WERBUNG Seit dem Start von Daddylicious im August 2013 testen wir für Euch spannende Familienautos. Daher haben wir uns sehr gefreut, als mobile.de anklopfte und uns fragte, ob wir Teil der neuen Kampagne werden wollen. Da ich für Deutschlands größten Automarkt sogar von 2002 bis 2004 gearbeitet habe, regelmäßig dort nach Fahrzeugen suche und von dem Konzept überzeugt bin, habe ich sofort zugesagt. Zu dem Claim #denkstdu stelle ich Euch fünf unterschiedliche Familienmodelle vor.
Vielen Dank an take-your-car für die tolle Unterstützung und die Gelassenheit, als wir auf ihrem Autohof südlich von Hamburg die Autos für den Dreh rangiert haben. Hier seht Ihr das Ergebnis in gut drei Minuten Bewegtbild. Die Erklärung und dazu passende Links der einzelnen Modelle folgen im Anschluss.

Nun wisst Ihr, warum es aus meiner Sicht nicht das eine, perfekte Familienauto gibt. Hier könnt Ihr jetzt aber nochmal nachlesen, auf welche Ausstattungsmerkmale und Extras ich achte. Und welche Fahrzeugklassen aus unserer Sicht am besten geeignet sind, Euch und Eure Familien im Alltag sicher durch den Straßenverkehr zu transportieren. Daher sind hier nochmal für Euch unsere Top 5 Familienautos.

1. Bergziege – Nissan X-Trail

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Ob man einen Offroader braucht, wenn man asphaltierte Straßen so gut wie nie verläßt, muss jeder für sich entscheiden. Der Nissan X-Trail hat jedoch einige Extras, die ihn zu einem spannenden Familienauto machen.
Da ist zuerst einmal die optionale dritte Sitzreihe. Dadurch lassen sich bis zu sieben Personen transportieren. Für den Trip in den Urlaub sind die zwei Notsitze etwas zu unbequem. Aber im Alltag helfen sie, wenn mal ein paar mehr Passagiere befördert werden müssen. Der Einstiegspreis vom Nissan X-Trail liegt bei gut 25.000 Euro. Insofern gibt es eine ganze Menge Auto für relativ wenig Geld. Ebenfalls überzeugend finde ich die Ausstattung mit einer Rückfahrkamera und ein Panoramadach. Natürlich sind Familien auch sicher unterwegs gewesen, als Autos noch nicht mal elektrische Fensterheber hatten. Aber grundsätzlich macht der technische Fortschritt das Auto fahren sicherer und komfortabler. Ob das Auto Euch auch auf der Piste überzeugt, müsstet Ihr bei einer Probefahrt selbst ausprobieren.

2. Surferboy – VW T6 Multivan

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Wer Bus sagt, der meint damit meistens den klassischen Bulli aus Wolfsburg. Wie kaum in einer anderen Fahrzeugklasse besetzt Volkswagen mit dem Multivan das Segment des alltagstauglichen Bus, der wahlweise mit Laderaum, Sitzbänken oder Camping-Interieur zu bekommen ist. Klar gibt es Konkurrenz, zum Beispiel mit der Mercedes V-Klasse. Aber diese Modelle muten eher wie ein Business-Mobil an, der VW T6 Multivan hingegen riecht immer noch nach Sonnenmilch und Surfboard. Insofern ist er allein schon wegen des Platzes ein großartiges Familienauto. Wer also mit Parkmanövern keinen Streß, ab und zu mal sperrige Dinge transportieren möchte oder sein Auto sogar als Urlaubsdomizil nutzen will, der sollte sich den VW T6 Multivan mal genauer angucken.

3. Simply Clever – Škoda Karoq

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In der Vergangenheit haben wir Euch schon diverse Modelle von Škoda vorgestellt, denn der tschechische Hersteller bietet mittlerweile optisch ansprechende Familienautos mit vielen nützlichen Extras zu einem erschwinglichen Einstiegspreis. Der Škoda Karoq ist der Nachfolger vom beliebten Yeti und bietet neben dem gefälligen Design auch viele Features, den Alltag mit der Familie erleichtern. Im kleinen Bruder vom Kodiaq gibt es ausreichend Platz und mit einer Länge von 4,38 Meter ein agiles Auto für die Stadt. Der Kofferraum liefert Stauraum für den Kinderwagen und Einkäufe. Volle Konnektivität und 115 PS bei einem Startpreis von knapp über 27.000 EUR machen das kleine SUV zu einen spannend Modell für Familien. Hier findet Ihr den Škoda Karoq bei mobile.de.

4. Klein & sexy – Audi Q2

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Im Grunde genommen kann man natürlich jedes Auto zu einem Familienauto machen. Daher ist auch ein Kompakter eine durchaus spannende Variante. Gerade dann, wenn er so schick und sportlich daherkommt wie der Audi Q2. Wichtig ist bei kleineren Modellen nur eine hintere Tür für das Handling mit dem Kindersitz und die Beinfreiheit auf der hinteren Sitzbank. Optisch passt der dynamische Allrounder mit den kräftigen Motoren als Businessauto ebenso wie für Familie und Freizeit. Bei der Ausstattung helfen vorkonfigurierte Linien wie „sport“ oder „design“. Preise für das kleinste Modell aus der SUV Q-Familie von Audi starten bei 23.900 EUR.

5. Schwedenhappen – Volvo V90

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Das letzte Modell unser Top5 Familienautos ist der . Ein klassischer Kombi und somit ein reinrassiges Modell für kleine und große Familien. Wir waren mit dem Volvo V90 Cross Country schon im Sommerurlaub und waren begeistert von dem schnittigen Schweden. Denn da passt nicht nur richtig viel in den großen Kofferraum. Der V90 ist auch ein ganz großartiges Reisemobil mit einem wunderschönen Interieur, welches sich nach eigenen Wünschen bei entsprechendem Aufpreis individualisieren lässt. Dazu war und ist Volvo schon immer Spitze bei der Frage nach der Sicherheit. Und die sportliche Optik und das ansprechende Design sorgen für Vorfreude auf jeden Fahrt. Schaut gern mal bei mobile.de, welche Volvo V90 Ihr dort finden könnt. Vielleicht ist ja einer davon Euer nächstes Familienauto.

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Soweit unsere Übersicht einiger spannender Modelle. Der Drehtag und der Fahrzeugcheck haben verdammt viel Spaß gemacht. Vielleicht helfen Euch ein paar der Hinweise bei der Auswahl Eures nächsten Autos. Überlegt Euch, was Euch wichtig ist. Wollt Ihr Ledersitze, eine Klimaanlage oder ein Panoramdach? Fahrt Ihr überwiegend kurze Strecken in der Stadt oder brauche Ihr auch einen Langstreckenläufer? Wollt Ihr Massagesitze, ein leistungsfähiges Soundsystem oder beheizbare Sitze auf der Rückbank?
Kein Wunsch muss unerfüllt bleiben, bei über 1,5 Mio. Fahrzeugen ist für jeden Geschmack das passende Familienauto dabei. Nehmt Euch etwas Zeit zum Suchen. Wir wünschen Euch allzeit eine gute und sichere Fahrt. Und im Sinne der neuen Kampagne fragen wir Euch:

An was #denkstdu, wenn Du über Familienautos nachdenkst?

Fotos: © Daddylicious

[In Kooperation mit mobile.de – für unseren Aufwand zur Erstellung des Videos und des Blogartikels haben wir eine Aufwandsentschädigung erhalten.]

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