Babytrage für Eure Story – DADDYlicious und Väteraufbruch für Kinder e.V. verlosen 50 BabyBjörn Babytragen We Air

Wir wollen Eure (kurze) Geschichte über die Erlebnisse als Papa. Als Belohnung winkt die stylische Babytrage We Air in Schwarz auf Euch. Erzählt uns Eure Story aus dem Kreißsaal, vom Spielplatz, aus dem Kino, beim Kinderarzt oder aus dem Urlaub. Welches Erlebnis hat sich bei Euch als Papa eingebrannt?

Warum eigentlich „eingebrannt“? Der Bezug zur Babytrage ist da schnell hergestellt. Der Fachbegriff dafür ist das „Bonding“, also der intensive Körperkontakt mit dem neuen Erdenbewohner. Dieser stärkt die Bindung zwischen Kind und Elternteil. Ich habe viel Zeit mit meinem Sohn auf der Brust verbracht. Zum einen direkt nach der Geburt und zum anderen später auch in der Wohnung oder auf der Straße – in einer Babytrage. Diese Zeit möchte ich nicht missen, denn die Kids werden so schnell groß, dass eben das Tragen auf der Brust zeitlich sehr begrenzt ist. Nutzt dieses Zeitfenster! Damit das auch entsprechend stylisch klar geht, haben wir zusammen mit dem Verein Väteraufbruch für Kinder e.V. 50 (!) Babytragen für Euch organisiert. Also einfach die Kommentarfunktion nutzen und mitmachen. Gerne könnt ihr auch auf Facebook, Twitter oder Instagram posten. Der Teilnahmeschluss ist der 30.07.2017. Es gelten die üblichen Teilnahmebedingungen.

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Der Väteraufbruch für Kinder setzt sich für die Rechte der Kinder ein!

Der Väteraufbruch für Kinder e.V. besteht seit der Gründung im Jahre 1988 aus einer Vielzahl an Kreis- und Landesvereinen sowie lokalen Kontaktstellen im gesamten Bundesgebiet. Sie setzen sich für das Recht der Kinder auf Vater und Mutter als unentziehbares und unverzichtbares Grund- und Menschenrecht ein. Der Verein will insbesondere die Not der Kinder wenden, die von Trennung und Scheidung ihrer Eltern betroffen sind. In diesem Falle sollen die Kinder die Beziehung zu Vater und Mutter aufrechterhalten und trotz Trennung mit beiden gemeinsam aufwachsen können. 

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Das Angebot reicht von Erfahrungsaustausch und Väterberatung über die Unterstützung bei Gesprächen mit Familiengerichten, Jugendämtern, Sachverständigen und Rechtsanwälten und richtet sich nicht nur an Väter, sondern auch an Mütter, Großeltern u.s.w. So ist der Verein „Väteraufbruch für Kinder e. V.“ teils eine Selbsthilfegruppe, teils ein politischer Verein mit dem Ziel, die Rechte der Kinder zu stärken und den Wert des Vaters der Gesellschaft ins Bewusstsein zu rufen. Denn leider ist die Bedeutung der Vaterrolle in unserer Gesellschaft immer noch von geringerem Stellenwert. Diese soll in der Gesellschaft durch politische und gesetzliche Veränderungen fest verankert werden.

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Babytrage im Daddy-Style: Die BabyBjörn Babytrage We Air

Gerade für die sommerlichen Temperaturen ist die Babytrage We Air von BabyBjörn dank der „Leichtbauweise“ bestens geeignet. Sie ist laut Hersteller die kühlste und weichste Babytrage im Programm. Und sie sieht dabei noch echt stylisch aus. Das schwarze „Mesh“-Material erinnert an Carbon und nebenbei ist sie auch ergonomisch auf dem neusten Stand. Durch den Bauchgurt ist die Babytrage für den Papa sehr tragefreundlich und auch die Hüften des Babys werden optimal gestützt. Damit fördert sie die Reifung der Hüftgelenke, was besonders in den ersten Monaten sehr wichtig ist. Sie wurde vom International Hip Dysplasia Institute als „hüftfreundlich“ eingestuft. Die Babytrage We Air ermöglicht das Tragen vor dem Bauch – mit Blick zum Tragenden – und auf dem Rücken. Geeignet ist das Teil für Kinder von 0 bis drei Jahren.

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Preislich liegt die Babytrage We Air bei rund 130 Euro, die ihr Euch ja jetzt sparen könnt. Für Windeln, eine Carrerabahn oder ein Jahr Netflix. Wir freuen uns auf Eure Beiträge. Dann mal los…

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Fotocredits: BabyBjörn

SPONSORED POST: Die 50 Babytragen wurden uns für diese Aktion kostenlos vom Hersteller gestellt. Das ist alles.

