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TV-Tipp: „Sendung mit dem Elefanten“ mit Gefühle-Special – Tanja Mairhofer im Interview

Wenn eure Kinder im KiTa-Alter hin und wieder mal vor die Glotze dürfen oder sich altersgerechte Inhalte über eine Mediathek streamen, dann kennen sie sicherlich die „Sendung mit dem Elefanten“ im WDR. Der Sidekick und beste Freund der Maus hat seine eigene Sendung und bietet einen bunten Blumenstrauß passender Themen für kleine Zuschauer*innen. Im Juni 2024 geht es in einem Special um Gefühle wie Angst, Trauer oder Traurigkeit. Das ist ein sehr wichtiges und relevantes Thema, bei dem auch ihr Eltern noch viel Neues lernen könnt. Daher haben wir euch alle Infos mit Links zusammengestellt und außerdem Moderatorin Tanja Mairhofer zu einem Interview vor das Mikro geholt.

Wut, Liebe, Angst, Freude und Traurig sein: In den elefantastischen Folgen und Liedern dreht sich alles um große Gefühle.

Gefühle-Special bei der „Sendung mit dem Elefanten“

Kinder haben nicht immer nur gute Laune. Das kennt ihr ja auch von euch selbst. Und trotzdem ist es gar nicht immer einfach, mit den Gefühlsausbrüchen und Emotionen der Kinder umzugehen und richtig darauf zu reagieren. Wut, Liebe, Traurigkeit, Freude und Angst gehören auch schon für die Kleinsten zum Alltag dazu. Wenn sie diese Gefühle entwickeln oder von ihnen übermannt werden, dann seid ihr als Eltern gefragt. Und somit ist das Special mit fünf Folgen der „Sendung mit dem Elefanten“ auf jeden Fall ein Programm, welches ihr euch gemeinsam vornehmen könnt.

Infos zum Gefühle-Special beim Elefanten

Konzipiert wurde die WDR-Sendung für Drei- bis Sechsjährige und deren Eltern, Großeltern, Geschwister und Erzieher*innen, die auf Gefühle-Entdeckungsreise gehen wollen. Vielleicht auch eine gute Einstimmung auf die Fussball-EM, die sicherlich viele dieser Gefühle hervorruft 😉
Für das Gefühle-Special der „Sendung mit dem Elefanten“ hat Filmemacher Markus Tomsche viele Kita-Kinder in Köln für zwei Wochen mit der Kamera begleitet und besondere Momente eingefangen:

  • Konstantin kämpft beim Zirkustraining mit seiner Angst vorm Balancieren
  • Luka und sein Freund Evangelos geraten in Streit
  • Elisabeth ist traurig, denn heute will ihr irgendwie nichts gelingen.
2 Die Sendung mit dem Elefant 2008
Anke Engelke zu Besuch beim Elefanten // © WDR/Simin Kianmehr

Die gezeigten Geschichten kennen auch viele der kleinen Zuschauer*innen, daher liefern sie Gesprächsanlässe mit den Eltern. Und es gibt sogar prominente Supporter: Anke Engelke und Carolin Kebekus wagen einen abenteuerlichen Balanceakt, Puppenfigur Biene interviewt bei ihrer Suche nach Liebe unter anderem Laura Kampf, Annette Frier kommentiert den Auftritt von Gesichterakrobat Pippo, der die Kinder anhand seiner Mimik Gefühlszustände erraten lässt und Liedermacherin Eva Sauter setzt sich musikalisch mit verschiedenen Gefühlen auseinander.

Seit dem 2. Juni 2024 findet ihr das komplette Gefühle-Special im KiKA-Player, bei kikaninchen.de und in der ARD Mediathek. Außerdem findet ihr die Lieder von Eva Sauter auch im YouTube-Channel des Elefanten. Grundlegende Infos für Eltern gibt es auf den Elternseiten der Sendung mit dem Elefanten und in der ElefantenApp. Da findet ihr auch konkrete Hilfestellungen und begleitende Materialien.

