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KinderkramSpielzeugLovevery: Montessori-Spielspaß im Abo für Babys und Kleinkinder

Lovevery: Montessori-Spielspaß im Abo für Babys und Kleinkinder

werbung | Die Vorstellung beginnt, heute steht Puppentheater auf dem Programm. Der Puppenmeister heißt Benjamin, ist zweieinhalb Jahre alt und hat den Handpüppchen ein lachendes und ein wütendes Gesicht aufgesetzt. Die (nicht ganz verständliche) Geschichte erreicht schnell ihren unerwarteten Höhepunkt, der Vorhang fällt, tosender Applaus vom elterlichen Publikum.

Das Puppentheater ist Teil des „Erzähler-Sets“ von Lovevery. Auf spielerische Art können damit Gefühle thematisiert und verarbeitet werden, die Bühne gehört dabei sowohl den Kindern als auch deren Eltern. Ebenfalls erlaubt: Einfach mal ordentlich Quatsch machen und Lachen. Die Puppenbühne lässt sich im Handumdrehen zur Festung umbauen, in die sich das Kind nach dem Trubel zurückziehen kann.


Das Erzähler-Set enthält außerdem ein Puzzle, ein Buch und einen Drück- & Sprühwischmopp. Ziel ist es, positive Assoziationen mit Lesen und Mathematik aufzubauen und Grundlagen für technisches Verständnis zu legen. Das ruft auch Benjamins große Schwester (5) auf den Plan, die vor allem ein Auge auf den Wischmopp geworfen hat und mit Papa(!) das Haus sauber hält.

Nach drei Monaten schickt Loveevery das nächste Set

Das nächste Spielzeugset wird automatisch nach zwei bis drei Monate geliefert. Lovevery ist spezialisiert auf hochwertiges Spielzeug, das die Entwicklung von Kindern im Alter von 0 bis 4 Jahren fördert. Die Spielsachen sollen die natürliche Neugier und Kreativität der Kleinen fördern, immer genau auf die Entwicklungsstufe zugeschnitten. Das US-amerikanische Unternehmen orientiert sich dabei ganz stark an der Montessori-Pädagogik.

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© Daddylicious // Philip Hauck

Ganz hoch im Kurs steht bei Benjamin das Forscher-Set. Mit dem „Messlabor“ schöpft er Wasser aus seinem kleinen Planschbecken, füllt es in die unterschiedlichen Behälter und erkundet, wie Flüssigkeiten ihre „Form“ verändern. Ebenfalls gut für draußen geeignet sind die enthaltenen Springreifen und Spielsäckchen – Benni hüpft, wirft und springt. Das schult seine grobmotorischen Fähigkeiten. Deutlich feinmotorischer geht es mit der Hammerkiste zur Sache: Benni muss die „Nägel“ den passenden Farben zuordnen und – ganz wichtig für den kleinen Hau-Drauf – kräftig einschlagen.

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© Daddylicious // Philip Hauck

Jedes der Play Kits beinhaltet für die Eltern eine Spielanleitung mit Spielideen und wissenschaftlich fundierten Hintergrundinfos, worauf es in der gegenwärtigen Phase des Kindes ankommt. Für die Macher von Lovevery (gesprochen: Love every) steht auch im Vordergrund, Eltern zu helfen, sich in ihrer neuen Rolle sicher zu fühlen. Die Spielsachen wurden von Experten für Kindesentwicklung entworfen, um Kindern genau das Spielzeug zu geben, was sie in jeder einzelnen Lernphase brauchen.

Kein Blinken, kein Quieken: „Leere Kalorien fürs Gehirn“

Das beginnt schon beim Neugeborenen, wenn sich wichtige Nervenverbindungen im Gehirn aufbauen. Lovevery verzichtet ganz bewusst auf Baby-Spielsachen mit blinkenden Lichtern und quietschenden Geräusche, „die bloß leere Kalorien für das kleine Gehirn darstellen“. Das Beobachter-Spielzeugset für Kinder von 0 bis 12 Wochen enthält zum Beispiel kontrastreiche Schwarz-Weiß-Bilder, die bei der Entwicklung des Sehvermögens helfen. Oder Fäustlinge, die Körperbewusstsein und Handkontrolle fördern sowie ein Spiralmobile, das für visuelle Beschäftigung sorgt.

