werbung | Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als meine Tochter 2012 geboren wurde und ich sie das erste Mal auf meinem Bauch liegen hatte. Das war ein unbeschreiblicher Moment, nur dieser kleine Mensch und ich. Aber als fürsorgender Papa gibt es ab der Geburt nicht nur diese ganz besonderen Glücksmomente, sondern auch Sorgen. Um die Gesundheit, um die Zukunft auf unserem Planeten und auch um die finanzielle Absicherung. Da kommt eine ganze Menge auf uns Eltern zu, aber in Sachen Finanzen lässt sich zum Beispiel mit einem Kinderdepot einiges bewegen.
Online findet man recht schnell Zahlen zwischen 160.000 und 190.00 Euro als Kosten für ein Kind bis zur Volljährigkeit, die auf Eltern zukommen. Und danach geht es ja noch weiter, bis die ersten eigenen Taler vom Nachwuchs verdient werden. Der Führerschein, die erste WG, vielleicht ein Studium oder eine Ausbildung oder auch mal eine wohlverdiente Reise um den Globus. In einer Welt, in der alles teurer wird – Mieten, Lebensmittel, Energie – fühlt sich die Frage nach der finanziellen Absicherung der eigenen Kinder gleichzeitig dringend und überwältigend an. Das Gute ist aber: Man muss gar nicht reich sein, um etwas zu tun. Man muss nur anfangen.
Ich habe bereits angefangen. Und zwar mit einem Kinderdepot bei Evergreen. Hier ist, was ich dabei gelernt habe und warum ich mir wünschte, ich hätte es noch früher gemacht.

Das Sparbuch ist tot. Lang lebe das Depot.
Viele von uns sind selbst noch als Kind mit dem Sparbuch aufgewachsen. Großeltern und Verwandte haben immer mal Geld draufgepackt, wir haben einmal im Jahr ein paar Zinsen bekommen und das Geld bis zur ersten Stereoanlage oder einem Fahrrad gehortet. Was damals zumindest noch ein bisschen Zins abwarf, ist heute ein Relikt. Tagesgeldkonten bieten derzeit rund zwei Prozent. Das klingt nur auf den ersten Blick solide, denn die Inflation frisst mehr davon, als der Zins bringt.
Das eigentliche Problem dabei ist das ruhende Kapitel. Denn viele Kinder in Deutschland haben Tausende von Euro auf dem Girokonto oder dem Tagesgeldkonto liegen, zum Beispiel aus Geldgeschenke von Geburtstagen, Weihnachten, Taufe, Kommunion oder Konfirmation. Dieses Geld liegt einfach da, arbeitet nicht und verliert somit an Wert und Kaufkraft.
Ein Depot ändert das. Wer Geld in Fonds investiert, nimmt am langfristigen Wachstum der Wirtschaft teil. Die Rendite ist dabei die sogenannte Risikoprämie. Quasi eine Entlohnung dafür, dass man kurzfristige Schwankungen in Kauf nimmt. Und genau darin liegt der entscheidende Vorteil bei Kindern: Die Zeit. Wer für ein Neugeborenes oder ein Kleinkind ein Depot eröffnet, hat einen Anlagehorizont von 15 bis 18 Jahren oder mehr. Schwankungen glätten sich über die Zeit, historisch gesehen ist ein breit gestreutes Investment über solche Zeiträume fast immer im Plus.

Was ist ein Kinderdepot und warum ist es steuerschlau?
Ein Kinderdepot ist ein Wertpapierdepot, das auf den Namen des Kindes läuft. Das klingt erstmal nach Bürokratie, hat aber einen echten finanziellen Vorteil: Das Kind hat einen eigenen steuerlichen Freibetrag von 1.000 Euro pro Jahr. Das bedeutet, Kapitalerträge bis zu dieser Grenze bleiben steuerfrei, zusätzlich zum Freibetrag der Eltern. Wer das klug nutzt, spart über die Jahre eine Menge Steuern. Und mit nur einem Klick könnt ihr das Feature der Steuerautomatisierung im eigenen Profil einschalten.
Bei Evergreen funktioniert das so: Die Elternteile legen zunächst ein eigenes Depot an, darüber erfolgt der Zugriff auf das Kinderdepot. Zur Verifizierung läuft das Post-Ident-Verfahren, das geht bequem online im Videocall in etwa zehn Minuten oder alternativ in einer Postfiliale. Danach bekommt das Kinderdepot eine eigene IBAN, über die auch Großeltern, Paten oder andere Verwandte direkt einzahlen können. Ab einem Euro geht es los, Sparpläne oder Einmalzahlungen sind gleichermaßen möglich.
Welcher Fonds passt zum meinem Kind?
Evergreen stellt beim Einrichten des Depots ein paar gezielte Fragen, vor allem zur geplanten Laufzeit und zur Risikobereitschaft. Und die Logik dahinter ist simpel und einleuchtend, denn je länger der Anlagehorizont, desto mehr Risiko kann man eingehen. Wer für ein Baby spart, kann auf einen höheren Aktienanteil setzen, weil 18 Jahre genug Zeit lassen, Kurseinbrüche auszusitzen. Wer für ein zwölfjähriges Kind spart, wählt vielleicht eine etwas konservativere Mischung. Aber man kann das Depot natürlich auch über den 18. Geburtstag hinaus laufen lassen.

