Manchmal beginnt alles mit einer ganz einfachen Frage – und dem Wunsch eines Vaters, eine Lösung zu finden, um seine Kinder gesund aufwachsen zu lassen und gleichzeitig den Elternalltag leichter zu machen.
Vor rund 13 Jahren stand der Dermatologe Dr. Dr. Gerald Rehor genau vor dieser Herausforderung: „Als ich mit meinen beiden kleinen Söhnen damals an einem sonnigen aber kühlen Herbsttag auf dem Spielplatz war, fragte ich mich, warum es eigentlich keine Creme gibt, die meine Kinder nicht nur vor Sonne oder nur vor Kälte, sondern vor beidem gleichzeitig schützt“, erinnert sich Dr. Dr. Rehor. „Und sie sollte so verträglich sein, dass ich sie bedenkenlos jeden Tag verwenden kann.“
Doch so ein Pflegeprodukt gab es damals einfach noch nicht. Für Kinderhaut existierten entweder Sonnenschutz- oder Kälteschutzprodukte, aber keine durchdachte Kombination aus beidem. Dabei ist gerade diese Verbindung im Alltag entscheidend.
„Viele Eltern wissen nicht, dass Sonnencreme und Kälteschutz nicht einfach übereinander oder gemischt aufgetragen werden sollten. Das kann die Schutzwirkung verändern oder die Haut unnötig belasten“, erklärt der Dermatologe. „Denn wie sich die unterschiedlichen Formulierungen gegenseitig beeinflussen, ist oft nicht klar.“
Die erste Wind- und Wettercreme mit integriertem Lichtschutzfaktor
Also entwickelte er kurzerhand selbst eine Lösung: die erste Wind- und Wettercreme mit integriertem Lichtschutzfaktor – medizinisch fundiert, speziell für empfindliche Kinderhaut konzipiert und was Dr. Dr. Rehor damals schon sehr wichtig war: Sie sollte unbedingt frei von potenziell hormonell wirksamen oder reizenden Inhaltsstoffen sein.
„Für mich war von Anfang an klar: In Kinderpflege gehört nichts hinein, was im Verdacht steht, hormonell wirksam zu sein oder die Haut unnötig zu reizen“, so der Gründer. „Kinderhaut ist besonders empfindlich, die schützende Hautbarriere ist noch in der Entwicklung und sie braucht daher eine besonders verträgliche Pflege, die sie beim Wachsen und Starkwerden unterstützt.“
So entstand aus einer echten Alltagserfahrung die Idee zu PAEDIPROTECT – die Marke mit dem Pinguin Paul, dessen Name übrigens von Kindern in einem Freiburger Kindergarten ausgewählt wurde.
Heute ist die Marke aus Marburg flächendeckend im Handel vertreten und genießt großes Vertrauen bei Eltern, weil sie vor allem für eines steht: wissenschaftlich fundierte, hochverträgliche Produkte, die im echten Leben funktionieren.

Bewusster Verzicht auf kritische Inhaltstoffe – für den besonderen Schutz
Bis heute verfolgt Dr. Dr. Rehor einen klaren Anspruch: maximale Verträglichkeit durch konsequenten Verzicht auf kritische Inhaltsstoffe.
„Es gibt Hinweise darauf, dass bestimmte Stoffe hormonelle Effekte haben könnten, die die Entwicklung von Kindern beeinflussen. Gerade hier wollen wir kein Risiko eingehen“, sagt er.
Hinter dieser Haltung steht ein wachsendes wissenschaftliches Bewusstsein: Einige Inhaltsstoffe stehen im Verdacht, als sogenannte endokrine Disruptoren zu wirken, also in das empfindliche Hormonsystem des Körpers einzugreifen. Studien deuten darauf hin, dass solche Einflüsse möglicherweise mitverantwortlich dafür sein könnten, dass sich körperliche Entwicklungsprozesse bei Kindern in den letzten Jahrzehnten teilweise nach vorne verlagert haben. Stichwort: frühere Pubertätsanzeichen.
„Auch wenn nicht jeder Zusammenhang abschließend geklärt ist, gilt für mich ein ganz klarer Grundsatz: Im Zweifel verzichten“, erklärt Dr. Dr. Rehor. „Gerade bei Kindern, deren Haut durchlässiger ist und deren Organismus sich noch in der Entwicklung befindet, sollten wir besonders vorsichtig sein.“
Deshalb setzt er bei PAEDI PROTECT konsequent auf Rezepturen, die frei von potenziell hormonell wirksamen Substanzen sind – und überprüft diese regelmäßig anhand neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse. „Unser Anspruch ist es, nur das einzusetzen, was wirklich notwendig und gut verträglich ist. Weniger ist hier ganz klar mehr.“
Deshalb werden auch alle Rezepturen kontinuierlich weiterentwickelt, angepasst an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Dazu gehören unter anderem der Verzicht auf Nanopartikel sowie moderne mineralische Filterlösungen.
Jetzt neu: Mineralischer Sonnenschutz ohne Kompromisse
Gerade beim Sonnenschutz zeigt sich, wie wichtig einfache, verlässliche Produkte sind. Mit der neuen mineralischen Sonnencreme LSF 30 erweitert PAEDIPROTECT sein Sortiment gezielt:
100 % Zinkoxid als UV-Filter, kein Titandioxid, keine chemischen Filter – dafür eine leichte Textur, die sich schnell verteilen lässt und nicht weißelt. Das erleichtert den Alltag, nicht nur für Väter.

