Mir reicht’s. Schnauze voll. Jetzt geht es los. Aber wirklich!…

[WERBUNG] So oder so ähnlich geht es wahrscheinlich den meisten von Euch am Silvesterabend, denn dieser Tag wird gern genutzt, um gute Vorsätze zu formulieren, oft zum Thema Fitness. Meist sind sie schon wenige Tage später wieder verflüchtigt. Ich starte nun nochmal mit Vorsätzen. Und zwar das Projekt „Kampf dem Hüftgold“ – in der Hoffnung, dass ich auch gleich fitter werde. Die aktuelle Krise zwingt uns zum Workout in den eigenen vier Wänden. Daher teste ich ab sofort für erstmal sechs Wochen mit Freeletics eine der populärsten Apps für Fitness und tracke meine Fortschritte mit einer echt smarten Sport-Watch von Suunto.

Die Ausgangslage

Ich bin 48 Jahre und passionierter Ballsportler. Die Handballkarriere ist allerdings längst beendet, aktuell nutze ich gut 3x pro Woche für je 30 Minuten ein Rudergerät. Und ich gehe Laufen, wenn die kaputten Waden es zulassen. Mein Maximalgewicht bei 1,85 Größe waren vor einem Jahr 108 Kilo, die ich mit Intervallfasten auf heute 99 Kilo reduziert habe. Mein Zielgewicht sind 90 Kilo, viel weniger werde ich bei meiner Statur nicht schaffen. Mal sehen, ob dieser Plan nun aufgeht. Im Jahr 2012, dem Geburtsjahr meiner Tochter, war ich fit wie ein Turnschuh, war einer der fünf Kandidaten bei „Schlag den Raab“ und ziemlich „good in shape“. Da will ich wieder hin.

Freeletics – die App für Fitness

Ich bin kein Typ für das Fitness-Studio und Geräte. Das habe ich kürzlich bei einer Probestunde wieder festgestellt. Flexibel zuhause zu trainieren entspricht genau meinen Wünschen. Problem ist immer nur, den Hintern hochzubekommen. Der Schweinehund auf dem Sofa ist ein harter Gegner. Ziel ist, auf drei oder vier Sporteinheiten pro Woche zu kommen. Der Einstieg über die App von Freeletics ist easy. Viele der Angebote sind kostenlos nutzbar. Wer aber einen konkreten Trainingsplan verfolgt oder sich Feedback der Coaches wünscht, der kommt mit dem Gratis-Angebot schnell an seine Grenzen. Da empfiehlt sich die Bezahlvariante. Die kostet mit kurzer Laufzeit derzeit 2,69 Euro pro Woche und somit deutlich weniger als die Muckibude ums Eck. Und wer für ein Jahr im Voraus zahlt, liegt bei 1,54 Euro pro Woche. Nicht viel für Sport und „well being“, wenn man es denn wirklich nutzt. Wollt Ihr die App auch mal ausprobieren? Dann klickt hier und profitiert von einem Rabatt von 20%.

Feedback anderer Sportler gibt es ebenfalls, entweder durch das Verdrahten mit Freunden und Kollegen über die Kontaktsuche. Oder indem man in die große Freeletics Community eintaucht. Und nicht zuletzt durch 1,3 Mio. Follower auf Instagram und 3,37 Mio. Fans auf Facebook.

Mein Sportprogramm

Um Freeletics erstmal zu testen und es nicht gleich zu übertreiben, habe ich mich für ein Sechs-Wochen-Programm entschieden. Also eine eher kurze Laufzeit und ein Mix aus Ausdauer und Kraft. Es gibt diverse Trainings Journeys mit verschiedenen Laufzeiten und Schwerpunkten. Mit oder ohne Geräten, mit oder ohne Laufeinheiten. Übersichtlich zusammengestellt und in schickem Design sowie intuitiv nutzbar. Um die App vollumfänglich testen zu können, hat mich Freeletics sechs Monate für das gesamte Angebot inklusive Coaching freigeschaltet. Ich sehe mich als einigermaßen trainierten Fitness-Anfänger, habe in Sachen Muckis aber sicherlich Nachholbedarf. Aktuell fallen mir zehn Liegestütze schon schwer.

Mein Fitness-Setup

Ich werde mit dem Intervallfasten weitermachen, wenn mich abends nicht gerade die Lust auf Fritz-Kola und Lakritz überkommt. Das passiert aktuell etwa 3x pro Woche. Die restlichen Tage esse ich nur zwischen 12 und 20 Uhr. In der übrigen Zeit gibt es für mich schwarzen Kaffee, Tee und Wasser.

Außerdem werde ich auch weiterhin Rad fahren, das Rudergerät nutzen und eventuell auch mal wieder eine Laufrunde probieren. Ich mag gern Sport vor der Tür, daher bleibe ich auch hier am Ball. Gern erstelle ich nach sechs Wochen eine Übersicht über alle Aktivitäten. Ich halte Euch aber eh auf dem Laufenden.

Tracking mit der Suunto 7

Meine zentrale Sammelstelle aller Daten war bisher immer die App von Google Fit. Hier verwalte ich mein Gewicht und meine Aktivitäten. Dazu ist die App unter anderem mit Runtastic gekoppelt. So werden alle Daten gleich nach dem Workout übertragen und in Punkte und Kalorien umgerechnet.

Zum Start der Koop mit Freeletics wollte ich hier aber gern aufrüsten. Denn neben der reinen Messung meiner Aktivitäten sind für mich auch Daten wie Puls, Schrittzahl und weitere Sportmodi spannend, die zum Beispiel meine Rudereinheiten auf dem Waterrower tracken. Und weil ich seit Jahren schon keine Armbanduhr mehr trage, allerdings neben dem Tracking der sportlichen Aktivitäten auch einen Begleiter in meinem Business gut brauchen kann, stand eine Smart-Watch ganz oben auf dem Wunschzettel. Und weil man ja immer gleich nach den Sternen greifen soll, habe ich bei Suunto angeklopft, einem der bekanntesten Unternehmen für Sportuhren und gesetzt bei vielen Triathleten, Schwimmern etc.

Kürzlich haben sie mit der Suunto 7 eine Uhr vorgestellt, die ein perfekter Mix ist aus Sportuhr und Smartwatch. Quasi wie für mich gemacht. Daher habe ich mich wie Bolle gefreut, als ich ein Testgerät geschickt bekommen habe. Bald stelle ich Euch die Suunto 7 nochmal separat vor. Jetzt starte ich erstmal mit meinem Sechswochen-Fitness-Programm und bin gespannt…

[In Kooperation mit Freeletics – um das Angebot ausgiebig zu testen, wurde mir für sechs Monate das Premium-Angebot freigeschaltet. Weitere Leistungen gab es nicht. Kritisch bleibe ich trotzdem – und schwitzen werde ich auch selbst. Außerdem hat mir Suunto eine Suunto 7 zum Testen geschickt. Eine weitere Bezahlung gab es auch hier nicht. Und auch hier werde ich das Produkt unvoreingenommen prüfen und bewerten.]

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