Foto des Autors
Autor
Mark Bourichter
Mark Bourichter ist Vater von Henri, Baujahr 2012. Er macht seit über zehn Jahren was mit Medien. Seine Arbeiten sind mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Internationalen Deutschen PR-Preis und dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation.

25 Gedanken zu „Babytrage für Eure Story – DADDYlicious und Väteraufbruch für Kinder e.V. verlosen 50 BabyBjörn Babytragen We Air“

  1. So viele Beiträge / Kommentare gab es doch garnicht, oder? Eine Gewinnerliste wäre wirklich interessant.

    • Hi zusammen, die Liste mit den Gewinnern ist an BabyBjörn gesendet worden, die sich dann mit den Gewinnern zwecks Versand in Verbindung setzen. Beste Grüße! Mark

    • Hi zusammen, die Liste mit den Gewinnern ist an BabyBjörn gesendet worden, die sich dann mit den Gewinnern zwecks Versand in Verbindung setzen. Beste Grüße! Mark

  2. Moin aus der Redaktion! Wir haben jetzt die Gewinnerliste aus den verschiedenen Kanälen erstellt und die Gewinner bekommen in Kürze eine E-Mail über das weitere Vorgehen! Auf diesem Wege schon mal die herzlichsten Glückwünsche und viel Spaß mit der Babytrage von BabyBjörn!!! Mark

    • Habt ihr auch eine Liste mit den Namen? Ich kann aktuell nicht auf meine Haupt email zugreifen.

      • Hi zusammen, die Liste mit den Gewinnern ist an BabyBjörn gesendet worden, die sich dann mit den Gewinnern zwecks Versand in Verbindung setzen. Beste Grüße! Mark

  3. Da der Papa kein Facebook hat, übernehme ich das mal.
    Leider ist der Vater unserer Tochter häufig weg. Er ist Soldat, und somit viel auf Lehrgängen, Übungen oder im Einsatz. Umso kostbarer sind die Momente, wenn er hier ist. Die Zeit widmet er völlig seinem Kind. Dabei kommt das Tragen natürlich auch nicht zu kurz, denn die kleine Maus hat viel Bedarf nach Nähe.
    So eine Trage wäre deswegen richtig super, und eine tolle Überraschung für den Papa 🙂

  4. Toll! Im Dezember letztes Jahres bin ich zum zweiten Mal Papa geworden. Von „Bonding“ hat uns bereits die Hebamme ausführlich berichtet. Da meine Frau sich nach dem Kaiserschnitt erholen musste, wurde meine Süße mir auf die haarige Brust gelegt. Das war der Start unserer innigen Beziehung. Ich habe mir das früher nie vorstellen können, wie schön das eigentlich ist!

  5. Ich freue mich auf unser erstes Kind, deshalb kann ich nur von super Geschichten von unseren Patenkindern erzählen. Beide sind knapp 2 Jahre alt, da man Mama und Papa ja immer hat und der Onkel sooo groß und kräftig ist, will man doch viel lieber zu ihm denn der ist schließlich so warm und kuschlig. Aber das wäre ja alles machbar, wenn da nicht noch das große Brüderchen wäre, der gleichzeitig Fußball spielen will, meine Frau ist dafür natürlich nicht gut genug, also Teile ich mich einfach 😉
    Mit so einer super tollen Trage ( die, die Eltern der Kinder nicht besaßen) wäre dieses Problem lösbar gewesen und keines der Kinder hätte weinen müssen.
    Wir lernen….das leben ist kein Ponnyhof, aber manchmal gibt es Lösungen für Kleinigkeiten.
    Im Dezember wird unser Kind geboren und wir würden uns sehr über eine solch tolle Trage freuen.

  6. Papa muss uns im Urlaub immer abwechselnd auf dee Schulter tragen, aber nicht normal, sonder natürlich um den Hals gelegt und schlafend. Mein Bruder und ich sind nur 2 Jahre auseinander und wir sind viel wandern….da wird man(n) schon mal müde.