Auf die richtige Anwendung kommt es an
Damit empfindliche Kinderhaut beim Spielen im Freien ausreichend geschützt ist, reicht nicht allein die Wahl einer hautverträglichen Sonnencreme, sondern die richtige Anwendung ist entscheidend. Dazu gibt Dr. Dr. Rehor fünf Tipps:
- Früh genug eincremen: Am besten vor dem Rausgehen und nicht erst in der Sonne. Die neue Mineralische Sonnencreme wirkt zwar direkt nach dem Eincremen aber viele andere Sonnenschutz Produkte brauchen Einwirkzeit, damit sie wirksam schützen.
- Ausreichende Menge verwenden: Zu wenig Creme bedeutet automatisch weniger Schutz. So gilt z.B. für das Gesicht die sogenannte 2-Finger-Regel: Sonnencreme aufgetragen auf den Zeige- und Mittelfinger ist die richtige Menge, um damit das Gesicht zu schützen.
- Regelmäßig nachcremen: Vor allem nach dem Spielen im Wasser oder starkem Schwitzen sollte immer nachgecremt werden.
- Kombination aus Schutzmaßnahmen: UV-Kleidung, ausreichend Schatten und der Einsatz von hautverträglicher Sonnencreme gehören immer zusammen.
- Auf Inhaltsstoffe achten: Je weniger potenziell problematische Stoffe enthalten sind, desto besser wird das Produkt von empfindlicher Kinderhaut vertragen.
Denn am Ende zählt für Väter wie für Mütter vor allem eines: das sichere Gefühl, die Haut der eigenen Kinder mit einer durchdachten, alltagtauglichen und verträglichen Pflege Tag für Tag bestmöglich zu schützen.
Sonnenschutz im Alltag: So machen Kinder besser mit!
Gerade beim Eincremen kennen viele Eltern die Herausforderung: Es muss oft schnell gehen, doch was tun, wenn die Kinder gerade keine Lust darauf haben?
Oft helfen schon kleine Tricks:

- Routine statt Diskussion: Wenn das Eincremen immer zur gleichen Zeit passiert – zum Beispiel direkt nach dem Frühstück oder vor dem Anziehen – wird es irgendwann einfach „Teil des Programms“, nicht mehr Verhandlungssache.
- Mitmachen lassen: Kinder lieben es, „selbst groß zu sein“. Also dürfen Arme oder Beine gern selbst eingecremt werden, natürlich mit einem kurzen Eltern-Check danach.
- Spiel statt Pflicht: Eincremen wird deutlich beliebter, wenn es plötzlich „Zauberschutz gegen Sonnenstrahlen“ oder „Superhelden-Power“ heißt. Ein bisschen Fantasie wirkt oft Wunder.
- Gutes Vorbild sein: Wenn Eltern sich selbst selbstverständlich eincremen, gehört es für Kinder einfach dazu, ganz ohne große Erklärung.
- Alltagstaugliche Produkte wählen: Je schneller sich eine Creme verteilen lässt und je weniger sie klebt, desto geringer ist die Chance auf Protest am Morgen.