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© Daddylicious // Philip Hauck

Eltern können den Nachwuchs auf diese Weise mit Spielzeugen begleiten, die seine Entwicklung begünstigen und zum Lernen anregen. Die Spielzeugsets von Lovevery gibt es für Kinder von 0 Wochen bis 4 Jahren im flexiblen Abo-Modell. Alle zwei bis drei Monate kommt ein neues Set ins Haus, das prall gefüllt ist mit Spielsachen, die auf die jeweiligen Entwicklungsschritte des Kindes zugeschnitten sind. Die Sets sind ab 84 Euro im Lovevery-Onlineshop erhältlich. Das Abo ist jederzeit kündbar oder kann auch pausiert werden.

Das sind die Personen hinter Lovevery

Gründerin Jessica half mit, „Happy Family“ zu einem führenden Unternehmen für biologische Babynahrung aufzubauen. Sie begann nachzuforschen, wie sie auch die kognitive Entwicklung ihrer drei Kinder fördern könnte.

Die Grundidee für Lovevery entstand, nachdem Jessica eine Doktorarbeit mit dem Titel „Aktuelle Forschungsergebnisse über die neurologische Entwicklung von Kleinkindern“ gelesen hatte. Darin hieß es, dass das menschliche Gehirn etwa 100 Milliarden Nervenzellen hat, die alle schon bei der Geburt vorhanden sind, aber nur wenige Synapsen besitzen.


Das Gehirn von Babys entwickelt sich, indem es ein kompliziertes Kommunikationsnetzwerk aufbaut. Die Struktur dieses Netzwerkes wird durch Erfahrungen gebildet, die Kinder in den ersten drei Lebensjahren machen. Die neuronalen Verbindungen werden umso besser, je mehr man Babys die Welt näherbringt. Der Ehemann ihrer besten Freundin, Rod, war begeistert von der Idee und stieg mit ein. Zusammen mit dem Zwillings-Papa gründete sie Lovevery.

Das „Jahr des Ichs“ beginnt

Als nächstes wird das Zuschauer-Set für Benjamin eintrudeln. Dann ist er fast drei Jahre alt, es beginnt sein „Jahr des Ichs“. Dann lernt er, selbstständiger mit Routinen umzugehen. Mit der Wetter-Plantafel erhält er dafür eine visuelle und interaktive Hilfe, um seinen Alltag mitzugestalten. Das modulare Spielhaus, das immer wieder neu ineinander gesetzt werden kann, bietet Raum für Fantasie.

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© Daddylicious // Philip Hauck

Benjamin beginnt in dieser Lebensphase damit, emotionale Intelligenz zu entwickeln und verarbeitet die Eindrücke aus seiner Umwelt. Die Gefühlsfiguren aus Holz helfen, Gefühle zu benennen; das Bücherset „Die Emotionen“ ermöglicht es dem Kind, sich in die Geschichten hineinzuversetzen und so Gefühle zu verarbeiten.

Fazit zu Lovevery

Die Spielesets von Lovevery haben einen festen Platz in unserem Tagesablauf gefunden. Für Benjamin, seine große Schwester und uns Eltern sind sie zu wertvollen Helfern im Umgang mit Gefühlen und auch „Wieso, weshalb, warum“-Fragen geworden. Die hochwertige Verarbeitung, die Spielideen und allen voran die Anlehnung an das Montessori-Konzept haben uns überzeugt.

Mehr Infos zu Lovevery findet ihr auf der Website, bei Instagram oder Facebook.

[In Kooperation mit Lovevery]

Philip Hauck
Philip Hauck
Philip kommt aus der Medienbranche, ist Redakteur bei einer Tageszeitung, nebenberuflich als Hochzeits-Fotograf tätig und zweifacher Papa. Mit der Familie wohnt er ländlich im schönen Franken. Ebenfalls nebenberuflich schreibt er Produkttests im Bereich Automotive und Technik.

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