  7. Es war ein besonderer Moment als meine erste Tochter geboren wurde .Da war ich gerne dabei .Bei der 2.Tochter konnte ich leider nicht dabei sein da ich zu hause mit der 1.war . Nun werde ich bald 2 facher Opa oh wie schnell die Zeit vergeht .da würde sich meine Tochtet freuen für unseren 2 .Enkel .lg uli

  8. Ein ganz besonderer Moment war für mich die erste Zeit nach der Geburt unseres Sohnes vor 2 Jahren. Der Kleine kam im August 6 Wochen vor Termin nach einem vorzeitigen Blasensprung auf die Welt.
    Da meine Frau nach der langen und anstrengenden Geburt noch nicht aufstehen durfte, habe ich den kleinen Mann auf die Kinder-Intensivstation begleitet. Das Gefühl, eine Mischung aus Freude und Sorge, werde ich nie vergessen. Nach 2 Wochen durften meine Frau und das Baby das Krankenhaus verlassen und ab da haben wir den kleinen viel im Tragetuch und einer von Freunden geliehenen Trage getragen. Vor 2 Monaten kam nun unsere Tochter auf die Welt, auch sie lässt sich gerne im Tuch tragen, was jedoch bei den aktuellen Temperaturen + wuseligem Kleinkind des öfteren zu Schweißausbrüchen führt. In ein paar Wochen wollen wir mit den beiden zum Wandern in den Urlaub fahren, somit wäre eine leichte Trage eine super Ergänzung für uns.

  9. Hi…
    Ich bin Flo und Papa von 2 Räubermädchen und seit 8 Wochen von einem Jungen, meine Verstärkung. Von welcher Geburt erzähle ich? Hmm… von der 2., da diese kritisch für meine Freundin war und sehr aufregend für mich.
    Meine Freundin und ich sind gebürtige Berliner und unsere Kinder sollten es auch werden. Unsere 1. Tochter ist genau am Termin gekommen, in Berlin… wir wohnen übrigens in Ulm (jetzt könnt ihr die Kilometerzahl googeln ?)
    2 Monate später, ich bin Soldat, musste ich über 600 km weit weg auf Lehrgang nach Faßberg, für die nächsten 3 Jahre, und war nur am We zu Hause.
    Für die Geburt unserer 2. Tochter fuhren wir ebenfalls nach Berlin, ich hatte befohlenen Urlaub, der an dem Tag endete, als ET gewesen wäre, somit musste ich wieder zurück nach Faßberg und ließ meine kleine Familie bei meinen Eltern in Berlin. Meine Freundin wusste nie, wann sie mir Bescheid geben sollte, da ich ja ein paar hundert Kilometer fahren musste. Geht’s wirklich los oder ist es nur ein Ziepen? Sie wollte nicht, dass ich umsonst fahre, wollte aber unbedingt, dass ich bei der Geburt dabei bin, genau wie ich. Es verging ein Tag nach dem anderen und es ging einfach nicht los. 8 Tage nach ET, am 01.09.15 gegen halb 2 nachts bekam ich einen Anruf. Verschlafen ging ich ran… „Du, ich glaube es geht los. Hab alle 3 Minuten Wehen. Brauchst aber nicht los fahren. Glaube nicht, dass du es schaffst. Schlaf lieber noch und fahr dann frühs los, ja?“, sagte meine Freundin. Ich antworte „Ja o.k.!“ und legte auf.  Ich legte mich hin und schnippte wie ein Steh-Auf-Männchen nach oben und dachte „Was? Es geht los? Natürlich fährst du los!“ Erst jetzt hatte ich registriert, was sie sagte und war hellwach. Man muss mich entschuldigen, es war ja mitten in der Nacht. Ich zog mich an uns fuhr los. Die Autobahn war frei, kein einziges Auto… ich bin glaube so schnell gefahren, dass die Reifen die Straße nicht berührten. Dafür bekam ich übrigens noch ne Rüge meiner Freundin.
    Jedenfalls bin ich die Strecke von Faßberg-Berlin in weit unter 3 Stunden gefahren.
    Ich kam in den Kreißsaal und ich war nicht zu spät. Meine Freundin sah mich und fing an zu weinen, weil sie so glücklich war, dass ich dabei sein kann. Dann sagte sie „Du spinnst doch, so schnell zu fahren. Wenn was passiert wäre? Lieber wärst du nicht dabei gewesen als dass ich mit 2 Kindern alleine ohne Papa bin!“ Sie hatte ja Recht.
    Meine Freubdin quälte sich und ich schlief zwischenzeitlich immer mal kurz ein… ich war aber auch müde.
    Halb 9 kam dann unsere 2 Tochter zur Welt und es war wie beim ersten Mal wieder ein unglaubliches Gefühl.
    Wir waren sehr glücklich, doch die Plazenta kam nicht ganz raus. Sie zogen, warteten,  akkupunktierten, warteten, zogen erneut, warteten… und das Blut lief und lief. Meine Freundin wurde immer schwächer. Nach fast 2 Liter Blutverlust und einem HB von 2 schoben sie meine Freundin in den Operationssaal zur Not-OP. Die OP verlief gut, jedoch war sie danach so schwach, dass sie sich im KH aufs Bett setzte, um unsere Tochter aus dem Bettchen zu holen… und plötzlich auf unserer Tochter aufwachte, erzählte sie mir. Ihr Kreislauf muss total im Keller gewesen sein. Na gut, bei nem HB von 2 ist das kein Wunder. Jedenfalls bekam sie dann 2 Blutkonserven und ich durfte meine 2 Mädels mit nach Hause nehmen. Die 3. Geburt lief übrigens genauso ab. Deswegen fordern wir das Leben meiner Freundin nicht noch einmal heraus, denn ich wäre ungerne ein alleinerziehender Papa mit 3 Kindern. Aber 3 Kinder sind auch ausreichend und ich liebe es, ein Papa zu sein. Wie sie durch meinen Bart wuscheln und mit mir toben, mich knutschen und sagen, dass sie mich lieb haben… gibt es etwas Tolleres?

