[WERBUNG] Mobilität ist eins der aktuellen Schlagworte und somit vieldiskutiertes Thema. Das betrifft aber nicht nur Carsharing, eScooter und Sammeltaxen. Auch Kinderwagen werden immer wieder neu erfunden. Noch wendiger, noch leichter, noch stabiler… Kürzlich kam mit dem Stokke Beat Kinderwagen ein Modell auf den Markt, welches insbesondere für den Großstadtdschungel konzipiert wurde und vom Hersteller als #dadapproved betitelt wird. Daher waren wir auf Testfahrt durch die Hamburger Schanze.

Der erste Eindruck

Mit dem Sohn auf dem Mitfahrbrett (89 EUR) und der Tochter im Kindersitz ging es zuerst in Richtung Skatepark. Safety first gilt auch für die Ausfahrt mit einem Kinderwagen. Der Stokke Beat verfügt über einen Fünfpunkt-Sicherheitsgurt. Deren Gurte können in drei verschiedenen Höhen angebracht werden, je nach Größe des Kindes. Das Verstellen auf der Rückseite des Kindersitzes ist etwas fummelig, muss ja aber nur einmal angepasst werden. Bei unserer Testfahrerin mit dicker Winterjacke liegen die Gurte straff an. Aber das gibt ein Gefühl maximaler Sicherheit. Alle Verstellmöglichkeiten des Wagens wie das Klappen des Sitzes bis zur Liegeposition, das Öffnen des Sicherheitsbügels, die Bremse und das Zusammenklappen sind blitzschnell und einfach zu handhaben.

Unterwegs im Kiez

Die Schanze in Hamburg ist immer voller Menschen und die Eingänge in die szenigen Geschäfte und Restaurants sind eng. Da hilft die kompakte Größe und das wendige Fahrverhalten vom Stokke Beat. Sind die Räder nicht fixiert, dann passt der Kinderwagen mit 53,5 cm Breite und weniger als einem Meter Länge ohne Probleme durch jeden Laden und auch problemlos in Bus und Bahn. Trotzdem sind die Räder robust, stecken Bodenunebenheiten ohne Ruckeln und lassen sich von den Glassplittern nicht beeindrucken. Dank Feststellbremse kommt der Stokke Beat sofort zum sicheren Stand. Das hatte unser Beifahrer auf dem Board auch bald herausgefunden. Aber das haben wir kurz unter Männern geklärt. Dann ging die Fahrt weiter…

Technische Details & Extras

Zum Lieferumfang gehört das Fahrgestell in schwarz mit einer riesengroßen Ablage, in der Ihr reichlich Zeugs unterbekommt. Das reicht für das komplette Baby-Equipment oder den Wochenendeinkauf für die Familie. Ebenfalls enthalten ist der Kindersitz, den Ihr in den Farbvarianten Black, Blue Melange, Black Melange und der Special-Edition Black-Lilac bekommt. Die ist mit 649 EUR als Paketpreis 50 EUR teurer als die drei anderen Farben. Enthalten ist darüber hinaus ein Verdeck und der Fünfpunkt-Sicherheitsgurt.

Aber natürlich könnt Ihr den Stokke Beat Kinderwagen auch direkt nach der Geburt nutzen. Dazu braucht Ihr eine Babyschale, die Ihr für 230 EUR zusätzlich kaufen könnt. Im Zubehörkatalog findet Ihr außerdem einen Regenschutz, ein Moskitonetz, einen Getränkehalter und diverse Sitzbezüge und Softbags. Durch diese vielen Extras und nützliches Zubehör könnt Ihr den Stokke Beat zu Eurem Daily Driver machen. Und auch wenn Ihr mal Pause macht, ist der Beat ein stylisher Begleiter, ein Raumwunder und ein leichter und agiler Kinderwagen.

Leicht & Klapp

Na klar, ein Kinderwagen soll erstmal gut fahren, stabil sein und den sicheren Transport von Kindern ermöglichen. Aber auch das Zusammenklappen und das Gewicht spielen eine große Rolle. Denn wie oft muss so ein Gefährt im Auto verstaut oder treppauf treppab getragen werden? Ich habe es selbst erlebt, das Vätern an den Stufen der U-Bahn nicht die gleiche Hilfsbereitschaft wie Müttern entgegengebracht wird, den Nachwuchs im Kinderwagen sitzend auf die nächste Ebene zu wuchten. Daher ist die Funktion vom Stokke Beat ziemlich lässig, ihn mit wenigen Handgriffen zusammenklappen zu können. Der Inhalt des Korbes und unser Mitfahrbrett muss dafür kurz entfernt werden. Danach kann der Stokke Beat mit einer Hand und etwas geübten Griffen zusammengeklappt und durch ein Gesamtgewicht von 9,5 Kilo auch easy getragen werden.

Fazit zum Stokke Beat

Wie vom Hersteller versprochen ist der Stokke Beat Kinderwagen ein robuster und trotzdem sehr agiler Stroller, der leicht zu transportieren und an das Kind anzupassen ist. Der Fünfpunktgurt und der Bügel sorgen für sichere Fahrt. Die Sitzposition kann stufenlos bis zur Liegeposition verstellt werden und das Verdeck lässt sich dabei fächerartig über den kompletten Wagen klappen. Gerade mit einem zweiten Kind auf dem kleinen Board war es manchmal gar nicht so leicht, die Spur zu halten. Aber bei längerer Geradeausfahrt können die Räder fixiert werden. Die Ablagemöglichkeit ist riesig, Optik und Haptik überzeugen. Wir hatten Spaß auf unserer Tour und halten den Stokke Beat für durchaus „daddylicious“, wenn der Papa mit dem Nachwuchs in die Großstadt abtaucht…

Mehr Infos zum Stokke Beat findet Ihr auf der Website, bei Facebook und auf Instagram.

Fotos: © daddylicious

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Stokke Deutschland. Für unseren Aufwand und die Veröffentlichung eines Testberichtes wurden wir bezahlt. Unseren kritischen Blick auf den Kinderwagen Stokke Beat hat das allerdings nicht beeinflusst.

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