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Dip dip dip in the wiz wiz wiz… wenn die Technik ausfällt!

[WERBUNG] Wir leben in einer immer digitaleren Welt voller modernster Technologien. Das stellt frischgebackene Eltern vor die Herausforderung, ihren Kindern auch die Offline-Welt näherzubringen. Kinder sollten genug frische Luft und Tageslicht abbekommen und sich auch ausreichend bewegen. Und es kann nicht schaden, wenn Kinder auch wissen, welche Tätigkeiten zum täglichen Leben gehören. Um Ihnen das drastisch klarzumachen, knipsen wir einfach mal die Maschinen aus. Willkommen in der „one-week laundry challenge“ vom Online-Händler AO.

Unsere Tochter hat einen enormen Verschleiß an Klamotten. Sie ist gerade mal vier Jahre alt, zieht sich aber morgens zum Teil 3x um, bis sie ihr OOTD gefunden hat. Für die Nicht-Instagrammer unter Euch: Das ist das „outfit of the day“. Diese Bezeichnung stimmt aber nur bedingt, „… of the Vormittag“ würde es besser treffen. Denn meist sind am frühen Nachmittag beim Abholen in der KiTa die Socken nass, die Hose versandet und der Pullover mit den Resten vom Mittagessen verziert.

Sobald wir also zuhause ankommen, wird der nächste Dress übergeworfen. Gern ein kuscheliger Pullover, Leggings und gemütliche Kniestrümpfe. Oder auch ihr liebstes Einhornkostüm. Mit Glück trägt sie diesen Dress, bis sie am Abend in den Schlafanzug oder das Nachthemd schlüpft. Aber vielleicht gibt es auch noch weitere Klamottenwechsel im Laufe des Tages.

So kommt es, dass jeden Tag ein Korb voller benutzter Kleidungsstücke in der Waschmaschine landet. Dazu kommen auch noch Klamotten unseres neunzehnjährigen Sohnes. Der ist aufgefordert, täglich zu duschen und seine Socken nicht eine ganze Woche lang zu tragen. Über mehrere Tage landen die meisten Klamotten abends auf dem Fußboden seines Zimmers. Nach einer Woche ist dann kein Stück Fußboden mehr zu sehen. Und in einer Aufräumsession wird dann alles gepackt und in den Korb für die Dreckwäsche geworfen. Gelegentlich fischen wir beim Befüllen der Maschine noch zusammengerollte, unbenutzte Socken aus dem Wäscheberg. Spätestens dann wissen wir, dass sich einfach zu sehr auf das Funktionieren der Waschmaschine verlassen wird.

Also wollten wir mal wissen, wie es sich ohne Maschinen anfühlt. Wir haben es aber nicht übertrieben und – zum Glück – nicht auch gleich noch auf die Spülmaschine, den Wäschetrockner, den Fernseher oder den Kühlschrank verzichtet. Aber ich sage Euch, der Verzicht auf die Waschmaschine ist schon schwer genug. Immerhin hat diese eine Woche unseren Kindern beigebracht, etwas sorgsamer mit der Kleidung in ihrem Schrank umzugehen.

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Denn die Woche fing damit an, dass wir dem Nachwuchs zuerst einmal erklärt haben, wann Wäsche dreckig ist, wie man sie korrekt sortiert, warum man sie auseinanderfalten muss wie man die dreckigen Kleidungsstücke in einem Waschbecken reinigen kann. Und ganz ehrlich: das ist so ziemlich die übelste Aufgabe, die man im „Handbetrieb“ erledigen kann. Da würde ich es bevorzugen, wenn der Herd, der Geschirrspüler oder der Wäschetrockner ausfällt. Da kann man improvisieren. Aber eine Waschmaschine zu ersetzen, ist wirklich ätzend. Daher gebe ich es zu: wir haben es keine ganze Woche durchgehalten.

Nebenbei gab es auch noch die Erkenntnis, dass eine Waschmaschine umweltfreundlicher ist als das Waschen per Hand. Um weitere Kosten zu sparen, solltet ihr das Waschmittel sorgsam auswählen, die Trommel immer ordentlich vollmachen, nicht immer das Waschprogramm mit der höchsten Temperatur wählen und beim Kauf der Waschmaschine auf die Energieeffizienzklasse achten. Selbst sehr hartnäckige Flecken bekommt Ihr mit modernen Maschinen ziemlich problemlos entfernt.

So, und nächste Woche verzichten wir dann mal auf das Auto, den Fernseher und das Warmwasser… nein, das war ein Witz. Und für die jüngeren Leser unter Euch löse ich nun noch das Geheimnis des Titels auf:

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[Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit AO. Das hat jedoch einen Einfluß auf unsere Meinung und den Inhalt.]