werbung | Als wir unsere Thailand-Reise mit unserem neun Monate alten Sohn planten, war schnell klar, dass unser großer Kinderwagen zu Hause bleiben würde.
Das Ding ist zwar toll für den Alltag, aber die Vorstellung, dieses Monstrum durch den Flughafen zu schieben, in den Flieger zu wuchten und dann noch irgendwo in Bangkok zu verstauen, hatten wir einfach keine Lust drauf.
Also machten wir uns auf die Suche nach einem kompakten Reisebuggy, der uns das Leben leichter machen würde, und nach einiger Recherche landeten wir beim My Junior PICO³.
Der PICO³ wurde schnell unser Favorit unter den Reisebuggys
Was uns von Anfang an überzeugte: Der Buggy wiegt nur knapp unter 9 Kilogramm und ist damit deutlich leichter als unser normaler Kinderwagen, trägt aber trotzdem Kinder bis 22 Kilogramm. Das bedeutet, dass er unseren Kleinen noch eine ganze Weile begleiten wird.
Was uns bei dem Buggy besonders ansprach:
- Richtig kompakt, wenn zusammengeklappt
- Sitz lässt sich komplett flach stellen zum Schlafen
- Großes Sonnenverdeck mit UV-Schutz für die thailändische Sonne
- Belüftung durch Mesh-Einsätze bei Hitze
- Stoffe fühlen sich hochwertig an und sind nachhaltig produziert
Die Kombination aus kleinen Maßen und durchdachten Features für warmes Klima machte den My Junior PICO³ für unsere Thailand-Reise zur offensichtlichen Wahl.

Faltmechanismus des PICO³ funktioniert tatsächlich so einfach wie versprochen
Als das Paket ankam und wir den Buggy zum ersten Mal aufbauten, waren wir ehrlich gesagt skeptisch, ob das mit dem schnellen Zusammenklappen wirklich so einfach funktioniert wie versprochen.
Kleiner Spoiler: Es funktioniert tatsächlich so einfach.
Der Faltmechanismus ist genial simpel, weil du mit einer einzigen Handbewegung den kompletten Buggy zusammenklappst und er dabei quasi von selbst in seine kompakte Form fällt. Wir haben das bestimmt zehnmal hintereinander ausprobiert, einfach weil es so befriedigend ist und wir nicht glauben konnten, dass es jedes Mal so reibungslos klappt.
In diesem Moment verschwand ein Großteil des Reisestresses, den wir uns vorher ausgemalt hatten. Die Vorstellung vom Flughafen mit Kind, Koffern und sperrigem Kinderwagen hatte uns vorher ziemlich genervt, aber jetzt wussten wir, dass zumindest der Buggy kein Problem sein würde.

Qualität des PICO³ übertraf unsere Erwartungen
Was uns beim Auspacken ebenfalls positiv auffiel, war die Verarbeitung des PICO³, denn trotz seines geringen Gewichts fühlt sich der Buggy solide und robust an.
Der Rahmen wirkt stabil, die Stoffe sind hochwertig verarbeitet und die Nähte machen einen langlebigen Eindruck.
Die Räder verdienen besondere Erwähnung:
- Vorderräder lassen sich schwenken für einfaches Lenken
- Überraschend wendig für so einen kompakten Buggy
- Auch auf unebenen Wegen noch gut zu schieben
- Lassen sich easy in jede Richtung drehen
Der Gurt lässt sich mit einer Hand bedienen, was im Alltag mit Baby auf dem Arm Gold wert ist. Dazu kommt ein Herausfallschutz, der verhindert, dass der Kleine aus dem Sitz rutscht, was wir bei anderen Buggys so noch nicht gesehen hatten.
Am Flughafen lief alles entspannter als erwartet
Der Tag der Abreise kam, und wir waren gespannt, wie sich der PICO³ in der Praxis schlagen würde. Mit zwei großen Koffern, Handgepäck, Wickeltasche und Baby hatten wir eigentlich genug zu schleppen, aber der Buggy machte uns das Leben tatsächlich leichter.
Der Einkaufskorb unten drunter schluckte problemlos unsere Wickeltasche und ein paar Kleinigkeiten, während der mitgelieferte Becherhalter für die Wasserflasche diente. Beim Check-in klappten wir den Buggy zusammen, schoben ihn in die mitgelieferte Reisetasche und gaben ihn als Sperrgepäck auf.
Kurze Anmerkung zum Handgepäck: Eigentlich ist der PICO³ zusammengeklappt klein genug für Handgepäck, aber unsere Airline erlaubte es trotzdem nicht, ihn mit in die Kabine zu nehmen. Das lag vermutlich an deren speziellen Richtlinien, also informiert euch am besten vorher bei eurer Fluggesellschaft. Aber selbst als Sperrgepäck war alles völlig unkompliziert und der Buggy kam unbeschadet in Bangkok an.

