat: Wasser, Strom, sechs Betten, Kühlschrank und eine Toilette, einen dreiflammigen Gasherd und einen Backofen, der richtig gut funktioniert, wie wir später feststellen durften. Wir können jederzeit und überall einen Stellplatz ansteuern und uns schlafen legen, vorher duschen und eine Bolognese kochen, wenn wir wollen.

Mal nicht an die Küste

Aber natürlich hatten wir für diesen Urlaub eine Route im Kopf: Wir wollten unsere ganz private Tour de France veranstalten. Nicht ganz Frankreich, sondern quer durch das Burgund, die Auvergne und das Gebiet Rhône-Alpes bis hinunter zur Ardèche. Manch einer hat im Vorfeld den Kopf geschüttelt und vermutet, wir würden mit dem 8,60 m langen und 2,33 m breiten Gefährt im ersten französischen Dorf in einer S-Kurve stecken bleiben. Sind wir nicht. Manchmal stieg zugegebenermaßen der Adrenalinspiegel, da das Navi unsere Maße nicht auf dem Schirm hatte. Tatsächlich fuhren wir zum Teil über Straßen, die wir bewusst wohl nicht ausgewählt hätten, die aber wunderschön waren. Und mehr als einmal mussten wir mühsam kehrtmachen, weil der Weg für unseren Fünftonner gesperrt war. Wir empfehlen jedem Nachmacher daher dringend, sich vor dem Urlaub entweder eine Navigations-App mit Höhe, Breite, Länge und Gewicht des Fahrzeugs zuzulegen oder mindestens eine sehr detaillierte Straßenkarte ins Handschuhfach zu legen.

Aber auch wir kamen immer an, platzierten unser Gefährt und hatten rasch den Tisch und die Stühle rausgeholt und die Markise ausgefahren. Auch das kleine Zelt bauten wir immer auf, damit wir abends und morgens nicht – ein bisschen mühsam – die Dinette, die Nicht-Camper gerne als Esstisch bezeichnen, zu zwei Kinderbetten und zurück umbauen mussten. Zwei ordentliche Luftmatratzen, die auch aufgeblasen noch Platz im Kofferraum fanden, dienten als Nachtlager für zwei Kinder. Die anderen beiden kletterten abends über die Leiter auf die große gemütliche Liegewiese im Alkoven, wir Eltern schliefen zwei Wochen lang wunderbar im Heck des Fahrzeugs im Doppelbett mit Blick durchs Dachfenster zu den Sternen.

1. Etappe: Burgund mit Val de Bonnal – Dijon – Meursault – Beaune

Während unsere Nachbarn noch das große Vorzelt aufbauten, den Teppich verlegten, Grill, Mofa und Blumenkästen auspackten, die Parabolantenne ausrichteten und zum Teil sogar Zäune zogen, konnten wir schon die Füße hochlegen. In Val de Bonnal waren wir nach wenigen Minuten bereits auf dem Weg ins Schwimmbad mit dem großartigen Wasserspielplatz und anschließend zum nahegelegenen See. Am nächsten Tag warteten der dortige Klettergarten und eine mehrstündige Kanutour auf dem Ognon auf uns. Der Start in die Ferien war geglückt!

Die Abreise in Richtung Meursault, mitten in eines der besten Weinanbaugebiete des Landes, erledigten wir dann bereits wie alte Wohnmobilisten: Stühle, Tisch und Markise wieder rein, Wäscheleine ab, Stromstecker raus, Kofferräume zu, alle Fenster, Schubladen und Schränke verriegeln und vor allem das riesige Schiff unbeschadet wieder ausparken. Wenngleich wir dafür ein perfektioniertes System aus Handzeichen entwickeln und zum Teil auf Bäume klettern mussten, um zu verhindern, dass Äste das WoMo zerkratzen, gelang uns das auf den Campingplätzen auch jedes Mal aufs Neue. In Clermont-Ferrand hingegen – naja, der Reihe nach!