  10. Unsere Geschicht aus dem Kreissaal ist schnell erzählt, denn ich durfte bei meiner Frau lediglich nur neben dran sitzen. Im Paargeburtsvorbereitungskurs zeigte man uns noch schöne Paartnerschaftliche Übungen und Methoden wie man der Frau bei Schmerzen eventuell etwas Linderung verschaffen könnte. Als es dann los ging bei meiner Frau und ich sie anfassen wollte, schrie diese mich an, Ich solle sie bloß nicht anfassen. KEINESFALLS anfassen! Ab da saß ich wir der Auswechselspielwr abseits vom Geschehen. Bei der Geburt unserer 2. Tochter nahm ich gleich diesen Platz ein. Da war sowieso nicht mehr viel Zeit für irgendwelches streicheln weil die kleine Zuckerpuppe so schnell kam.

  11. Was mir in Erinnerung bleibt? Das Gesicht meiner Schwestern,die erfolglos versuchten meine Tochter zu beruhigen und die „auf Knopfdruck“ ruhig wurde,als ich sie bei mir in die Trage setzte.Der Aha-und-wow-Effekt war beeindruckend.Ich habe unsere Tochter viel getragen und konnte somit meiner Frau etwas Luft geben für Exclusivzeit mit unseren Sohn.Ich mag,dass es so praktisch ist,man kommt überall durch und steht niemandem im Weg oder muss nach dem nächsten Aufzug suchen… Es macht unser Leben gefühlt flexibler und ich fühle mich beim Tragen den Kindern viel näher,ich sehe das als Ausgleich zu meinem Fehlen während ich arbeite und kann es allen Papas nur empfehlen.Ich bin sehr neugierig auf die We Air und hoffe,dass das Tragen damit nicht ganz so warm ist 😉

    Bernhard

  12. ich bin Vater einer 5 jährigen Tochter. Es gibt also schon ein pasr Erlebnisse die ich mit diesem wundervollen Menschen, meiner Emma Rosa, verbringen durfte, dennoch kommt mir ein ganz banales Ereignis immer wieder in den Sinn: meine Tochter und ich saßen abends allein beim Abendessen, sie hatte gerade mit dem Kindergarten begonnen und nach einer ihrer ersten Kindi-Besuche war ihre Mutter noch nicht von der Arbeit zu hause so dass Emma und ich zu zweit zu abend essen mussten und uns ein wenig über den Kindo unterhielten. Sie erzählte mir dann was sie alles tolles machte und ich erzählte ihr was bei mir im Büro so tagsüber alles los war. Als Sie mir dann erzählte, dass sie Clara und Franzi im Garten des Kindi’s rutschte und sie jede Menge spaß hatte lief das Gespräch in etwa so:
    Emma:“ Papa gerutscht bin ich auch das hat richtig spaß gemacht! Mit Clara und Franzi, meinen neuen Freundinnen!“ Sie sagte es so, dass man ihr das kindliche Glück ansah. Ich erlebte meine Tochter oft voller Euphorie und Glück, aber in diesem Moment war mir klar, mit welchen Kleinigkeiten, welche belanglosen Dingen wie Rutschen man ein Kinderherz erfreuen kann. Das Herz meiner Tochter und Kinder in diesem Alter sollten noch so rein sein, dass eine einfache Rutschpartie endloses Glück auslösen sollte. Ich wünschte ihr in diesem Augenblick, dass diese Gabe, diese herrliche kindliche Naivität ihr nie verloren geht. Ich antwortete dann:“oh Emmi, der Papa hat das früher auch so gern im Kindo gemacht! Der Papa hat den ganzen Tag gerutscht“. Ich sah wie ihre Augen immer größen wurden und immer ungläubiger in mein Gesicht starrten. Sie sagte dann:“Papa, das kann ich ja garnicht glauben! Du bist auch gern gerutscht???“ Ich:“ Ja, klar!“ Sie gamz verwundert:“MIT CLARA UND FRANZI????“

    Ich habe eine halbe Stunde lachen mussen, jetzt war mir klar, warum die Kleine so erstaunt blickte… Sie dachte während meiner Erzählung ich hätte früher auch mit ihren Freundinnen gerutscht. Sie konnte es nicht glauben, dass ich mit ihren Freundinnen auch schon gerutscht bin als ich im Kindi war ?