Wir wollten noch mehr zu dem Gefühle-Special und über Gefühle von Kindern erfahren. Daher haben wir Tanja Mairhofer zum Interview gebeten. Sie ist Moderatorin der „Sendung mit dem Elefanten“ und kennt sich darüber hinaus mit Selbstakzeptanz, Achtsamkeit und Strategien bei negativen Gefühlen ziemlich gut aus.

Interview mit Moderatorin Tanja Mairhofer

1. Aktuell läuft im Rahmen der „Sendung mit dem Elefanten“ ein mehrtägiges Special über Gefühle. An wen richtet ihr euch mit dem Format?

An alle. Vor allem soll es Eltern und kleinen Kindern helfen, einen Zugang zu finden, leichter über Gefühle zu sprechen. Es geht auch darum, dass man Kinder und deren Gefühle in der Sendung gut darstellen kann, damit sie sich verstanden fühlen. Für Kindergärten eignet sich dieses Format auch sehr gut, um Erziehern und Kindern die Möglichkeiten zu geben, miteinander darüber zu sprechen. Deswegen haben wir fünf Folgen der Sendung mit dem Elefanten gemacht, die sich den Emotionen Wut, Liebe, Traurig sein, Freude und Angst zielgruppengerecht widmen. Es ist wichtig, dass kleine Kinder lernen, ihre Gefühle wahrzunehmen, sie zu benennen und darüber zu sprechen.

1 Die Sendung mit dem Elefanten Tanja Mairhofer
Die Sendung mit dem Elefanten – Tanja Mairhofer // © WDR/Annika Fußwinkel

2. Die letzten Jahre waren nicht nur durch die Corona-Pandemie besonders für Familien sehr aufreibend. Was sind aus deiner Sicht aktuelle Herausforderungen für Mütter und Väter?

Viele Kinder sind in eine Welt hineingeboren, die stark von Ängsten und Sorgen geprägt war, sei es finanzieller Natur oder allgemeiner Gesundheitsrisiken. Diese für uns recht unüberschaubare Zeit ist ein großer Teil des Lebens vieler kleiner Kinder gewesen. Daher hatte diese Zeit natürlich für Kinder einen viel stärkeren Einfluss. Was ich auf meinen Lesereisen und in vielen, vielen Begegnungen mit Kindern und Eltern immer wieder bemerkt habe, ist, dass das Thema Angst und Angststörungen sehr groß ist und viele Kinder damit zu kämpfen haben.

Eine Welt, die für Erwachsene schon nicht sicher ist, ist es für Kinder erst recht nicht. Daher stehen viele Eltern jetzt vor der großen Herausforderung, den Kindern trotz dieser vielen Probleme unserer Zeit das Gefühl zu geben, an einem sicheren Ort zu sein und diesen für sie zu gestalten.

3. Ein Schwerpunkt eurer Sendung ist die Angst. Wovor fürchten sich Kinder und wie können Eltern besser mit diesen Emotionen umgehen?

Es gibt diese klassischen Ängste, die in uns allen stecken, wie zum Beispiel die Angst vor dem Ungeheuer unterm Bett. Diese Ängste waren ja tatsächlich früher für Menschen relevant, die in der Nacht schliefen und von wilden Tieren bedroht wurden. Da hilft es sehr, mit Kindern darüber zu sprechen und zu zeigen, dass es ganz normal ist, diese Angst zu haben. Ich empfehle das Buch „Keine Angst vor der Angst„, in dem viele Kinderstars über ihre eigenen Ängste sprechen. Bei der Lektüre wurde mir auch wieder mal deutlich, wie viele Ängste wir miteinander teilen, aber wie wenig wir eigentlich darüber sprechen. Das sollten wir dringend mehr machen.

4. Ein falscher Umgang mit Gefühlen kann langfristig schwerwiegende Folgen haben und psychische Störungen bei Kindern erzeugen. Was rätst du Eltern, die an den Emotionen ihrer Kinder verzweifeln?