Kurz vor Meursault legten wir einen Stopp in Dijon ein. Das hübsche Städtchen, dessen Altstadt mit den bunten Dächern fast noch so aussieht wie im 15. Jahrhundert, ist vor allem für seinen Senf berühmt, den wir in der Senf-Macherei „Edmont Fallot“ dann auch in den verschiedensten Sorten probierten. In einer Weinhandlung kauften wir außerdem köstlichen Cassis, und die Kinder staunten nicht schlecht, dass hier Weine aus der Region angeboten wurden, die über 12.000 Euro pro Flasche kosten. (Die erwarben wir allerdings nicht 😉

Am nächsten Tag fuhren wir mit den Rädern entlang der „Voie des Vignes“ durch die Weinberge: Von Meursault, eine der ersten Adressen für Weißweine aus der Chardonnay-Traube, bis nach Beaune, der Hauptstadt des Burgunderweins, und zurück (etwa 20 Kilometer). Eine herrliche Tour mit ein paar Steigungen. In den Kellern des Schlosses von Meursault, die zum Teil noch aus dem Mittelalter stammen, bestaunten wir Weinpressen, alte Holzfässer und unzählige Flaschen, angeblich über 650.000 Stück.

2. Etappe: Lyon

Und dann ging’s nach Lyon. Genauer gesagt erst einmal auf den Campingplatz nach Dardilly, vor den Toren der Stadt, von dem aus wir mit Bus und Bahn in gut 45 min in die City fuhren. Und dort: Wow! Was für eine Stadt! Was viele nur als Verkehrshindernis auf dem Weg an die Côte d’Azur betrachten, gefiel uns richtig gut. Das alte Zentrum liegt auf einer Landzunge am Zusammenfluss von Saône und Rhône und auf den Hügeln ringsherum. Wir erliefen uns die Stadt – die App zählte in 28 Stunden 25.000 Schritte und 32 Stockwerke. Mit der CityCard in der Tasche besichtigten wir das Musée miniature et cinéma (super!), die Cathédrale de Notre-Dame de Fourvière mit dem sensationellen Blick über die Stadt, wir konnten die Busse und Bahnen nutzen und die Navettes, die uns zum Musée de Confluence brachten, das alle sehr beeindruckte und ebenfalls in der CityCard inkludiert war, wir liefen durch das ehemalige Seidenweber-Viertel Croix-Rousse und schauten vom Hügel hinunter, wir schlenderten über den Markt am Ufer der Saône (St. Antoine Célestins) und konnten uns nicht sattsehen an den Früchten, Blumen, Krustentieren, Oliven, Nüssen und Co.. Am Abend aßen wir im traditionellen „Le Bistrot de Lyon“ (z.T.) deftige Lyoner Wurstwaren und waren höchstzufrieden mit unserem Leben.

3. Etappe – Auvergne mit Clermont-Ferrand, Chambon-sur-Lac, Le Puy-en-Velay und Saint Paulien und einer Delle

Diese Etappe sollte die Laune für kurze Zeit trüben: Denn verbrachten wir den ersten Nachmittag unserer Tage in der Auvergne noch gut gelaunt in Vulcania, dem Vergnügungspark zum allgegenwärtigen Thema Vulkane, besuchten wir nach einem Rundgang durch das am Fuße derselben gelegene Clermont-Ferrand am zweiten Tag das für Kinder (und Erwachsene) sensationell gemachte „L’Aventure Michelin“, das Museum des weltberühmten Reifenherstellers Michelin: Per deutschem Audioguide tauchten wir ein in die faszinierende Historie der Marke und erfuhren viel über die Geschichte des Reisens und seine Zukunft. Leider vergaßen wir bei der Ausfahrt vom Parkplatz, dass unser Gefährt beim Abbiegen ausschert und rammten die Schranke. Die Folge: eine ordentliche Delle im Wohnmobil und ein ziemlich doofes Gefühl. Zum Glück aber konnten wir nach der offiziellen Unfallaufnahme weiterfahren und nahmen uns vor, uns den Urlaub davon nicht vermiesen zu lassen. Am darauffolgenden Tag hatten wir dann tatsächlich schon wieder viel Freude bei der Fahrt mit der Zahnradbahn auf den höchsten der Vulkankegel, den Puy-de-Dôme, der seit diesem Sommer übrigens zum Weltkulturerbe zählt (den die meisten aber wohl eher mit einer der schwersten Etappen der Tour de France verbinden), und die anschließende zweistündige Wanderung zum wunderbaren Puy de Pariou.

