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Vom Sparbuch zur Börse – Mit dem Raisin Kinderdepot für den Nachwuchs anlegen

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werbung | Als Papa fängt man irgendwann an, in Jahrzehnten zu denken. Nicht mehr nur „Was gibt es Samstag zu essen?“, sondern „Wie sieht das Leben meiner Kinder mit 18, 20, 25 aus?“ Und genau an diesem Punkt landet man früher oder später beim Thema Geld. Denn ein Kind großzuziehen ist wunderschön, es kostet aber auch ziemlich viele Taler. Und so wie man immer Vater bleibt, so bleibt auch die Verpflichtung, dem Nachwuchs einen geschmeidigen Start in das eigene Leben zu ermöglichen. Und der kann sich durch Studium oder Ausbildung lange ziehen.

Die gute Nachricht dabei ist: Man muss nicht reich sein, um vorzusorgen. Man muss nur anfangen. Und seit Kurzem gibt es dafür eine spannende neue Option, das Raisin-Kinderdepot. Bald auch mit einem in Deutschland einzigartigen Steuer-Feature.

Wer Daddylicious länger liest, weiß: Das Thema begleitet uns hier regelmäßig, weil es auch so relevant ist für Familien. Wir haben bereits über smartes Sparen geschrieben, erklären stets die Änderungen beim Elterngeld oder geben Tipps für das Taschengeld der Kinder. Heute schauen wir uns einen Neuzugang an, der vor allem mit einem Punkt aufhorchen lässt: dem steueroptimierten Rebalancing.

Eine Viertelmillion – so viel kostet ein Kind

Setz dich kurz hin, bevor du weiterliest: Ein Kind kann bis zum Abschluss der Ausbildung oder des Studiums rund 250.000 € kosten. Allein die laufenden Ausgaben summieren sich nach Daten des Statistischen Bundesamtes1 auf durchschnittlich etwa 950 € im Monat2. Mit zunehmendem Alter wird es teurer, für Jugendliche zwischen zwölf und 18 Jahren liegt der inflationsbereinigte Schnitt schon bei rund 1.180 € monatlich.

Und dann ist ja noch lange nicht Schluss. Der Führerschein kostet im Schnitt rund 3.400 €3, ein Studium inklusive Miete und Lebenshaltungskosten kann mit etwa 50.000 € zu Buche schlagen4. Kein Wunder, dass in einer Umfrage 55 Prozent der Befragten der Aussage zustimmten, man könne sich in Deutschland kaum noch Kinder leisten5.

Dazu passt eine aktuelle Zahl, die mich wirklich nachdenklich gemacht hat: Im „Raisin Geldbeutel-Index 2026“, einer Befragung von über 11.000 Menschen in elf Ländern, gaben 40 Prozent an, finanziell höchstens einen Monat im Voraus planen zu können. Vermögensaufbau steht nur bei 15 Prozent ganz oben auf der Prioritätenliste. Kein Wunder, wenn die Deckung der täglichen Ausgaben für drei von vier Menschen Priorität Nummer eins ist. Genau hier liegt der Knackpunkt: Wer nur auf Sicht fährt, baut nie ein Fundament auf. Vorsorge für die Kinder fällt dann leider hinten runter.

Warum das Sparbuch nicht mehr reicht

Viele von uns sind selbst mit dem Sparbuch aufgewachsen. Oma und Opa packten zu Weihnachten und zum Geburtstag ein paar Scheine drauf, einmal im Jahr gab es ein bisschen Zins. Heute ist dieses Modell ein Relikt. Geld, das auf dem Giro- oder Sparkonto liegt, arbeitet nicht, es verliert sogar durch die Inflation Jahr für Jahr an Kaufkraft. Gerade die typischen Geldgeschenke zu Taufe, Kommunion, Konfirmation oder Geburtstag dümpeln so oft jahrelang vor sich hin.

Der entscheidende Vorteil bei Kindern heißt: Zeit. Wer für ein Neugeborenes oder ein Kleinkind anlegt, hat einen Anlagehorizont von 15, 18 Jahren oder mehr. Über solche Zeiträume glätten sich Schwankungen am Kapitalmarkt historisch sehr gut, aus dem Risiko kurzfristiger Kursbewegungen wird langfristig ein Renditevorteil. Das ist im Kern derselbe Gedanke, den ich auch bei meinem bestehenden Depot verfolge. Neu ist, wie konsequent Raisin das Thema Steuern mitdenkt.