Die Fonds bei Evergreen sind zudem nachhaltig ausgerichtet, was ich persönlich für meine Tochter sehr passend und auch absolut wichtig finde. Wer möchte, kann zusätzlich auch Zinspockets nutzen. Das sind feste Anlageprodukte, die sich für den kurzfristigeren Teil des Sparens eignen, zum Beispiel wenn man weiß, dass in fünf Jahren ein bestimmtes Ziel ansteht.
Die Frühstart-Rente: Der Staat will bald mitsparen
Hier kommt noch eine Information, die viele noch nicht kennen: Die Bundesregierung plant bereits ab 2026, jedem Kind in Deutschland monatlich zehn Euro zum Investieren bereitzustellen. Das ist die sogenannte Frühstart-Rente. Der Haken, falls man das überhaupt so nennen kann: Um das Geld zu erhalten, muss nachgewiesen werden, dass es tatsächlich investiert wird, es also in ein Depot fließt und nicht einfach auf dem Konto versackt. Ein bestehendes Kinderdepot bei einem Anbieter wie Evergreen könnte dabei genau die Voraussetzung sein, die man braucht. Wer jetzt schon ein Depot einrichtet, ist vorbereitet.
Was steckt hinter Evergreen?
Gegründet wurde Evergreen von Iven Kurz, Jahrgang 1975, ehemaliger Investmentbanker mit jahrelanger Erfahrung im Bewegen großer Summen. Sein Antrieb war nicht der nächste Fonds für institutionelle Großanleger, sondern ein Produkt für alle, daher einfach, transparent und zugänglich. Über 22.000 Kunden und mehr als 130 Millionen Euro verwaltetes Vermögen (Stand Dezember 2025) sprechen für sich. Die App hat eine Google-Bewertung von 4,8 Sternen und wurde mehrfach als Top-Robo-Advisor ausgezeichnet.

Was mich überzeugt hat: die Einfachheit. Kein Fachjargon, keine versteckten Gebühren und keine überwältigende Produktauswahl. Das könnte für sehr versierte Anleger*innen vielleicht ein Nachteil sein. Für mich als jemand mit Basiswissen, der wenig Streß und Optionen braucht, ist das alles komplett ausreichend. Es gibt klare Fragen, sinnvolle Empfehlungen und ein Depot in wenigen Minuten.
Was mein Kind davon hat, heute und morgen
Ich lege jeden Monat einen festen Betrag für meine Tochter zurück. Sie weiß noch nichts davon. Aber in ein paar Jahren werde ich ihr zeigen, wie das Depot wächst. Ich werde ihr erklären, warum die Kurse manchmal fallen und das trotzdem nicht schlimm ist. Ich werde ihr zeigen, dass ein kleines bisschen Geduld auf Dauer mehr bringt als ein Sparschwein.
Finanzbildung beginnt nicht in der Schule, da darf man die Verantwortlichkeit auch nicht abgeben. Sie beginnt zuhause. Und der beste Einstieg ist ein Depot, das man gemeinsam beobachtet. Mit echtem Geld, echten Zahlen und bestenfalls mit einer guten Rendite.
Unsere und die folgenden Generationen müssen privat für das vorsorgen, was der Staat in Zukunft nicht mehr leisten kann. Dazu gehört auch ein finanzielles Polster für schwierige Zeiten oder kostspielige Anschaffungen sowie später mal für eine Rente, die reicht. Unsere Kinder brauchen somit eine Basis, von der aus sie selbst aufbauen können. Das klassische Sparbuch ist dabei keine Option mehr. Ein Depot schon.
Und jetzt?
Wer neugierig ist und es einfach mal selbst versuchen möchte: Das Einrichten des Kinderdepots bei Evergreen geht wirklich ziemlich flott, inklusive PostIdent per Videocall. Danach läuft der Sparplan automatisch und ihr könnt alle Einstellungen so vornehmen, wie sie euren Wünschen und Möglichkeiten entsprechen. Außerdem könnt ihr die Kontodaten weitergeben für Einzahlungen. Hier könnt ihr starten:
→ Jetzt Kinderdepot bei Evergreen einrichten
Schnell sein lohnt sich: Aktuell läuft bei Evergreen eine Bonus-Aktion. Mit dem Gutscheincode KINDER20 bekommt ihr bis zum 30. April 2026 eine Zuschuss von 20 Euro als Startguthaben bei der Eröffnung eines Kinderdepots.

[In Zusammenarbeit mit Evergreen. Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.]











![Deutschlandticket kündigen: So beendest du dein Abo [2025] 24 deutschlandticket-kuendigen](https://www.daddylicious.de/wp-content/uploads/2024/12/deutschlandticket-kuendigen.jpg)