Danach verließen wir unseren Stellplatz in Royat, einem Vorort Clermont-Ferrands in Richtung Chambon-sur-Lac. Für die eigentlich knapp eine Stunde dauernde Etappe benötigten wir einen halben Tag. Aber nicht etwa weil es wieder Probleme gegeben hätte, sondern weil wir durch eine landschaftlich so wunderschöne Region fuhren, dass wir dauernd anhielten, um z.B. durch das malerische Bergdörfchen Orcival mit seiner romanischen Kirche zu schlendern, oder um die Felsformation „Tuilière et Sanadoire“ zu bestaunen, von der wir den Blick fast nicht abwenden konnten. Sie gehören zum Vulkanmassiv der Monts Dore, einem Paradies für Wanderer, an dessen Rand sich auch der smaragdgrün schimmernde Maarsee, Lac Pavin, befindet sowie der Lac de Chambon, an dessen Ufer idyllisch unser nächster Campingplatz lag.

Über Murol und seine wehrhafte Burg fuhren wir nach Besse-et-Saint-Anastaise, das ein bisschen so aussieht, als sei dort die Zeit stehen geblieben: Mit seinen gepflasterten Gässchen, den kleinen Kramläden und den Häusern aus Lavagestein gehört es zu den hübschesten Dörfern des Landes. Von dort ging es weiter nach Saint Paulien, wo wir eine Nacht auf dem beschaulichen Natur-Campingplatz „Camping La Rochelambert“ bei Magali und Michel verbrachten. Diesen hatten wir ausgesucht, weil er unweit des hübschen Pilgerortes Le Puy-en-Velay liegt, der einer der französischen Startpunkte des Jakobsweges ist. Den Ort dominieren zwei riesige Felsen, die wir beide erklommen: Auf dem einen steht eine Kapelle, auf dem anderen eine Marienstatue, bei der wir bis in die Krone kletterten, von wo aus wir einen sagenhaften Rundblick hatten.

Ganz in der Nähe des Ortes steht die mittelalterliche Festung von Polignac, auf die die Kinder eigentlich keine Lust mehr hatten. Sie wollten schnell weiter zur Ardèche, dem letzten Ziel unserer Reise. Wir Eltern aber nötigten sie zu einem Besuch – für den uns danach gedankt wurde: Die Kinder tauchten ein in die über 1000-jährige Geschichte der Anlage, spielten die ausgestellten mittelalterlichen Spiele nach, staunten über martialische Waffen und Rüstungen und blickten in den fast 100 Meter tiefen Brunnen, „Schlund“ genannt.

4. Etappe – Rhône-Alpes mit der Ardèche und Vallon Pont d’Arc

Der sich windende Fluss, die wilden Schluchten, die Höhlen und die grandiose Natur sollten aus der Ardèche, hier lagen die Kinder in ihrer Vorfreude schon richtig, ein letztes Highlight unserer Reise machen. Schon auf unserer Fahrt durch den Naturpark Monts d’Ardèche über die gefühlt immer schmaler und steiniger werdenden Sträßchen vorbei am Mont Gerbier de Jenc, an dessen Hängen übrigens die Loire entspringt, erlebten wir ein Wechselspiel von rauen und lieblichen Landschaften. Und obgleich eines meiner Kinder die vielen Kurven nicht vertrug und es gaaaanz schnell eine Spucktüte benötigte, fanden wir das Stück an der Volane entlang zwischen Mézilhac und Antraigues besonders imposant.

