DIY-Messerbausatz und mehr: Attraktives Outdoor-Package von Heldbergs abstauben!

WERBUNG Das Team von Heldbergs, dem Online-Shop für kernige Abenteuer-Utensilien, hat uns gefragt, ob wir nicht Lust hätten, ein Outdoor-Paket geiler Goodies an den größten Naturburschen unter Euch zu vergeben. Haben wir natürlich! Zumal ich den Stuff zuvor gründlich im Schweiße meines Angesichts getestet habe. Und das könnt ihr wörtlich nehmen. Kurz vorab: Das Zeug kommt absolut DADDYlicious-approved. Viel Erfolg!

Und so setzt sich o.g. Paket zusammen: Aus einem hochwertigen DIY-Messer Bauset, an dessen Ende ihr hoffentlich zwei edle, selbst gefertigte Schnitzmesser zwischen Euren dann schwieligen Händen halten werdet, einem coolen Grillspieß für Marshmallows sowie zwei feinen Emaille-Bechern für Kaffee, Rum, draußen oder drinnen. Und los:

Der Marshmallow-Grillspieß
Als erstes getestet habe ich den Marshmallow-Spieß im Rahmen eines Heimaturlaubs bei meinen Eltern in der norddeutschen Provinz. Denn die haben noch eine urige Feuerstelle hinten im Garten, an der ich gefühlt meine halbe Kindheit verbracht habe. Früher Würstchen und Stockbrot, heute also schaumige Zuckermasse aus der Neuen Welt. Zwar wäre ich im Leben nie darauf gekommen, für mich bzw. uns irgendwann mal Marshmallows zu grillen. Aber Gelegenheit macht bekanntlich Diebe und was das süße Sündigen angeht, haben meine Frau und ich bereits seit Langem jegliche Strenge gegenüber uns und unserer Tochter aufgegeben – der es, welch Wunder, natürlich spitzenmäßig geschmeckt hat, Performance-Faktor inklusive. Die eigentliche Pointe allerdings war, dass ausgerechnet mein alter Herr, immerhin ein in Ehren ergrauter und an internationalen Spezialitäten kenntnisreicher Seemann a.D., fast beiläufig aber bestimmt um ein, zwei weitere Happen Nachschlag bat… Die Vorteile dieses über einen Meter langen, multi-ender Eisenstabs mit formschönem Holzgriff und Lederschlaufe gegenüber einem dürren Ast von der Wiese dürfte jedem klar sein.

Die Heldbergs DIY-Messer mit Helle-Klingen
Mein eigentlicher Plan sah vor, in diesen Tagen auch noch eins der beiden DIY-Messer zu basteln. Doch schon beim ersten Querlesen der Bauanleitung wurde klar: Das wird ein sehr zeitintensives Projekt und mit einem lustigen Werkel-Nachmittag nicht getan sein.
So verlegte ich die Umsetzung meines Vorhabens notgedrungen zurück auf den Balkon in unserer neuen Heimat in der Großstadt. Und wie bereits zu erahnen war: Es wurde eine tollkühne Mission. Allein das Herausarbeiten des Messergriffs nahm ganze zwei Nachmittage in Anspruch, vom Muskelkater in meinen zarten Schreibtischtäterfingern ganz zu schweigen. Wer sich also eher zur Fraktion „Leben-auf-der-Überholspur“ zählt, sollte die Finger davon lassen und sie lieber an die Playstation legen. Dass ich mich dabei einmal gründlich versäbelt habe, war wohl Wille einer der alten Waldgeister da draußen, um mir mitzuteilen, dass ich noch ein zweites Messer zu erschaffen hätte. Ich entschied mich in diesem ersten Versuch, logisch, für die etwas größere der beiden im Set enthaltenen Klingen, dessen norwegischer Hersteller „Helle“ insg. 22 verschiedene Modelle anbietet, von kurz und zornig bis furchteinflößend groß. Nach gefühlt endlosem Sägen, Schnitzen, Feilen und Ölen hatte ich die erste und aufwändigste Etappe auf dem Weg zu meinem eigenen Supermesser bewältigt. Als nächstes musste die Klinge im Griff mit Hilfe eines Zwei-Komponenten-Klebers fixiert werden. („…und darf auf keinen Fall mit der Haut in Berührungen kommen!“ – Guess what, was beim Anrühren als erstes passiert ist..? Aber, Finger sind noch dran und im gängigen Aggregatzustand erhalten.) Nach ausgiebigem Trocknen und vorsichtigem Entfernen der Klebereste ging´s ans Basteln der Lederscheide – anzeichnen, ausschneiden, falten, kleben, Löcher ausstanzen, nähen – ich fühlte mich zeitweise ein bisschen wie der gute alte MacGyver…

Nichts für auf die Schnelle – und deshalb ein Riesenspaß!
Uhrmacher werde ich in meinem Leben wohl nicht mehr und auch meine mittelmäßigen Noten in Werken und textilem Gestalten aus grauer Vorzeit dürften sich mit dem Bau dieses Messers nachträglich bestätigt haben. Dennoch bzw. unabhängig davon hat das Projekt nicht nur sehr viel Spaß gemacht, sondern war auch eine tolle, unverhoffte Erfahrung! Ich will nicht behaupten, dass ein Messer anfertigen gleich nach Kind in die Welt setzen, Haus bauen und Baum pflanzen kommt. Aber wenn man erst mal seine archaischen Instinkte reanimiert hat – was beim Mann bekanntermaßen ziemlich einfach ist… – kann man hier schon richtig schön zum Urviech werden.

Dass mir eher die zahllosen Kaffee-Rationen, als die stylishen Heldbergs Emaille-Becher beim Durchhalten geholfen haben, dürfte klar sein. Aber immerhin gibt´s zwei der charmanten Retro-Pötte in diesem tollen Paket noch mit obendrauf.

Und jetzt: Mitmachen und gewinnen!
Wer all dies im Gesamtwert von 220 EUR ergattern will, sollte uns in der Kommentar-Funktion wissen lassen, was er damit anstellen würde. Die kreativste Antwort soll gewinnen! Deadline ist der 25. August – damit der Sieger am 30. August den offiziellen Tag der gerösteten Marshmallows auch gebührend zelebrieren kann…

Und wer nun neugierig geworden ist auf noch mehr richtig gutes Zeug für das Kind im Mann , sollte unbedingt mal bei Heldbergs reingucken. Allein das Durchstöbern des Sortiments wirkt schon für sich wie ein kleiner Gang durch die Wildnis. Ach so: Auch für den Daddy im Mann gibt´s unter ‚Vaterfreunden‘ eine Menge zu entdecken! Viel Vergnügen dabei.

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