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Kinderfilm „Einmal Mond und zurück“ im Check

Wie Ihr wahrscheinlich selbst aus eigener Erfahrung wisst, haben die meisten Eltern VOR der Geburt eine Reihe von Vorsätzen, die sich NACH der Geburt mehr oder weniger schnell aufweichen. Dazu gehört neben der Ernährung und dem Übernachten im elterlichen Bett sicherlich auch der Medienkonsum. Während werdende Eltern noch denken, Ihre Kinder mindestens bis zur Einschulung von der Flimmerkiste fernhalten zu können, geht es dann bei der ersten Krankheit mit Tiersendungen und der Augsburger Puppenkiste los. Wir wollen Fernsehen gar nicht verteufeln. Eltern sollten nur auf die richtige Dosis achten. Und die Filme für Ihre Kinder sehr genau auswählen. Daher haben wir mal den Animationsfilm „Einmal Mond und zurück“ für Euch angeschaut. Denn der ist seit Kurzem verfügbar.

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Eckdaten zu „Einmal Mond und zurück“

Wir haben den Film bei Amazon für 4,99 EUR gefunden. Auf anderen Seiten wie Maxdome, google play und iTunes ist er zum Teil günstiger. Er hat zwar keine Altersempfehlung, aber für meine vierjährige Tochter erschien er mir noch zu spannend und actionreich, daher haben wir ihn mit den Kindern von Freunden angeworfen, als unsere Kleine im Bett war. Realistischerweise würde ich den Film mit Kindern ab sechs Jahren gucken. Der Kinofilm aus dem Jahr 2016 dauert gut 90 Minuten und ist ein typischer Kinderfilm, der dem bewährten Rezept von Animationsfilmen folgt: es gibt einen 12jährigen Superhelden mit nerviger kleiner Schwester, ein paar sportliche Jungs, die ihm das Leben schwer machen, eine beste Freundin, einen nerdigen Kumpel, der Gadgets baut und natürlich kleine Tiere, die bei der Mission helfen. Ach ja, Präsidentin der USA ist in dem Film eine Frau. Hoffen wir, dass sich diese Prognose bewahrheitet.
Auf allen Portalen bekommt der Film recht gute Kritiken. Somit begeistert der aus Spanien stammende Animationsfilm weltweit kleine und große Zuschauer.

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Die Handlung

Mike Goldwing ist der 12jährige Sproß einer Raumfahrerfamilie. Sein Großvater war kurz davor, ein berühmter Astronaut zu werden, verpaßte aber die erste Apollo-Mission zum Mond und geriet somit in Vergessenheit. Als aber ein reicher Bösewicht plant, Rohstoffe vom Mond zu stehlen und die USA-Flagge zu entfernen, startet der kleine Mike mit Opa Frank und Freundin Amy seine ganz eigene Reise zum Mond. Neben dem Plan, die Welt zu retten, will er so auch seine Familie wieder zusammenbringen. Auf dem Weg dahin gibt es viele Abenteuer zu bestehen, Kämpfe zu gewinnen, Schurken zu besiegen, lustige Momente und reichlich Action. Und über den Mond und die Schwerkraft lernen die Kinder auch noch etwas. Einen kleinen Teaser findet ihr hier in einem zweiminütigen Clip:

Fazit

„Einmal Mond und zurück“ ist ein cleverer und kurzweiliger Animationsfilm mit interessanten Figuren und einer fesselnden Story. Es wurde nie langweilig. Nur die zum Teil der amerikanische Darstellung war insbesondere für einen europäischen Film fast etwas zu patriotisch. Aber klar, das Thema Raumfahrt und Mondlandung ist eben sehr auf die USA fixiert.
Wir hatten viel Spaß und einen unterhaltsamen Fernsehabend und den Mädels und Jungs hat es ebenfalls supergut gefallen. Aber klar, kitesurfende coole Kerle funktionieren gender-neutral. Also, checkt diese Übersicht bei Paramount, da findet Ihr die möglichen Downloads. Und dann klemmt Euch mit Popcorn und Cola – oder Apfelstücken und Mineralwasser (wegen der Vorsätze, siehe ganz oben) vor die Glotze. Viel Spaß.

Fotos: © Paramount

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