Ich glaube, dass man sich erlauben darf, hin und wieder zu verzweifeln. Wir machen uns alle untereinander verrückt, wenn wir uns vorgaukeln, dass das alles nicht fordernd ist und uns manchmal an den Rand der Verzweiflung bringt. Was ich immer wieder bei Eltern aus meinem Umfeld beobachte, ist, dass Eltern oft zu hohe Erwartungen haben, was die Kinder schon können sollen oder wie sie mit Situationen umgehen sollen.

Mir hat das Mantra geholfen: Das sind alles nur Phasen. Die lernen das schon irgendwann. Vielleicht habe ich da etwas Gelassenheit, weil meine Kinder fast zehn Jahre auseinander sind und ich das schon einmal durchgemacht habe. Ich habe gesehen, dass sich vieles von alleine erledigt und die meisten Verzweiflungsphasen wieder gehen. Aber sie kommen wieder, und sie gehen auch wieder. Das Gefühle-Special der Sendung mit dem Elefanten bietet einen Anlass für Eltern, mit Kindern ins Gespräch zu kommen und herauszufinden, wie sie sich gerade fühlen.

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© WDR/Friedrich Streich/Trickfilmstudio Lutterbeck

5. Gehört auch die Wut oder ein Streit unter Geschwistern zu den wichtigen Erfahrungen der Kinder?

Auf jeden Fall! Vor allem Wut ist ein so wichtiges Gefühl. In meiner Generation wurde damit sehr schlecht umgegangen. Mir wurde oft gesagt, man habe immer lieb zu sein und Wut sei etwas ganz Böses. Der konstruktive Umgang mit Wut ist natürlich eine Kunst für sich. Wut darf sein, damit man sich abgrenzen, seine Bedürfnisse zum Ausdruck bringen kann und man nicht alles mit sich machen lässt. Natürlich kann Wut auch zerstörerisch sein, und da wäre es wichtig, dass man Kindern beibringt, ihre Gefühle ernst zu nehmen und zu schätzen, aber sich auch über die Konsequenzen bewusst zu werden, wenn man sie ungefiltert herauslässt.

6. Dein Thema ist unter anderem die „Achtsamkeit“. Was ist damit gemeint und warum ist das ein wichtiges Thema für die Jüngsten?

Eigentlich geht es darum, immer wieder abzuchecken, was gerade mit einem los ist und wie es einem gerade geht. Auch wahrzunehmen, wann sich etwas nicht gut anfühlt und wie ich es am besten zum Ausdruck bringen kann und was ich tun kann, damit es mir besser geht. Dazu gibt es viele Techniken und Möglichkeiten, um wieder etwas Ruhe reinzubringen. Ich beschäftige mich sehr intensiv mit den Neurowissenschaften und den neuesten Erkenntnissen aus der Polyvagaltheorie, die ich extrem spannend finde. Da bekommt das Thema Achtsamkeit eine ganz andere, vor allem wissenschaftliche, Komponente.

Indem wir lernen, uns aus Stresssituationen herauszuholen, indem wir Körpertechniken, oder Atemtechniken anwenden. Ich finde, das Thema Achtsamkeit sollte dringend aus der „esoterischen Ecke“ rausgenommen werden und einfach als wissenschaftliches Tool angesehen werden, das uns allen helfen kann, klarzukommen.

7. Zweifeln Kinder heute mehr an sich als vielleicht noch in unserer Kindheit? Wie können Eltern hier stärken und unterstützen?

Auf jeden Fall. Wir zweifeln als Gesellschaft mehr an uns, und ich glaube, das haben wir uns auch ein Stück weit selbst eingebrockt. Die ganzen Bilder, denen wir Tag für Tag ausgeliefert sind, sei es durchs Internet, soziale Netzwerke, Werbung, TV, Streaming Dienste, uns werden so viele Scheinrealitäten vorgegaukelt und die Kinder tun sich sehr schwer damit zu akzeptieren, dass ihr Leben anders aussieht. Trifft übrigens nicht nur auf Kinder zu, sondern auch auf uns Erwachsene. Immer wieder die Konfrontation mit der Realität zu suchen und ihnen zu zeigen, dass nicht alles perfekt ist und dass perfekt zu sein langweilig ist, das finde ich sehr wichtig. Die Welt hat so viel mehr zu bieten.