Das Raisin Kinderdepot im Schnellcheck

Das Raisin Kinderdepot der Raisin Bank AG ist eine volldigitale ETF-Vermögensverwaltung für Minderjährige. Die Eltern richten es einmal digital ein, legen Risikopräferenz und Sparplan fest, danach läuft das Investment automatisiert weiter. Was dahintersteckt, lässt sich auf ein paar Eckpunkte herunterbrechen:

Breit gestreut – Investiert wird in breit aufgestellte ETF-Portfolios mit bis zu 8.000 Aktien aus aller Welt, ein Mix aus großen Konzernen, Mittelständlern und Unternehmen aus Schwellenländern. Je nach gewählter Risikopräferenz wird das Verhältnis von Aktien und Anleihen festgelegt und durch regelmäßiges Rebalancing beibehalten.

Günstig – Die Managementgebühr liegt bei nur 0,2 Prozent pro Jahr. Für eine vollwertige Vermögensverwaltung ist das ein sehr scharf kalkulierter Preis, quasi auf ETF-Niveau. Bei einer Aktienquote von 100 Prozent wird eine Zielrendite von 7,6 Prozent pro Jahr angestrebt.

Familienfreundlich – Schon ab 25 € im Monat ist man dabei. Und das Schöne: Nach einer einmaligen Registrierung können auch Großeltern, Paten oder andere Verwandte direkt einzahlen. So wird aus dem klassischen Geldgeschenk eine sinnvolle, rentable Investition. Mit Vollendung des 18. Lebensjahres geht das angesparte Vermögen vollständig auf das Kind über.

Der Clou: bis zu 13.348 € pro Jahr steuerfrei

Jetzt kommt der Punkt, der das Raisin-Kinderdepot von vielen anderen Angeboten abhebt. Steuerlich gilt ein Kind als eigenständige Person und hat damit eigene jährliche Freibeträge. Konkret setzt sich der steuerfreie Rahmen 2026 zusammen aus dem Grundfreibetrag (12.348 €), dem Sparer-Pauschbetrag (1.000 €) und einem kleinen Sonderausgaben-Pauschbetrag. Unterm Strich kann jedes Kind so rund 13.348 € an Kapitalerträgen pro Jahr steuerfrei vereinnahmen. Vorausgesetzt, es hat keine nennenswerten anderen Einkünfte. Das Raisin-Kinderdepot macht dank eines komplett digitalen Prozesses besonders einfach, diese in Anspruch zu nehmen.

Über 18 Jahre gerechnet können auf diese Weise theoretisch bis zu 241.000 € an Erträgen steuerfrei bleiben. Der Haken in der Praxis: Diese Freibeträge verfallen meist ungenutzt, weil ein Depot, das nur stur durchläuft, kaum jedes Jahr genau passende Gewinne realisiert. Genau hier setzt Raisin an. Im Laufe des Jahres führt das Unternehmen ein steueroptimiertes Rebalancing ein. Das System realisiert Gewinne regelbasiert gezielt bis zur Höhe der jährlichen Freibeträge und nutzt den Steuervorteil so weit wie möglich aus, ganz automatisch. In dieser Form ist das laut Anbieter in Deutschland einzigartig.

Damit das funktioniert, braucht es ein Standarddokument: die Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung). Die beantragt man beim Finanzamt, sie gilt in der Regel drei Jahre und wird einmal bei Raisin hinterlegt. Ein überschaubarer Aufwand und der Schlüssel, um den vollen Steuervorteil zu heben.

Übrigens: Ein klassischer Minijob des Kindes mit 15 ist pauschalversteuert und zählt in der Regel nicht in den Grundfreibetrag hinein, der Rahmen für die Kapitalerträge bleibt also normalerweise erhalten.

Frühstart-Rente: Bald spart der Staat mit

Noch ein aktueller Aspekt, der gut zum Thema passt: die geplante Frühstart-Rente. Die Bundesregierung hat im Dezember 2025 die Eckpunkte beschlossen, der genaue Gesetzentwurf wird derzeit ausgearbeitet. Vorgesehen ist, dass der Staat für Kinder ab dem sechsten Lebensjahr monatlich 10 € in ein kapitalmarktorientiertes Vorsorgedepot einzahlt. Gestartet wird voraussichtlich jahrgangsweise, zunächst mit dem Geburtsjahrgang 2020. Wichtig: Die Details und der genaue Starttermin können sich noch ändern, technisch ist mit einer schrittweisen Umsetzung zu rechnen.

Für uns Eltern heißt das vor allem eines: Das Prinzip „früh und am Kapitalmarkt vorsorgen“ kommt im Mainstream an, sogar der Staat setzt jetzt darauf. Wer ohnehin schon ein Depot für sein Kind führt, ist bestens auf das Thema vorbereitet.

