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VäterkramTechnik & GadgetsMittendrin statt nur davor mit dem Philips OLED+ Fernseher in 55 Zoll

Mittendrin statt nur davor mit dem Philips OLED+ Fernseher in 55 Zoll

werbung | Dafür, dass die meisten von uns jeden Tag stundenlang vor der Glotze sitzen, reden wir irgendwie viel zu wenig über Fernseher. Die Deutschen kaufen im Schnitt alle sieben Jahre ein Auto. Aber wie sieht es mit der Flimmerkiste aus? Bei uns zuhause stand das letzte TV-Setup über eine Dekade. Unser erster Flatscreen lieferte seit 2009 ein solides Bild und für besseren Sound hatten wir zusätzliche einen Klangriegel unter dem Bildschirm. Aber nun war es Zeit für ein neues Gerät, Philips OLED+ in 55 Zoll. Den sich daraus ergebenden „ohhhh“-Effekt beschreibe ich euch heute. Denn nun weiß ich, wie Fernsehen auch sein kann. Der Wahnsinn.

Seid ihr fit bezüglich der technischen Details aktueller TVs? Habt ihr schon von 4K und HDR gehört? Und von OLED und Android TV? Kennt ihr 3D-Sound? Ambilight habt ihr bisher wahrscheinlich einem Familienauto zugeordnet. Wenn überhaupt. All das bietet unser neuer 55-Zoll-Fernseher Philips OLED+936. Und weil uns der an Filmabenden mit der ganzen Familie, aber auch bei Gaming-Sessions oder der großen Samstagabend-Unterhaltung bestens begleitet, stellen wir euch das coole Teil jetzt mal vor.

Unser neuer Fernseher, der Philips OLED+ in 55 Zoll

Kurz zur Erklärung, warum es ein 55-Zoll-Fernseher geworden ist: als Kerl will man natürlich immer schneller, höher, weiter. Aber der ideale Sitzabstand ist 2,5 x die Diagonale. Bei 55 Zoll (139,7 cm) sind das ziemlich genau 3,5 Meter. Und so weit sitzen wir weg. Daher ist das unsere Größe. Weitere verfügbare Formate sind 48 und 65 Zoll.

Bildqualität

Strom kommt aus der Steckdose und das Bild kommt aus der Glotze. Mit dieser Einstellung war ich bisher unterwegs. Was aber auf dem 3.840 x 2.160-Display im Kinoformat 16:9 zu sehen ist, das ist ein kristallklares Bild. Für die Techies unter euch ein paar technische Daten: verantwortlich ist eine P5 Dual Picture Engine mit Künstlicher Intelligenz. Denn zwei Prozessoren mit KI liefern ein dynamisches Bild, welches sich anfühlt, als sein man mittendrin.

Die Logik des Deep Learning KI-Algorithmus bewertet Bilder ähnlich dem menschlichen Gehirn und liefert daher lebensechte Details, kräftige Farben und fließende Bewegungen.

Sound

Den makellosen Sound aus dem Lautsprecher von Bowers & Wilkins kannte ich bisher nur aus Fahrzeugen einer meiner Lieblingsmarken von Volvo. Und dieser 3D-Effekt ist wirklich besonders. Und ich brauchte einen Abend, mich dran zu gewöhnen. Denn bisher kam der Sound unseres Fernsehers als eine Klangsuppe immer frontal aus der Mitte. Im 3D-Sound bei dem Philips OLED+ kommen die Klänge ganz vielschichtig aus gefühlt verschiedenen Richtungen. Dadurch klingen gerade Stimmen manchmal etwas dünner, aber dieser Klang transportiert dann auf der realistische Art und Weise das Setup und die Geräuschkulisse. Dafür ist unter dem Bildschirm ein Soundriegel mit aufgesetztem Hochtöner und Lautsprechern platziert, die den Klang in dem Surround-Sound-Format mit dem Namen Dolby Atmos ausspielen.

philips fernseher soundbar

Rückblickend war es für mich wie bei dem neuen Seherlebnis durch Blu-Ray. Auch da dauert die Umstellung auf die viel realistischere Darstellung einen kleinen Moment. Und kurz danach findet man es supercool und will nichts anderes mehr.

Ambilight

Ein Highlight des Philips OLED+ in 55 Zoll ist auf jeden Fall das Ambilight. Das sorgt nicht nur für spektakuläre Farbwechsel an der Wand hinter dem Bildschirm, sondern auch für Entspannung für die Augen.

philips tv ambilight

Zu allen vier Seiten gibt es Lichteffekte, die sich an dem orientieren, was gerade auf dem Bildschirm läuft. Verschiedene Modi sorgen für eine zum Programm passende Stimmungsbeleuchtung. Es gibt die Möglichkeit, in verschiedenen Ausprägungen dem aktuellen Bild, dem laufenden Ton, oder fix einer Länderflagge oder einem voreingestelltem Lounge-Licht zu folgen. Die von Bild und Ton abhängige Beleuchtung ist super, führt aber manchmal zu schnellen Wechseln und kann dann etwas hektisch rüberkommen. Dann bietet sich ein festes Licht ohne Wechsel an. Und natürlich kann das Ambilight auch ganz ausgeschaltet werden. Seine volle Vielfalt entfalten die Lichteffekte im Hintergrund, wenn der Fernseher gut 15 Zentimeter von der Wand entfernt steht. Dafür gibt es einen Standfuss oder wahlweise eine Wandhalterung.