    Ich liebe die Gedanken von Kinder. Diese unmittelbare Art Gefühle und Gedanken zusammen zu bringen.

  13. Bonding war für uns von Anfang an sehr wichtig und auch notwendig. Nach der Geburt hatte ich unseren kleinen Lenni erstmal 30min auf der Brust gebonded, was natürlich ein absolut tolles Gefühl war!
    Doch die ersten drei Monate haben wir gefühlt alles mitgenommen was geht – Koliken, Erkältung und sehr ausgeprägte Schübe. Das einzige was geholfen hat war viel Körpernähe. Daher ist eine Trage super praktisch und so können wir heute noch unterwegs ganz engen Kontakt zu dem Kleinen haben! 🙂

  14. Das schönste war na türlich die Geburt unseres kleinen Räubers die mitten in der nacht durch einen blassensprung in der 36.Ssw statt fand .Es war so ein schöner Moment den kleinen endlich in den Armen zu halten . Doch leider mussten wir noch eine schlimme Zeit mit unserem Sohn durchstehen den es wurde ein Tumor am Herzen festgestellt und eine schlimme Zeit für uns begann .Heute ist zum Glück alles gut mit dem kleinen . Wir erwarten im Herbst unseren 2 .Sohn und hoffen das mit ihm alles in Ordnung ist .Ihn in so einer tollen Trage zu tragen wäre klasse . Mfg Patrick

  15. Meine Tochter ist vor ziemlich genau 3 Wochen zur Welt gekommen und ist eine Weltmeisterin im „Pupsen“! Leider bleiben mir als der arbeitende „Part“ nur die Wochenende um richtig viel Zeit mir Ihr zu verbringen. Dazu gehört natürlich auch das Wickeln mit dem kompletten Programm (Spielen, Wickeln, Anziehen/Ausziehen, Müll) dazu. Ihr aktuelles Lieblingspiel ist es direkt danach nochmal die Windel voll zu machen…meistens wenn ich Sie in der Konkurrenz Babytrage ein wenig durch die Wohnung getragen habe….das ist für Sie bestimmt ganz wundervoll, aber für mich eine Qual 😉

    Vielleicht hilft hier eine neue Babytrage von Babybjörn abhilfe?!

    lg

  16. Vor 21 Tagen kam meine Tochter zur Welt.

    Ein geplanter Kaiserschnitt, aufgrund der „falschen“ Lage. Kurz vorm Kreissaal noch ein paar Fotos mit der werdenden Mutter und der Vorfreude mit in den Kreissaal zu dürfen. Doch dann… der Kreuzstich hat nicht gewirkt und es wurde eine Vollnarkose. Sofort wurde mir bewusst, dass die Mami nichts mitbekommen wird. Sie wurde quasi beraubt. Ich wurde auch nicht reingelassen. Mein Gemütszustand hat sich von Vorfreude drastisch verändert. Bedrückt, wütend… 2 Minuten später wurde ich in den Vorraum vom Kreissaal gerufen und da war die Prinzessin! Jegliche Wut und schlechte Laune verpuffte innerhalb 1 Sekunde. Diese Freude über die kleine Prinzessin überwältigend! Das Beste Gefühl der Welt! Dann sind wir 3 Stunden gemeinsam gelegen und haben unglaubliche Momente verbracht. An sowas erinnert sich jeder Elternteil wohl das ganze Leben lang! Der Mutter geht es nun auch besser und sie erholt sich Stück für Stück von den Komplikationen. Die Prinzessin ist gesund und erfreut uns jeden Tag.