Das Interview: 13 Fragen zum Raisin Kinderdepot

Damit ihr euch ein vollständiges Bild machen könnt, haben wir die wichtigsten Fragen direkt an Raisin gerichtet. Hier sind die Antworten im Originalwortlaut:

1. Ihr betreibt eine Plattform für Geldanlagen. Neben Tages- und Festgeld gibt es ETF-basierte Anlage- & Altersvorsorgeprodukte. Warum sollten sich Eltern mit Investitionen und Vorsorge befassen?

Ganz einfach: Weil Nichtstun auf Dauer teuer ist. Ein Kind kostet von Geburt bis zum 18. Geburtstag heute im Schnitt bis zu rund 200.000 €. Das sind etwa 956 €6 monatlich. Und auch danach geht es weiter – Studium, Auto oder Führerschein. All das kostet viel Geld. Wer früh beginnt, den Kapitalmarkt zu nutzen, verwandelt den Faktor Zeit in einen Renditevorteil.7 Das Raisin-Kinderdepot ermöglicht es Familien, langfristig effizient und gut für ihren Nachwuchs vorzusorgen.

2. Für wen ist das Kinderdepot wirklich gedacht und ab wann macht es überhaupt Sinn, damit anzufangen?

Das Raisin-Kinderdepot der Raisin Bank AG macht professionelle Vermögensverwaltung für Minderjährige zum Preis eines einfachen ETFs (0,2 % p. a.) für die breite Mitte der Gesellschaft zugänglich. Es ist für jeden gedacht, der mindestens 25 € im Monat übrig hat. Am besten fängt man direkt nach der Geburt an. Mit 100 € monatlich und einer Zielrendite von 7,6 % p. a. kann das Kapital bis zur Volljährigkeit auf rund 46.250 € anwachsen – das ist mehr als das Doppelte der Einzahlungssumme. Eine Schwankungsbreite von 13,4 % müssen Kunden bei der Anlage am Kapitalmarkt erwarten.

3. Welche drei Dinge sollte ein Vater über das Kinderdepot wissen?

Erstens: Es läuft alles auf Autopilot. Zweitens: Es ist günstig (0,2 % Gebühr p. a.) und streut das Risiko weltweit über bis zu 8.000 Einzeltitel. Drittens: Im Laufe des Jahres führen wir die Möglichkeit eines steueroptimierten Rebalancings ein. Es nutzt die möglichen Freibeträge des Kindes automatisch so aus, dass über 18 Jahre bis zu 241.000 € an Erträgen steuerfrei bleiben können.

4. Was macht Raisin konkret anders als andere Plattformen?

Der entscheidende Unterschied ist das steueroptimierte Rebalancing, um das wir unser Kinderdepot bald erweitern. Oft verfallen die jährlichen Steuerfreibeträge des Kindes ungenutzt. Das Raisin-Kinderdepot wird das regelbasierte Rebalancing nutzen, um Gewinne gezielt bis zur Höhe der Freibeträge von 13.348 € p. a. zu realisieren. Das ist in dieser Form in Deutschland einzigartig.

5. Was passiert bei einem Börsen-Crash?

Wer für sein Kind im Kindergartenalter anlegt, hat über ein Jahrzehnt Zeit. Der Kapitalmarkt belohnte in der Vergangenheit Geduld und hat langfristig historisch sehr gute Renditen erzielt. Da das Raisin-Kinderdepot extrem breit über Anlagen in ETF in die Weltwirtschaft investiert, wächst das Depot bei einer Erholung der Märkte automatisch wieder mit.

6. Erklärt mir das „Steueroptimierte Rebalancing“ wie eine WhatsApp an meine Mutter.

„Mama, Raisin stellt sicher, dass der jährliche Steuerfreibetrag Deines Enkels soweit es geht genutzt wird. So sind die Gewinne bis dahin steuerfrei.“

7. Wie funktionieren die 13.348 € steuerfreien Erträge konkret?

Dieser Betrag setzt sich aus dem Grundfreibetrag, dem Pauschbertrag für Werbungskosten und dem Sparer-Pauschbetrag des Kindes zusammen. Eltern müssen lediglich eine Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung) beim Finanzamt beantragen und bei Raisin hinterlegen. Den Rest übernimmt das System.

8. Was passiert, wenn das Kind mit 16 einen Minijob hat?

Ein klassischer Minijob ist generell pauschal versteuert und zählt nicht in den Grundfreibetrag hinein. Der Freibetrag für die Kapitalerträge im Raisin-Kinderdepot bleibt also in der Regel voll erhalten.

Um die genaue steuerliche Situation des Kindes im Einzelfall zu klären, empfiehlt sich aber das Gespräch mit einem Steuerberater.

9. Wie aufwendig ist die NV-Bescheinigung?

Es ist ein Standardformular, das meist für drei Jahre gilt. Wir unterstützen Eltern dabei mit klaren Informationen, denn dieser minimale Aufwand ist der Schlüssel, um den Steuervorteil auszuschöpfen.

