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Badespaß für Babys dank Pampers Splashers Schwimmwindeln

WERBUNG Unsere Tochter ist mit ihren fünf Jahren gerade in einer extremem Pipi-Kacka-Phase. Mit ihrer Mädels-Clique in der KiTa tobt sie durch die Flure. Und sobald einer „Pipi“ oder „Kacka“ ruft, startet das große Gruppen-Gelächter. Aber wie heißt es so oft bei Eltern: „Es ist nur eine Phase“. Und darüber hinaus sind wir froh, dass die Kleinen heute nur drüber lachen. Denn weitaus anstrengender ist die echte Pipi-Kacka-Phase der Babys. Damit im Wasser nicht plötzlich ein Unglück passiert, gibt es nun die Pampers Splashers Schwimmwindeln auch in Deutschland. Und da einige von Euch sicherlich bald in Richtung See, Meer oder Pool starten, haben wir mal nachgefragt, was das Wunderding kann. Hier sind die Infos dazu.

Wasser ist für Babys ein ziemlich spannendes Element und die ersten Badesessions sorgen Zuhause meist für große Begeisterung. Sobald die Kinder dann etwas älter werden, gehören Ausflüge ins Schwimmbad, ans Meer oder den Badesee zum Wochenprogramm frischgebackener Eltern. Um jedoch zu verhindern, dass ein Unglück im Wasser landet und andere Badegäste erschreckt, greifen Mama und Papa gern auf Schwimmwindeln zurück. Und mit der Pampers Splashers gibt’s nun eine neue Lösung in der gewohnt hohen Pampers-Qualität. Seit April gibt’s die Splashers in den Größen 3-4, 5 und 6, also für Kleinkinder ab etwa neun Monaten. Und wie von der Höschenwindel Baby-Dry Pants bekannt, wird auch die Splashers wie eine Unterhose angezogen, muss also nicht seitlich zugeklebt werden. Das seitliche Aufreißbündchen hilft dann beim schnellen Ausziehen oder Wechseln.

Pampers Splashers Packshot

Da die Pampers Splashers Schwimmwindeln nicht aufquellen, haben die Kleinen auch im Wasser maximale Bewegungsfreiheit und somit grenzenlosen Badespaß.
Die Pampers-Expertin und Kinderdermatologin Dr. Barbara Kunz hat noch ein paar weitere Tipps, damit der Ausflug ins Wasser ein toller Spaß für die Kinder wird:

Da bei der Babyhaut noch nicht alle Schutzmechanismen voll ausgereift sind, sollten Babys unter einem Jahr nicht länger als 30 Minuten im Wasser bleiben. Nach dem Bad empfiehlt sich schnelles Abtrocknen und bei Kindern mit trockener Haut nachträgliches Eincremen mit Lotion. Grundsätzlich sollten Eltern nur Pflegeprodukte verwenden, die für Baby- und Kinderhaut geeignet sind.

Ebenso wichtig ist ein ausreichender Sonnenschutz. Kinder unter einem Jahr sollten gar nicht direkt in die Sonne. Später rät Dr. Kunze zum Einsatz eines schattenspennenden Sonnenschirms oder einer Strandmuschel. Für ältere Kinder liefern Lichtschutztextilien und Hüte den perfekten Schutz. Der Rest der freiliegenden Haut sollte mit Sonnencreme der Stufen LSF 30 bis LSF 50 geschützt werden. Je nach Stärke der Sonne und Hauttyp des Kindes.

Also unabhängig davon, ob Eure Kleinen durch Chlor-, Salz- oder Süßwasser toben wollen, helfen Euch die Pampers Splashers Schwimmwindeln für eine sorgenfreie Badesession. Wir wünschen Euch eine tolle Sommerzeit.

Pampers_Babyschwimmen

Fotos: Titel © Fotolia (ZoneCreative) // Rest © Pampers

[In Kooperation mit Pampers]

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