  17. Meine Prinzessin kommt…
    …eigentlich war alles in Ordnung Die gesamte Schwangerschaft verlief nach Plan und dann kam der Tag zu dem meine Frau ausgezählt war…nichts, es passierte nichts…es sei dazu gesagt, ich hatte Zeit ca 2wochen erst einen neuen Job, demnach war die Anspannung doppelt hoch…mein neuer Arbeitgeber sagte zwar: „Alles kein Problem!“…für mich nicht! So..Tag 2…die ersten Wehen-Anzeichen…wir fahren also los, alles eingepackt 21Uhr ab ins Krankenhaus…8std CTG…nichts, wir fahren wieder nach Hause…8uhr, ich fahre zur Arbeit! Tag 3…17uhr meine Frau ruft auf der Arbeit an, ich hatte eh Feierabend, also wieder ins Krankenhaus…weitere 10std CTG…nichts…gar nichts…zum Glück hab ich den nächsten Tag Frei…also bleiben wir im Krankenhaus…immer wieder CTG – Zimmer – CTG – Zimmer…ich Frage die Hebamme, ob da wirklich nichts angezeigt wird…sie ganz trocken : „Wir holen sie alle früher oder später!“ …sehr beruhigend würde ich sagen …Abends 21Uhr ich fahre nach Hause, schlafen geht nicht, dennoch die Arbeit ruft, kurz vorher noch ins Krankenhaus..10uhr Schichtbeginn…13uhr kurze Pause..ich rufe meine Frau an und Frage nach ob alles in Ordnung ist..Sie: „Ich bekomme jetzt Einleitungstabletten!“…ich ganz trocken: „Ok, bis nachher dann!“ und nehme die Arbeit wieder auf, Berichte dies noch kurz meiner vorläufigen Vorgesetzten und ziehe meine Arbeitskleidung wieder an! …2min später, meine Vorgesetzte war gerade noch anderweitig beschäftigt, stürmt in den Aufenthaltsraum völlig hektisch: „Was machen Sie noch hier? Fahren Sie zu ihrer Frau los jetzt!“…aufgrund der voran gegangen Tage war ich bis zu dieser Sekunde die Ruhe selbst und dann hat es klick gemacht!!! Von jetzt auf 200 habe ich realisiert: „Ich werde jetzt Vater!“..gefühlter Puls 300, ich also los, völlig nervös, fuhr ich so weit es ging, an die Strassenverkehrsordnung gehalten ins Krankenhaus (ungefähr so wie Paul Walker in Fast&Furious nur das mein Kombi nicht so viel PS hat 😉 ..aber irgendwie ging da einiges)…meine Schwiegermutter und Schwägerin war schon da und dann wurde es verdammt hektisch…wir hatten es mittags 14Uhr…die nächsten Stunden waren der Horror schlecht hin, meine Frau hatte Schmerzen..Krämpfe..alles, Väter wissen was ich meine und ich, ich konnte nichts dagegen unternehmen ausser bei ihr zu sein…12std später, also um 02:31uhr (Notkaiserschnitt) an Tag6 war es soweit, ich hörte meine Tochter..das erste schreien, ich war gelähmt…ich weiss gar nicht mehr was alles passiert ist..ich weiss nur, in der Sekunde war ich doppelt so gross wie sonst und stand voller Stolz mit meiner Tochter in den Armen im Raum und sagte meiner Frau das ich sie Liebe! Einer der schönsten Tage in meinem Leben, heute ist sie fast 5Monate und erstaunt mich jeden Tag!

    Gruss Sebastian

  18. Ich wa bei der Geburt unseres Sohnes Jonas zum Glück dabei.
    4 Monate nach der Geburt wurde ich in den Einsatz entsendet für die nächsten 6 Monate.
    Puhhhhh
    Ein ekelhaftes Gefühl wenn ich heute darüber nachdenke. NAJA
    Wir hatten jedoch das Internet und konnten regelmässig Skypen, was mich mehr und mehr zur Verzweiflung brachte.
    Nach 6 Monaten dann endlich die Rückkehr und das freudige Wiedersehen .ähhmmm
    Ich musste erkennen das mein Sohn mich erst mal wieder kennenlernen musste und ich war anfangs
    Traurig und wütend auf mich zugleich das ich soviel Zeit verpasst habe.
    jetzt aber dann mal zum positiven
    Als Jonas das erste mal zu mir Papa gesagt hat und zu mir gekuschelt ist und nicht zur Mama.
    Das eine der bisher schönsten Erinnerungen und Gefühle die ich als Vater erleben durfte(bisher)
    Hab gehört die Pubertät soll auch Interessant sein.

  19. Die (Haus-) Geburt aus Männersicht

    Vorab, der Kommi erhebt keinerlei Anspruch auf medizinische Genauigkeit sondern stellt lediglich meine Sicht der Dinge auf das Wunder der Geburt meiner beiden Kinder dar.
    Außerdem möchte ich mich hier wirklich ausschließlich auf das Thema Geburt konzentrieren. Den ganzen Tamtam davor (Schwangerschaft) und danach findet Ihr auf diversen Blogs und Vlogs bzw. im Geburtsvorbereitungskurs.
    Addendum – bitte liebe Frauen, fühlt euch nicht auf den Schlips getreten. Ich schreibe gerne etwas lustig, die Welt ist schon ernst genug. Außerdem richtet sich der Teil hier jetzt wirklich in erster Linie an eure Göttergatten und Männer sprechen ja bekanntermaßen ohnehin eine andere Sprache.
    Und jetzt gehts los.

    Die Geburt – meine lieben Leidensgenossen, eins sei euch gesagt.