10. Können Oma und Opa mitmachen?

Ja! Großeltern oder Paten können nach einer einmaligen Registrierung direkt in das Raisin-Kinderdepot einzahlen. So werden Geldgeschenke direkt sinnvoll und rentabel investiert.

11. Lohnen sich 25 € im Monat?

Definitiv. Jeder Euro profitiert grundsätzlich vom Zinseszins-Effekt. Das Wichtigste ist der frühe Start, nicht allein die Höhe der Summe. Sparpläne bei Raisin sind zudem jederzeit flexibel anpassbar. Man sollte nur im Hinterkopf behalten, dass jede Geldanlage am Aktienmarkt Schwankungen unterliegt und Kurse auch mal fallen können.

12. Was passiert am 18. Geburtstag?

Das Eigentum und die volle Kontrolle gehen auf das Kind über. Das bietet maximale Flexibilität, sei es für Studium, Ausbildung, ein Auto, die Altersvorsorge oder Reisen.

13. Wie fördert das Depot die Finanzbildung?

Es macht das Geld greifbar. „Schau mal, die Firma deiner Lieblings-Turnschuhe gehört dir durch dein Raisin-Kinderdepot zu einem Teil mit.“ So kann man Kindern spielerisch den Unterschied zwischen Konsum und Investition vermitteln und ihnen gleichzeitig zeigen, wie der Kapitalmarkt funktioniert.

Mein Fazit: Finanzbildung beginnt zu Hause

Was mich am Konzept überzeugt, ist genau das, was im letzten Interviewpunkt anklingt: Ein Kinderdepot ist nicht nur ein Sparvehikel, sondern auch ein Werkzeug für die Finanzbildung. Ich lege jeden Monat einen festen Betrag für meine Kinder zurück, und irgendwann werde ich ihnen zeigen, wie das Depot wächst, warum Kurse mal fallen und das trotzdem kein Drama ist. Finanzbildung beginnt nicht erst in der Schule, sie beginnt am Küchentisch.

Unsere Kinder werden privat für vieles vorsorgen müssen, was der Staat künftig nicht mehr im selben Maß leisten kann. Eine solide finanzielle Basis ist dafür Gold wert. Das automatisierte, günstige und vor allem steuerschlaue Modell von Raisin ist dabei ein Ansatz, der besonders denjenigen entgegenkommt, die sich nicht täglich mit Börse beschäftigen wollen – also den meisten von uns Eltern.

Die Einrichtung läuft komplett digital und in wenigen Minuten. Danach übernimmt das System – inklusive Auswahl, Tausch der Fonds und steueroptimiertem Rebalancing.

Wir können euch nur dringend empfehlen, euch frühzeitig mit der finanziellen Vorsorge für den Nachwuchs zu befassen. So schafft ihr die Basis für eine sorgenfreiere Zukunft und einen geschmeidigen Start ins eigenständige Leben eurer Kinder.

[In Zusammenarbeit mit Raisin.]

  1. Die Grundlage für die Daten zu den monatlichen Ausgaben für Kinder bildet eine Erhebung des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2018, die im Jahr 2021 veröffentlicht wurde. Der angegebene Wert wurde um die historische Inflation bereinigt. ↩︎
  2. Angaben basieren auf Daten des statistischen Bundesamts, die mithilfe eines Rechners um die Inflation bereinigt wurden. ↩︎
  3. Deutschlandfunk: Was ein Führerschein heute kostet ↩︎
  4. Die Studienkosten können je nach Wohnort und Studiendauer deutlich abweichen. 50.000 € sind eine realistische Annahme für ein 3-jähriges Bachelorstudium einschließlich eines mehrmonatigen unbezahlten Praktikums. ↩︎
  5. Umfrage für Bild am Sonntag ↩︎
  6. Die Angaben zu den Kosten basieren auf Daten des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2018 (veröffentlicht 2021) und wurden um die historische Inflation der Jahre 2019 bis einschließlich 2025 hochgerechnet, um das Preisniveau von 2026 abzubilden. Zahlen zur Frühstart-Rente nach den Eckpunkten der Bundesregierung (Stand: Dezember 2025); Gesetzgebung und Ausgestaltung sind noch in Arbeit. ↩︎
  7. Risikohinweis: Anlagen am Kapitalmarkt sind mit Wertschwankungen verbunden. Weitere Informationen sind unter https://www.raisin.com/de-de/investieren-risikohinweise/ abrufbar. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen Ihres Kindes ab und kann sich künftig ändern. Bitte beachten Sie die Hinweise von Raisin. ↩︎

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