Mit scoyo lernen Kinder spielerisch & digital für die Schule

[Werbung] Schule, das wahrscheinlich meistdiskutierte Thema von Eltern mit Kindern ab sechs Jahren. Da hat man endlich Windeln und Babybrei hinter sich gelassen und muss sich nicht mehr mit Impfen und dem Familienbett auseinandersetzen. Schon folgt ein Thema, welches die Nation nicht spaltet, sondern in viele kleine Gruppen zersprengt. In Sachen Schule hat jeder eine andere Meinung. Durch COVID-19 ist noch ein weitere Punkt auf die Agenda gerückt, der Zündstoff bietet. Denn durch Homeschooling und digitales Lernen sind die Eltern nun mehr als zuvor in den Schulalltag involviert. Das ist aber auch eine Chance. Wir ziehen heute ein Fazit und stellen euch außerdem scoyo vor. Das ist eine tolle Plattform für Kinder, die damit zuhause ihr Wissen vertiefen und spielerisch lernen können.

Eins gleich vorab: wir wollen hier gar kein Fass aufmachen, wie Schulen und Lehrer in Zeiten der Isolation unterrichten sollten. Kurzfristige Veränderungen sind nicht nur ein technisches, sondern sicherlich auch ein fachliches Problem. Nicht jeder Grundschullehrer kann oder möchte Unterricht per Videokonferenz durchführen. Das wir in Deutschland da nicht so weit sind wie viele andere Länder, die schon viel früher auf digitale Tools rund um die Schule setzen, ist sicherlich auch eine Frage der Politik. Grundsätzlich finde ich es gut, wenn Schule sich verändert und sich vom klassischen Frontalunterricht zu eigenverantwortlicherem Lernen entwickelt. Das entspricht ja auch der Arbeitswelt, weg von Hierarchien und dem „command and control“-Prinzip hin zu einem teamorientierten System. Es könnte eben nur etwas moderner und technischer werden, um von kopierten Arbeitsblättern wegzukommen.

Foto von Julia M Cameron von Pexels

Unsere Grundschule

Mit unserer Grundschule, den Lehrern und dem ganzen Setup sind wir sehr zufrieden. Insbesondere, weil in der Klasse unserer Tochter von Beginn an neben der Vermittlung von Wissen auch sehr großen Wert auf die soziale Komponente gelegt wurde. Das trägt Früchte, denn Mobbing und Ausgrenzung findet überhaupt nicht statt. Und doch waren wir im März zu Beginn der Isolation irritiert, wie langsam auf die neuen Gegebenheiten reagiert wurde. Und so waren wir plötzlich sehr dicht dran am Thema.

Früher haben wir unsere Tochter um 8 Uhr zur Schule gebracht und um 16 Uhr mit gemachten Hausaufgaben wieder abgeholt. Über den Stand ihrer Leistung wurden wir im Elterngespräch oder dem etwas weichgespülten Textzeugnis der ersten und zweiten Klasse informiert. Die „echten“ Noten muss man sich da selbst irgendwie herauslesen.

Zum Glück ist unsere Tochter offen und erzählt uns, was in der Schule passiert und wie es ihr mit allem geht. Daher fühlten wir uns bisher auch immer gut informiert.

Tagesplan beim Homeschooling
Tagesplan beim Homeschooling

Homeschooling

Durch das Homeschooling, welches ich bei uns übernommen habe, war ich plötzlich viel näher dran. Ich kannte den Wochenplan, ich entdeckte die Lücken meiner Tochter und mir wurde auch klar, in welchen Bereichen ihre Stärken liegen. So habe ich mich intensiv mit dem Lehrplan und den Lernzielen befasst und wusste, was meine Tochter ungefähr können muss. Anders als andere Eltern hatten wir nie den Eindruck, dass nun durch das Homeschooling und den fehlenden Schulunterricht eine Wissenslücke entsteht, die langfristig Auswirkungen haben wird. Mir war aber wichtig, dass ich meine Tochter täglich motiviert bekomme, wir uns umfangreich um die wichtigen Fächer kümmern und auch regelmäßig zusammen joggen gehen. All das hat bei uns sehr gut funktioniert.