An der Ardèche angekommen, bezogen wir rasch unseren XXL-Stellplatz auf dem phantastisch am Fluss gelegenen Campingplatz „L’Ardéchois“ in Vallon Pont d’Arc – inklusive Hängematte, Sitzgruppe, Wasseranschluss, Kühlschrank und je Nacht eine Münze für die Geschirrspülmaschine – und war’n schwuppdiwupp auch schon baden im Fluss und der Region verfallen. Die Kids sprangen von den Felsen ins Wasser und wir Eltern auch, später saßen wir dann am Ufer, genossen die Sonne und das Glück unserer Sprösslinge und freuten uns auf die bevorstehende Kanutour zum Pont de l’Ardèche am nächsten Tag. Obwohl wir wahrlich nicht die einzigen waren, die es als absolutes Muss ansahen, eine der beeindruckendsten Gebirgsschluchten überhaupt mit dem Kanu zu erpaddeln, genossen wir die Tour total. Highlight der kürzesten etwa sieben Kilometer langen Etappe, für die knappe zwei Stunden reine Paddelzeit veranschlagt werden, ist die Durchfahrt des gewaltigen Natursteinbogens. Wir brauchten fast vier, weil wir immer wieder badeten, mit und gegen die Strömung schwammen, von mächtigen Felsen sprangen und uns auf den warmen Felsen die Sonne auf den Pelz scheinen ließen. Aber das Beste waren die Stromschnellen, die wir souverän ohne zu kentern meisterten.

Am nächsten Tag stand die Höhle „Caverne du Pont d’Arc“ auf dem Programm. Die Nachbildung der als Grotte Chauvet bekannten Höhle, die mit ihren laut Forschung wohl etwa 36.000 Jahre alten Malereien zu den bedeutendsten archäologischen Fundplätzen der Welt gehört, ist die größte Höhlennachbildung der Welt und wirklich beeindruckend. Die Malereien zeigen Pferde, Rhinozerosse, Löwen und andere Tiere und wurden mit Kohle auf die Wände gezeichnet oder eingraviert. Einige sehen aus, als seien sie gerade erst entstanden, so gut sind sie erhalten. Eine dazugehörige interaktive Dauerausstellung zeigt die Mythen und das Leben der Menschen in der Steinzeit sowie naturgetreue Nachbildungen von Tieren dieser Epoche. Super! Und was überhaupt mal gesagt werden muss: Die französischen Museen – zumindest die, die wir angeschaut haben – waren alle toll für Kinder. Da kann sich so manches Haus bei uns gerne ein paar Anregungen holen!

Am letzten Tag der Reise wollten wir unbedingt noch einmal klettern, denn auch dafür ist die Region bekannt. Der Kletterpark „Accroche toi aux branches“ lag nur wenige Kilometer vom Campingplatz entfernt und hielt auf zehn Parcours echte Herausforderungen für uns parat: Ob das fünfzehn Meter hohe Kletternetz oder die 210 Meter lange Seilbahn, Skateboard, Rad oder Base Jump – nach drei Stunden kehrten wir mit schweren Armen, aber glücklich-erschöpft auf den Campingplatz zurück. Und unser Jüngster fasste diesen letzten Tag und unsere Reise mit den Worten zusammen: „So könnte ich immer leben!“ Dem ist nichts mehr hinzuzufügen…

Infos zur „Tour de France“

Frankreich ist im Juli und noch mehr im August ein sehr beliebtes Reiseziel. Es sei daher dringend empfohlen, die Campingplätze vor dem Urlaub zu reservieren!

