Milupa Eine Frage der Ähre

Mit Milupa stellen wir die „Frage der Ähre“ [Werbung]

Männer, jetzt geht es mal ans Eingemachte: wir fordern Euch auf, Pflanzen zu erkennen. Es geht aber nicht etwa darum, im Blumenladen eine Rose von einer Tulpe, einer Lilie oder einer Narzisse zu unterscheiden, die Ihr Eurer Partnerin zum nächsten Geburtstag schenkt. Bei uns geht es dieses Mal um die Ernährung Eurer Babys, daher stellen wir Euch zusammen mit Milupa die „Frage der Ähre“.

Warum finden wir es wichtig, Euch über die Ernährung Eures Kleinkindes etwas zu berichten? Mit einer guten und ausgewogenen Ernährung legt Ihr den Grundstein für ein späteres gesundes Leben. Der Bauch des Babys ist insbesondere zu Beginn des Lebens ein empfindliches Organ, daher solltet Ihr wissen, wie er funktioniert. Er ist noch sehr klein und kann nicht die gleiche Nahrung verarbeiten wie bei den Erwachsenen. Und auch der Darm ist erst bei Zweijährigen vollständig entwickelt. Der Stoffwechsel von Babys muss sich genauso einspielen wie der Entgiftungsprozess im Körper. Insofern sind die Anforderung an Babynahrung besonders umfangreich, es braucht hohe Standards, strenge Kontrollen und eine babygerechte Zubereitung.

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Der Baby-Bauch als Stimmungsbarometer

Gerade bei ganz kleinen Kindern dreht es sich für die Eltern sehr viel um die Ernährung, den Magen und den Darm. Da freuen sich Mama und Papa über einen Pups ähnlich doll wie über ein Bäuerchen, da knattert es in der Windel und rumort es im Bauch. Geht es dem Bäuchlein gut, dann ist das Baby auch meist gut drauf. Der Darm verdaut aber nicht nur die Nahrung, indem er Nährstoffe freisetzt, er produziert auch Vitamine für das Wachstum und die Gehirnentwicklung. Die bakterielle Besiedelung des Darms ist sehr wichtig für das spätere Wohlbefinden. Studien beweisen, dass die Darmflora Einfluß nehmen kann auf die Gesundheit, die Psyche und die Abwehrkräfte.

Die richtige Ernährung für das Baby

Während der Stillzeit gibt es Muttermilch. Aber schon nach ein paar Monaten, optimalerweise zwischen der 17. und 26. Lebenswoche, starten die meisten Eltern mit Beikost. Signale, dass die Ernährung erweitert werden kann, ist die orale Phase des Kindes, das Interesse für das Essen der Eltern, größerer Hunger und das eigenständige Halten des Kopfes. Euer Kind braucht viel Energie für sein Wachstum und sein Gehirn. Insbesondere kommt es auf ausreichend Kalzium, Vitamin D, Jod und weitere Mineralstoffe an.

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Milupa empfiehlt Baby-Getreideflocken

Getreide ist sehr wichtig für die kindliche Entwicklung und meist die erste Beikost, die gefüttert wird. Die Kohlenhydrate, Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe versorgen das Gehirn und die Muskeln mit den wichtigsten Bausteinen und sorgen für eine ausgeglichene Verdauung. Und nicht zuletzt liefert das Getreide wichtige Impulse für die Essgewohnheiten und den Geschmackssinn des Kleinkindes. Baby-Getreidebrei ist dabei prima geeignet, die neue Konsistenz von Nahrungsmitteln näherzubringen und über Fruchtkomponenten auch neuen Geschmack zu präsentieren. Und nun nähern wir uns so langsam der spannenden Frage nach unseren Gewächsen. Denn das Baby-Getreide für die Produkte von Milupa wird speziell angebaut und verarbeitet. Die Felder werden kontrolliert, das Getreide intensiv gereinigt und hygienisch gelagert. Außerdem wird es in der Mühle besonders klein gemahlen. Konservierungs- und Farbstoffe werden nicht verwendet. Vom Feld bis zum Babylöffel gibt es gut 650 Qualitätskontrollen.

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Unsere „Frage der Ähre“

Nun haben wir Euch so viel über Baby-Getreide berichtet. Und nun seid Ihr dran. Denn wir haben zuhause zwei Getreidesorten angepflanzt. Und wollen von Euch wissen, worum es sich dabei handeln könnte. Die Triebe wachsen seit etwa zwei Wochen und treiben die ersten grünen Ergebnisse der Sonne entgegen, wie auf dem Foto zu sehen. Wir sind gespannt, auf was Ihr tippt. Und natürlich halten wir Euch weiterhin auf dem Laufenden.

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