    Auch wenn IHR gemeinsam schwanger wart.
    Auch wenn IHR gemeinsam ein Kind erwartet.
    Auch wenn IHR gemeinsam im Zuge der Schwangerschaft beide einige Pfunde zugelegt habt…

    …das Kind kommt bei eurer besseren Hälfte raus, da könnt ihr noch so mitpressen.

    Meine beiden Kinder hatten das erstaunliche Timing, das sie sich mit den ersten Zupfern mitten in der Nacht angekündigt haben. Man(n) ist entsprechend schaftrunken und wird bei den Worten der Frau: „Schatz, es geht los.“ instant panisch (vor allen Dingen bei der ersten Geburt), Urinstinkte werden wach, sollte zufälligerweise ein Säbelzahntiger vorbeikommen kann selbst der schmächtigste Kerl diesen mit bloßen Händen erwürgen.
    Nach dem ersten Schock und dem darauffolgenden ersten Kaffee hat man bei der Hausgeburt als Mann den großen Vorteil, dass man bei adäquater Vorbereitung erstmal entsprechend wenig zu tun hat. Man macht große Mengen Wasser warm und kuckt bei den ersten Wehchen der Frau immer wieder mal auf die Uhr um die Abstände und die Dauer zu checken – herrlich, wie Zahlen beruhigen können, besonders mich als Ingenieur.

    Kurz zu den äußeren Umständen. Wir haben uns schon bei Nr.1 für eine Hausgeburt entschieden. Gründe dafür gibt es viele, aber das muss jeder im Endeffekt selbst für sich entscheiden. Wir haben eine Hebamme in der Familie, die uns durch die Geburten begleitet hat. Das Krankenhaus ist für Notfälle etwa 500 Meter entfernt. Wir haben uns im Wohnzimmer einen Geburtspool aufgestellt und ein paar Kleinigkeiten besorgt, die man halt so für eine Geburt braucht (erstaunlich wenig). Eine Liste dafür gibts bei jeder Hebamme, falls ihr euch auch für eine Hausgeburt entscheiden solltet, was ich jedem empfehlen kann…bei Fragen könnt ihr mich auch gerne zu jeder Zeit anschreiben.

    Jetzt zur Geburt an sich selbst.
    Liebe Männer – vergesst alles, was euch von außen eingeredet wird. Es ist weder eine Mischung aus dem Texas-Chainsaw-Masssacre noch ist es ein Spaziergang durch eine Blumenwiese. Was da am Ende in euren Armen liegt, ist EUER KIND und der Weg dorthin bzw. die letzten Schritte sind eurer Frau vorbehalten. Alles was ihr tun könnt, ist dabei sein und alles rundherum besorgen, um es eurer Frau so leicht wie möglich zu machen.
    Im Verlauf einer Geburt werdet ihr feststellen, dass das, was eure Frau da vollbringt, wahrste Schwerstarbeit ist. Ihr seid also derjenige, der als Anker dasteht und auffängt, was so alles an Widrigkeiten drumherum auftauchen kann. Wichtig ist aber vor allen Dingen eins. Ruhe bewahren.
    Ruhe bedeutet für mich persönlich immer, sicher sein in dem, was ich tue.
    Entsprechend wusste ich, wenn die Wehen sichtbar stärker werden und die Abstände kürzer werden, rufe ich meine Schwägerin die Hebamme. Ich heize unseren Geburtspool an, versorge meine Frau mit dem zu essen und zu trinken, was sie gerade will und bin einfach nur da. Mehr kann Mann nämlich leider nicht tun…da hilft weder ein Medizinstudium noch die vollausgestattete Werkstatt.
    Seid euch sicher, eure Frau schafft das. Jede Frau ist von Grund auf dazu veranlagt ein Kind ganz einfach auf die Welt zu bringen. Je mehr Zuversicht und Vertrauen ihr in eure Frau habt, umso mehr Sicherheit gebt ihr eurer Frau in diesem Moment und umso leichter fällt es ihr selbst einfach loszulassen und zu entspannen.
    Als mein Sohn geboren wurde, saß meine Frau in dem Geburtspool in unserem Wohnzimmer, das Wasser war warm, ein Feuer knisterte im Kamin, außer uns beiden war nur meine Schwägerin als Hebamme noch mit dabei. Die Wehen wurden merklich stärker…bekam ich dadurch zu spüren, dass die Arme um meinen Hals sich deutlich anspannten…ich stand hinter meiner Frau und hatte meine Arme unter ihren und auf einmal tauchte aus dem Wasser in den Händen meiner Schwägerin mein Sohn auf.
    Klingt unspektakulär? Ist es nicht…es ist eins der intensivsten Erlebnisse, die ich jemals hatte und ich muss gestehen, ich habe geheult wie ein kleines Baby.
    Eine Geburt ist spannend. Verfolgt sie live…nicht durch das Objektiv einer Linse. Haltet die Hand eurer Frau, massiert ihr den Rücken, haltet sie, seid einfach da.
    Warum ich nicht mehr zur Geburt aus der Sicht eines Mannes schreiben kann? Weil da kaum etwas ist, was Mann mehr tun kann…Mann ist da…Mann sorgt für die Frau und was EURE Frau will kommuniziert sie euch in dem Moment wahrscheinlich sehr deutlich.
    Ein Tipp am Rande, macht keine Witze während der Geburt um die Stimmung zu lockern….kommt nicht gut an.