Lernen mit scoyo

Zu Zeiten des Homeschooling haben wir uns erstmals mit scoyo befasst und uns dort angemeldet. Die Plattform gibt es schon seit 2007 und scoyo ermöglicht digitales Lernen auf sehr spielerische Art und Weise für Kinder bis zur siebten Klasse. Bisher war ich davon ausgegangen, dass scoyo eher den Kindern mit Nachholbedarf hilft, die Wissenslücke zu verkleinern. Seit ich meine Tochter aber intensiv durch die Schulfächer begleite, haben wir uns bei scoyo angemeldet, um bestimmte Themen zu vertiefen. Und was soll ich sagen: inzwischen fragt mich meine Tochter recht häufig, ob sie noch ein bißchen mit scoyo lernen darf, denn das Lernprinzip macht ihr tatsächlich viel Spaß.

Scoyo Fächerauswahl

Das Prinzip von scoyo

Bei einem Jahresvertrag zahlt ihr 9,99 EUR pro Monat. Und klar, zuerst einmal nennt ihr den Namen, das Alter und die Schulklasse von eurem Kind. Das kann sich im Anschluss, wie es sich auch bei guten Rollenspielen gehört, einen Avatar zusammenbasteln.

Danach können wir uns in unserer dritten Klassenstufe für Aufgaben aus den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch entscheiden. Da kennt scoyo den Lehrplan und schlägt entsprechende Themen vor. Die Optik und die Story erinnert an ein Computerspiel, denn es gilt, im Weltraum auf verschiedene Planeten zu reisen und die Einwohner durch geballtes Wissen vom Verwirrschleim zu befreien. Das gelingt, wenn die gestellten Aufgaben komplett gelöst werden. Dann verwandelt sich der Schleim in einen funkelnden Kristall und die Reise kann weitergehen.

Scoyo Verwirrschleim

Und obwohl die Aufgaben aus Rechnen, Schreiben, Vervollständigen und drag-and-drop bestehen, ist meine Tochter von der Darstellung extrem begeistert und möchte immer mehr Schleim beseitigen. Dabei ist die Bedienung intuitiv und das Design nicht überladen und auch nicht hektisch. Es blinkt und flackert nichts, sondern wirkt wie bei einem point-and-click-Adventure. Werbung gibt es natürlich auch nicht.
Es können Punkte gesammelt und Level abgeschlossen werden. So bleibt’s spannend und der Avatar kann auch mit neuen Features geschmückt werden. Eine App gibt es nicht, scoyo läuft im Browser als Web-App und benötigt eine Online-Verbindung.

Scoyo Themenauswahl

Fazit zu scoyo

Wir haben diesen digitalen Lernhelfer ganz geschmeidig in den Alltag integriert. Ohne Druck oder „du musst“, das passiert zum Glück ganz freiwillig. Es lassen sich gezielt bestimmte Themengebiete bearbeiten oder die einzelnen „Level“ nacheinander wegspielen. Der Endgegner ist immer nur der Verwirrschleim. Auch die gezielte Vorbereitung auf Klassenarbeiten ist möglich. Einige Rechenaufgaben wie die Subtraktion mit Übertrag waren noch etwas zu tricky für den aktuellen Wissensstand. Dieser Stoff kommt wohl erst noch im Laufe des Schuljahres. Ansonsten ist scoyo aber eine supergute und motivierende Möglichkeit, das Wissen zu festigen. Außerdem könnt ihr als Eltern die Lernfortschritte verfolgen.

Wer mehr zu scoyo wissen möchte, der findet Infos auf der Website, bei Facebook, bei youTube oder in dem hauseigenen Podcast.

Außerdem könnt Ihr über unsere Seite das Angebot zwei Wochen lang testen. Gebt hier den Code F14TAGESCOYO ein und testet einfach selbst, ob bei euch oder noch besser bei eurem Kind auch der Funke überspringt.

[In Kooperation mit scoyo – für unseren Aufwand, scoyo zu testen und darüber zu schreiben, haben wir eine Aufwandsentschädigung erhalten. Unseren kritischen Blick hat das keineswegs getrübt…]