1. Etappe: Burgund mit Val de Bonnal – Dijon – Meursault – Beaune

Campingplatz: Camping du Val de Bonnal, 1, Chemin du Moulin, 25680 Bonnal, www.camping-valdebonnal.com

Klettergarten auf dem Gelände des Campingplatzes
Kanu-Verleih: Plein Air et Nautisme, 47, Rue de la Forge, 70110 Villersexel, www.pan-sarl.eu

Campingplatz: La Grappe d’Or, 2, Route de Volnay, www.camping-meursault.com/de

Senfmacherei Edmond Fallot, 16, Rue de la Chouette, 21000 Dijon, www.fallot.com
Eis: Simone et Maurice, 6, Rue de la Chouette, 21000 Dijon, www.simonemaurice.fr
Crêpes: Bien et bon, 22, Rue Carnot, 21200 Beaune
Château de Meursault, Rue du Moulin Foulot, 21190 Meursault, www.chateau-meursault.com

2. Etappe: Lyon

Campingplatz: Camping Indigo International Lyon, Porte de Lyon, 69570 Dardilly, www.camping-lyon.com

CityCard: www.lyoncitycard.com
Musée Cinéma & Miniature: 60, Rue Saint Jean, 69005 Lyon, www.museeminiatureetcinema.fr
Musée de Confluences: 86, Quai Perrache, www.museedesconfluences.fr
Le Bistrot de Lyon: 64, Rue Mercière, www.bistrotsdecuisiniers.com

3. Etappe – Auvergne-Rhône-Alpes mit Clermont-Ferrand, Chambon-sur-Lac, Le Puy-en-Velay, Saint Paulien und einer Delle

Campingplatz: Camping Indigo Royat, Quartier l’Oclède – Route de Gravenoire, 63130 Royat, www.europe.huttopia.com/site/camoing-royat/

Freizeitpark Vulcania: 2, Route de Mazayes, 63230 Saint-Ours-les-Roches, www.vulcania.com
L’Aventure de Michelin: 32, Rue du Clos Four, 63100 Clermont-Ferrand, www.laventure.michelin.com
www.clermont-ferrand-tourisme.de
Bahnhof der Zahnradbahn auf den Puy de Dôme: La font de l’arbre, 63870 Orcines, www.panoramiquedesdomes.fr

Campingplatz: Yelloh! Village Le Pré Bas, Lac Chambon – Plage Ouest, 63790 Chambon-sur-Lac, www.leprebas.com

Burg Murol: www.murolchateau.com

Campingplatz: Camping La Rochelambert, Route de Lanthenas, 43350 Saint Paulien, www.camping-rochelambert.com

Le Puy-en-Velay: www.lepuyenvelay.fr oder auf deutsch: www.auvergne-tourisme.de/touristenattraktionen/ausfluege-in-unsere-staedte/le-puy-en-velay-242-4.html
Sehenswürdigkeiten: Saint Michel d’Aiguilhe, Felsen von Corneille mit der Statue von Notre-Dame-de-France
Festung von Polignac: Place Princesse de Polignac, 43000 Polignac, www.forteressedepolignac.fr

4. Etappe – Die Ardèche und Vallon Pont d’Arc

Campingplatz: Camping l’Ardéchois, Route touristique des gorges de l’Ardèche, www.ardechois-camping.com

Kanuverleih am Campingplatz, verschiedene Strecken, bis zum Pont d’Arc ca. 7 km, Abholung an Ausstiegsstelle, Rückführung zum Campingplatz
Kletterpark in Vallon: Accroche Toi aux Branches, Les Mazes, 07150 Vallon-Pont-d’Arc, www.accrochetoiauxbranches.fr
Höhle von Pont d’Arc: Plateau du Razal, 07150 Vallon-Pont-d’arc, www.cavernedupontdarc.fr

Allgemeine Infos und Tipps zum Campen in Frankreich:
ADAC „Camping- und Stellplatzführer“ Frankreich, Spanien, Portugal, Schweiz

Tipps zu anderen Routen: Thomas Cernak: „Frankreich mit dem Wohnmobil“, Bruckmann-Verlag, 30 €.

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