    Was ich bei der Geburt meiner Tochter bzw. davor lernen durfte…je entspannter die Frau ist umso leichter wird so eine Geburt. Eine Geburt muss nämlich nicht, wie das Fernsehen und die Gesellschaft uns vorgaukeln, unsäglich schmerzhaft sein. Stichwort hier Hypnobirthing.

    Auch meine Tochter kündigte sich mitten in der Nacht an. Die besondere Krux hierbei, wir schliefen damals und schlafen auch bis dato noch in einem großen Familienbett. Jetzt war neben dem auf die Uhr kucken wie die Wehen so kommen auch noch der Faktor Kind Nr. 1 gefragt. Kind so lang wie möglich schlafend halten, gleichzeitig auch um die Frau kümmern, rechtzeitig der Hebamme Bescheid geben, wenn der Große aufwacht die Babysitter alarmieren, um sich weiter um die Frau kümmern zu können, Geburtspool anheizen, Feuer machen, alles herrichten usw…
    Die Geburt meiner Tochter ging schon mal deutlich schneller voran als die meines Sohnes. Der Pool blieb hier sogar vollkommen ungenutzt. Ich dachte, es wäre gerade eine ruhige Minute, der Große war versorgt und wenn es so lang dauert wie beim Ersten, dann kann es sich ja noch ein wenig ziehen. Ich wollte mir gerade einen Kaffee machen da kam auf einmal der Ruf aus dem Schlafzimmer, das ich Sekunden zuvor verlassen hatte…
    „Schau das du herkommst, das Kind kommt!“
    Ich setzte mich hinter meine Frau, hielt sie wie beim erstem Mal fest und….zack, war das Kind da…es war total surreal…
    Klingt wieder unspektakulär? Jein…es heißt ja, dass es beim zweiten Kind ohnehin leichter geht. Wir hatten außerdem zusätzlich einen Hypnobirthingkurs besucht (da ist es sogar extrem sinnvoll, dass der Mann dabei ist, da dieser als Begleiter ganz wesentlich mit zur Selbsthypnose und Entspannung der Frau beiträgt). Es war aber allein dadurch schon „unspektakulärer“, da es so unglaublich schnell ging und mir gar nicht die Zeit blieb emotional so in Fahrt zu kommen während der Geburt…das ging erst danach richtig los…
    Jedenfalls möchte ich euch mit diesen zwei Geburtserlebnissen eins näherbringen…ruhig bleiben. Eine Geburt ist das natürlichste der Welt…eine Geburt muss nicht zwangsläufig für die Frau in quälenden Schmerzen enden und ihr bekommt als Mann auch nicht auf jeden Fall eine gebrochene Hand oder eine saftige Ohrfeige…eine Geburt ist kein Massaker (zumindest eine Hausgeburt nicht).
    Nur damit ihr jetzt nicht sagt, ich hätte euch nicht gewarnt trotzdem noch…die Geburt eures Kindes wird euch überwältigen – insbesondere emotional…und ja, es ist auch ein wenig Blut zu sehen…meine Güte, kommt damit klar, eure Vorfahren haben mit Speeren Mammuts gejagt…
    Ach ja…und wenn ihr euch darauf vorbereiten wollt die Nabelschnur durchzuschneiden…nehmt mal eine Haushaltschere und schneidet eine Gartenschlauch durch…

    Noch Fragen?

  20. mein 2. sohn ist letztes Jahr auf die Welt gekommen. es ging alles so schnell bei der Geburt. nachts rügte meine Frau auf der Arbeit an und sagte mir dass ich dich schnell kommen soll. die wehen haben angeschlagen. ich heim und wollt mit ihr ins krankenhaus. telefonisch auch schon vorangemeldet. jedoch zu spät. dann den Notarzt angerufen dass er kommen soll. zum glück schaffte er es nicht pünktlich.somit haben meine Frau und ich unseren alleine ohne Hebamme zuhause auf die Welt gebracht. das hat sich sehr eingebrannt und wird uns immer verbinden.

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