In Thailand bewährte sich der my junior Buggy im Dauertest
Drei Wochen Thailand mit Baby sind ein ziemlicher Härtetest für jeden Buggy, und der PICO³ hat sich wacker geschlagen. Ob auf den Gehwegen in Bangkok, am Strand in Krabi oder beim Tempelbesuch in Chiang Mai, der kleine Buggy machte überall eine gute Figur und ließ sich auch auf nicht ganz perfekten Untergründen noch vernünftig schieben.
Was uns im thailändischen Klima besonders wichtig war:
- Das Sonnenverdeck schützte unseren Kleinen zuverlässig vor der Sonne
- Die Belüftung sorgte dafür, dass er nicht so schwitzte bei 35 Grad
- Die flache Liegeposition ermöglichte entspannte Mittagsschläfchen
- Die Griffhöhe war auch für längere Spaziergänge angenehm
Unser Sohn lag auch bei längeren Ausflügen entspannt im Buggy und wurde nicht quengelig, was wir vor allem der bequemen Polsterung und der guten Belüftung zuschreiben.
Die Rückenlehne lässt sich stufenlos verstellen, sodass wir je nach Situation zwischen Sitzen und Liegen wechseln konnten.

Unser Fazit nach der Thailand-Reise: „Würden wir sofort wieder kaufen“
Der My Junior PICO³ hat genau das geliefert, was wir uns erhofft hatten: einen kompakten, leichten und trotzdem robusten Reisebuggy, der uns den Urlaub mit Baby deutlich erleichtert hat. Die 379 Euro waren gut investiert, zumal der Buggy mit seiner 10-Jahres-Garantie auch langfristig ein zuverlässiger Begleiter sein sollte. Hin und wieder gibt es auch Rabatte, also checkt am besten die Angebote.
Was uns besonders überzeugt hat:
- Der geniale Faltmechanismus spart Zeit und Nerven
- Hochwertige Materialien trotz kompakter Bauweise
- Durchdachte Features für warmes Klima
- Wendige Räder für verschiedene Untergründe
- Praktisches Zubehör wie Reisetasche und Becherhalter inklusive
Für alle, die eine Fernreise mit Baby planen und nicht mit einem sperrigen Kinderwagen kämpfen wollen, können wir den PICO³ empfehlen. Er macht genau das, was er soll, nämlich das Reisen mit Kind entspannter und den Alltag unterwegs einfacher.

Der Kinderwagen My Junior PICO³ – Die wichtigsten Facts im Überblick
Der PICO³ ist ab 6 Monaten bis zu einem Gewicht von 22 kg nutzbar und damit tatsächlich ein langfristiger Begleiter. Zusammengeklappt misst er gerade mal 54 × 44 × 25 cm und entspricht damit dem IATA-Handgepäckstandard – auch wenn nicht alle Airlines das so sehen, wie wir selbst erlebt haben.
Das Gesamtgewicht liegt bei 8,8 kg inklusive Räder, Travelbag und Getränkehalter. Anschnallen geht dank 5-Punkt-Gurt mit Magnetverschluss kinderleicht, und der Einkaufskorb fasst bis zu 3 Liter bzw. trägt bis zu 3 kg.
Die Stoffe bestehen aus 100 % recyceltem Polyester (PET), sind Öko-Tex-100-zertifiziert und lassen sich per Handwäsche säubern, die Bezüge sogar bei 30 Grad in der Maschine. Der PICO³ ist zudem mit einer Vielzahl gängiger Babyschalen kompatibel, darunter Cybex, Maxi-Cosi, Nuna und BeSafe.
Das Sonnenverdeck bietet übrigens UV50+-Schutz, also den höchstmöglichen Standardschutz. Für die Garantie lohnt sich die Registrierung: Dann gibt es 10 Jahre Produkt- und Mobilitätsgarantie.
Mehr Infos zum Kinderwagen My Junior PICO³ gibt’s auf der Website des Herstellers und bei Instagram, Facebook und youTube.