8. Welches sind die Einflussfaktoren, die insbesondere für negative Gefühle verantwortlich sind?

Definitiv schadet zu viel Medienkonsum dem Gehirn, der Präfrontale Kortex, der gerade in der Pubertät im Aufbau ist und für die Konzentrationsfähigkeit zuständig ist, wird dadurch sehr in Mitleidenschaft gezogen. Wenn wir uns zu sehr mit zu schnellen Medien beschäftigen entsteht außerdem Stress. Stress ist sowieso immer der Hauptauslöser für die meisten negativen Gefühle. Hinzu kommt eine zu große Erwartungshaltung an die Kinder, sei es aus der Umwelt, der Schule oder von den Eltern selbst.

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Die Sendung mit dem Elefanten – Moderatorin Tanja Mairhofer // © WDR/Annika Fußwinkel

9. Spielen Medien, Smartphones und digitale Kanäle eine Rolle?

Ich möchte nicht alles immer nur schlecht reden, weil das hat man damals schon beim Fernsehen und beim Radio auch gemacht. Aber für unsere Gehirne und die unserer Kinder sind die Smartphones und digitalen Kanäle natürlich keine große Hilfe. Auch die Algorithmen, die nur darauf ausgelegt sind, eine schnelle Befriedigung zu bekommen und unsere Kinder sowie uns selbst auch dopaminabhängig zu machen, ist natürlich ein weltweites Problem. Wir haben alle noch nicht die nötigen Lösungen dazu. Doch wenn Kinder schon Fernsehen schauen und digitale Angebote nutzen, dann wenigstens Angebote, die speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind, wie zum Beispiel die Angebote der Sendung mit dem Elefanten.

Außerdem sind unsere internetfreien Sonntage eine Sache, die wir als Familie eine Zeit lang tatsächlich ziemlich konsequent durchgezogen haben, die etwas abgeebbt ist, wir aber wieder dringend ins Leben rufen müssen. Es ist einfach schön, wieder durch ein gutes altes Buch zu blättern, die Seiten zu riechen und nicht mitzubekommen, was draußen los ist. Das kann schon sehr hilfreich sein.

10. Papas wird oft nachgesagt, weniger einfühlsam zu sein und Stärke von den Kindern einzufordern. Gibt es Unterschiede in den Rollen der Mütter und Väter?

Das würde ich so nicht sagen. Ich würde zwar sagen, dass wir gesellschaftlich noch alle unterschiedlich erzogen worden sind und deshalb vielleicht auch in unseren Rollen manchmal unterschiedlich agieren, aber generell sind wir alle Menschen und können Dinge gut oder schlecht umsetzen, und ich würde nicht behaupten, dass es da so große Unterschiede zwischen den Elternteilen gibt, was die Empathiefähigkeit angeht. Aber um von unserer Situation zu sprechen: Ja, mein Mann hält sich mit Emotionen nicht ganz so lange auf, wie ich das vielleicht mache, und beides ist gut für die Kinder.

Die Papas, die von ihren Kindern eine gewisse Stärke einfordern, die habe ich seit 20 Jahren glaube ich nicht mehr gesehen. Gibt’s bestimmt noch und gab’s auch definitiv in meiner Generation. Aber ich würde fast sagen, dass das ein Auslaufmodell ist. Da kommen so gute Kinder nach, die bestimmt auch mithelfen, dass dieses Modell vom Markt kommt.

11. Eltern sind die wichtigsten Vorbilder für ihren eigenen Nachwuchs. Wie kann es gelingen, gerade in Sachen negativer Gefühle diese Rolle auszufüllen?

Ich spreche ganz klar über negative Gefühle mit meinen Kindern. Da ich neurodivergent bin und ADHS habe, spreche ich mit meinen Kindern durchaus über meine eigenen Gefühle und Herausforderungen. Das hilft ihnen nicht nur Mama besser zu verstehen, sondern in Teilen sich selbst, denn auch neurotypische Menschen haben oft ähnliche Herausforderungen. Ich versuche so gut es geht all ihre Gefühle zu validieren, gelingt mir zwar nicht immer, aber der Wille ist da.