Gaming

Wir schmeißen direkt mal das nächste Kürzel in den Topf, denn dank HDR – Abkürzung für High Dynamic Range – lassen sich auch Spiele sehr detailreich genießen. Dank geringer Latenzen fühlen sich die Autorennen bei Forza 5 ebenso echt an wie atmosphärischen Adventure-Games, die ich erst dann anschmeiße, wenn alle schlafen. Auch hier gibt es durch das Ambilight eine wirklich großflächige Stimmung an der Wand, die zusammen mit dem Sound für mich ein nie dagewesenes Spielerlebnis rüberbringt. Durch den Wechsel auf die Konsole schaltet der Philips OLED+ direkt auf einen Spielmodus mit flüssigen Grafiken für ein reaktionsschnelles Spiel.

Smarte Bedienung / Android TV

Natürlich hat nicht jeder Mensch auch alle Streaming-Dienste abonniert, sonst würden sich die monatlichen Kosten für DAZN, Disney+, Premiere und Magenta TV schnell in dreistellige Höhe emporschnellen. Aber Netflix und Amazon Prime Video sind die gängisten Abomodelle und daher auf einem sehr prominenten Platz auf der Fernbedienung angelegt. Dazu ist es natürlich erforderlich, den Fernseher auch direkt mit dem Internet zu verbinden und nicht noch eine Spielekonsole oder einen Digitalreceiver zwischenzuschalten, um TV-Serien abzurufen. Das spart auch Strom.

philips smart tv

Die Startseite des Philips OLED+ in 55 Zoll könnt ihr mit euren Lieblingsapps ganz individuell anpassen und so eure Streamingdienste einfach im Blick behalten. Außerdem könnt ihr das Gerät über Alexa Echo und Google per Sprachsteuerung bedienen. Da braucht ihr zum Umschalten nicht mal mehr den Arm bewegen. Der Fernseher hat vier HDMI- und drei USB-Anschlüsse.

Der Preis und Energieklasse

Das Gerät ist in der Energieeffizienzklasse G einsortiert und verbraucht pro 1.000 Stunden bei der Wiedergabe von SDR-Inhalten etwa 105 kWh und bei HDR-Inhalten 104 kWh. Zuerst erschien mir die Klasse recht hoch und ich hatte das auf das Ambilight geschoben. Aber tatsächlich liegt der Fernseher damit ziemlich genau in dem Bereich, der als Mittelwert beim Stromverbrauch von Fernsehern genannt wird. Und für die verwendete OLED-Technologie ist es sogar ein recht geringer Wert. Es gibt kaum verfügbare Geräte dieser Größe außerhalb der Energieeffizienzklasse G.
Der UVP des Philips OLED+936 in 55 Zoll beläuft sich auf 2.799 EUR. Bei den gängigen Versandhäusern findet man aber aktuell auch günstigere Angebote.

Und wenn ihr jetzt immer noch nicht überzeugt seid, gibt es hier noch ein Video des Herstellers zu dem Philips OLED+, in dem insbesondere der Sound, das Bild und das Ambilight nochmal detailliert vorgestellt werden:

YouTube Video

Fazit

Wenn ihr die Fernbedienung des Philips OLED+936, die auf der Rückseite übrigens mit edlem Muirhead-Leder bezogen ist, in den Händen haltet, dann ist es völlig egal, welchen Knopf ihr drückt. Die Taste von Netflix oder Amazon für eure Lieblingsserie, den direkten Klick in das Fernsehprogramm oder auch die Menütaste für die Wahl einer angeschlossenen Konsole für das Videospiel eurer Wahl: immer wird euch der Mix aus fein abgestimmtem Sound, einem kristallklaren Bild und dem stimmungsvollen Ambilight begeistern. Dank Android TV könnt ihr den Fernseher ganz smart und sogar über Google oder Alexa per Sprachsteuerung bedienen. Außerdem könnt ihr Apps installieren und die Startseite nach euren Wünschen anpassen.

Neue Philips OLED+ Modelle stehen übrigens bereits in den Startlöchern. Auf der Webseite von Philips gibt es einen Shop-Finder mit Verlinkung zu den jeweiligen Online-Stores.

[In Kooperation mit Philips TV & Sound]

Kai Bösel
Kai Bösel
Kai Bösel ist Patchwork-Dad von drei Kindern, die eigene Tochter Mika ist im April 2012 geboren. Der Hamburger ist Online-Publisher und betreibt neben Daddylicious auch das "NOT TOO OLD magazin" inklusive Podcast. Außerdem schreibt er für ein paar Zeitschriften und Magazine und hilft Kunden und Agenturen als Freelance Consultant. Nach dem Job entspannt er beim Laufen oder Golf.

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