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Job und Familie – Wo bleibt da der Spaß?

[Werbung] Wenig Zeit, keine Freunde, den Kofferraum voller Leergut und Strandspielzeug, ein Smartphone, auf dem Du beim Verkauf von Kinderklamotten um jeden Euro feilschen musst und ein Arsch voll Verantwortung. Dazu kommen die Ausgaben für Kita-Betreuung, neue Kinderklamotten, Spielzeug, Altersvorsorge, Gitarrenunterricht und den Babysitter. Hallo Wirklichkeit, dass alles klingt nach wenig Spaß! Und trotzdem gibt es nichts besseres als jeden morgen den Kleinen in den Arm zu nehmen. Warum es keinen Grund für Selbstmitleid aber viele Gründe und Möglichkeiten gibt, ganz wichtige Zeit für die eigenen Dinge zu verbringen, versuche ich hier mal ein wenig aufzudröseln.

Wie definiere ich Spaß? Die Antwort darauf sollte jeder für sich selbst beantworten. Und jeder Mensch hat darauf unterschiedliche Antworten. Ich kann auf mich bezogen behaupten, sowohl bei der Arbeit in der Agentur als auch mit der Familie und mit Freunden Spaß zu haben. Erst recht habe ich Spaß an DADDYlicious, weil es nach drei Jahren immer noch Menschen interessiert, was wir hier mittlerweile zu dritt mit zusätzlich festen Gastautoren so verzapfen. Privat gibt es viele Spaßmomente mit meiner Frau und erst recht mit meinem Kind. Wenn er zum Beispiel versucht, mit ihr ganz erwachsen zu sprechen. Wenn wir zusammen toben und kämpfen, wenn er mit mit den Knien voran auf meinen Bauch springt. Wenn wir zusammen vier oder fünf Bücher lesen oder abends mit „Conny“ in den Ohren im Bett liegen. Ja, verdammt, da kann auch die Göre mit der Schleife im Haar nichts dran ändern. Wenn wir zusammen große Autos malen oder Papierflieger bauen. Wenn wir Kastanien sammeln oder zusammen auf dem Wochenmarkt für eine Dinkelwaffel anstehen. Wenn wir Pizza backen, wie Conny es tut oder wenn wir gegeneinander Fußball spielen. Deutschland gegen Werder. Bayern gegen Togo oder Preußen gegen Gladbach. Wenn wir Zeit mit Oma und Opa verbringen und die größte Sandburg am Mittelmeer bauen. Wo bleibt bei dem ganzen Familienstress der Spaß? Hier ist er.

Quality Time mit den Jungs

Trotzdem habe ich das Verlangen, aus der ganzen Arbeits- und Familienwelt regelmässig auszubrechen. Und damit stehe ich nicht alleine da. Auch meine Freunde sind alle Väter und komischerweise oder gerade deswegen sehen wir uns regelmässig. Erste Erkenntnis: Die Zeit mit den Jungs findet nicht mehr überwiegend nachts am Wochenende statt. Wenn wir uns, nachdem wir die Kids ins Bett gebracht haben, in der Woche treffen, dann ist das für uns das neue „Wochenende“. Immer bis spätestens 24 Uhr. Entweder legen wir eine Karte oder schmeissen die Xbox an, hocken zusammen und geniessen die Zeit. Da wird meist nicht viel palavert. Für mich ist das ein kleiner Kosmos ohne Termine, Abstimmungen, Diskussionen oder Regeln. Komischerweise sehen das meine Freunde genauso. Es ist ehrlich gesagt nicht immer leicht, sich diese Zeit freizuschaufeln. Aber wenn es spontan genau das ist, was ich möchte, dann mache ich es. Auch wenn es nicht immer auf Gegenliebe bei der Partnerin stößt.

Einige der alten Buddies hat es in die weite Welt verstreut – Berlin, Kopenhagen, New York oder Münster-Hiltrup. Auch hier haben wir vorgesorgt. Alle fünf Jahre geht es für eine Woche in den Männerurlaub. Da jeder jeden Monat einen kleinen Obolus auf ein Reisekonto einzahlt, sogar gefühlt umsonst. Mein Sohn war gerade zwei Monate auf der Welt, als es nach Montenegro ging. Im Juni 2017 geht es wieder los. Das wird unter Garantie ein sehr, sehr großer Spaß. Der Vorteil hierbei ist es, dass jeder Beteiligte sich fünf Jahre darauf einstellen kann, wenn Papa eine Woche mit Abwesenheit glänzt. An dieser Stelle ein großer Dank an die Frauen, die das bisher tadellos unterstützen.

Metallica hardwired mediamarkt 3

Mein letzter Shopping-Spaß? Metallica!

In der Tat schaffe ich den perfekten Link zur aktuellen Media-Markt-Kampagne. Denn die neue Scheibe von Metallica läuft im Auto zur Zeit in Dauerschleife. Und dazu gab es das passende T-Shirt für Papa. Dazu sei gesagt, dass die akustische Untermalung im Auto Chefsache ist. Und auch auf dem Weg zur Kita läuft „Moth into Flame“ mit folgendem Hinweis von der Rückbank: „Lauter!“. Und wo wir gerade beim Thema sind: Im Februar geht es mit drei weiteren Daddies zum Metallica-Konzert in Kopenhagen. Ein weiteres Highlight in Sachen Quality-Time!

Ihr seht also: Spaß ist das, was Du daraus machst. Pack es an und nimm Dir den Spaß! Auch wenn Du mit Kind in der 30er Zone tatsächlich 30 km/h fährst. Hauptsache Du hast die richtige Mucke an. Und das ist ausnahmslos, egal wer im Auto sitzt, NICHT Conny, Bobo, Bibi oder Tina.

Sponsored Post Der Artikel entstand in Kooperation mit Media Markt. Alle Beiträge der Bloggerparade findet ihr unter dem hashtag #wobleibtdaderspass in den sozialen Medien.

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