12. Gibt es in Sachen Erziehung etwas, was typisch deutsch ist? Können wir uns vielleicht von anderen Ländern etwas abgucken?

Ich habe jetzt erst wieder von jemanden aus Amerika gehört, wie familienfreundlich Deutschland ist. Deutsche neigen ja oft dazu, sich selbst schlecht zu reden, aber ich glaube, dass die Deutschen eigentlich viele Dinge ziemlich gut machen und sich da echt mal auf die Schulter klopfen können. Was mich allerdings sehr stresst, ist das Deutsche Schulsystem, das finde ich wirklich viel zu fordernd. Gerade hier in Bayern wird von den Kindern viel zu viel abverlangt.

Wenn ich da nach Österreich rüber schiele, hab ich das Gefühl, dass die Kinder da ein bisschen mehr Freiheiten haben, durch die berufsbildenden Schulen und den einfacheren Umstieg in die Oberstufe. Ich bin ehrlich gesagt jetzt beim Mathe-Stoff meiner Siebtklässlerin offiziell raus, habe aber Mathe als Wahl-Maturafach (Abiturfach) in Österreich gehabt. Bin jetzt auch nicht blöder, als meine deutschen Nachbarn, auch wenn ich nicht so viel lernen musste.

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Tanja Mairhofer von der Sendung mit dem Elefanten // © WDR

13. Du bist ausgebildete Yoga-Lehrerin. Was können Kinder lernen, wenn sie in dieser Disziplin aktiv werden?

Ich glaube, vielen Kindern macht es einfach Spaß, Körperbewusstsein zu bekommen und ich sehe auch immer mit Erstaunen, wie toll die Mäuse darauf reagieren wenn man denen einfache Atemübungen beibringt, um sich zu regulieren. Ich hab zum Beispiel ein Mädchen mit ADHS in einem meiner Kurse und die kann davon super profitieren, wenn ihr mal alles zu viel wird, wendet sie ihre Wechselatmung an und ich merke tatsächlich, wie sehr ihr das hilft, sich zu fokussieren. Ich glaube Yoga ist nicht für alle und man sollte es auch nicht zu sehr überbewerten, viele Wege führen nach Rom, aber es ist auf jeden Fall ein Weg, der manchen Kindern gut tut.

14. Ein Buch von Dir heißt „Schluss mit Muss“. Bezieht ich das auch auf den gefühlten Druck, dem Eltern sich heute permanent aussetzen?

Oh ja! Eigentlich geht’s nur darum. Ich hab auch in einem Kapitel über Kindergeburtstage geschrieben und bekomme bei meinen Lesungen immer sehr viel Feedback von Eltern. Weil das mittlerweile Ausmaße angenommen hat, die nicht mehr gesund sind. Wenn mittlerweile schon Eventplaner dafür engagiert werden, dann läuft da einiges schief. Topfklopfen, Marmorkuchen und Limo waren bei uns noch eine hervorragende Grundlage für lustige Sausen. Ich versuche so ein bisschen Luft rauszulassen aus dem ganzen Druck. Hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, das Buch zu schreiben und die Lesungen sind auch immer super.

Liebe Tanja, vielen lieben Dank für die offenen und auch beruhigenden Worte, da ist viel Spannendes für Eltern mit dabei!

Wenn ihr nun Lust habt, mit euren Kindern die Folgen aus dem Gefühle-Special der „Sendung mit dem Elefanten“ anzugucken, findet ihr die einzelnen, gut 25 Minuten langen Folgen hier in der ARD Mediathek.

Kai Bösel
Kai Bösel
Kai Bösel ist Patchwork-Dad von drei Kindern, die eigene Tochter Mika ist im April 2012 geboren. Der Hamburger ist Online-Publisher und betreibt neben Daddylicious auch das "NOT TOO OLD magazin" inklusive Podcast. Außerdem schreibt er für ein paar Zeitschriften und Magazine und hilft Kunden und Agenturen als Freelance Consultant. Nach dem Job entspannt er beim Laufen oder Golf.

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