werbung | Schlafen wie ein Baby – diese Redewendung klingt super, aber wer selbst Vater ist, der weiß: Sie ist eine glatte Lüge. Nächtliche Aufwachphasen, weinende Kleinkinder und schlaflose Eltern gehören zum Alltag mit Baby dazu. Doch ein Teil dieser nächtlichen Unterbrechungen lässt sich vermeiden. Und ihr Väter könnt euren Teil dazu beitragen. Denn ob Papa nachts mit aufsteht, macht einen riesigen Unterschied. Für eure Partnerin, für euch und auch für das Baby. Zusammen mit Pampers geben wir euch Tipps für eine „Gute Nacht“.
Über 5 Millionen Stunden entgangener Schlaf
Allein in Deutschland gehen jedes Jahr über 5 Millionen Stunden Schlaf1 verloren. Und das nicht wegen Hunger, Trennungsangst oder Entwicklungsschüben, sondern wegen auslaufender Windeln. Das ist eine heftige Menge an Zeit und ein kollektives Schlafdefizit, welches Familien zermürbt. Laut einer Studie von Pampers2 führen Eltern fast jedes vierte nächtliche Aufwachen ihres Babys auf nasse oder auslaufende Windeln zurück. Und trotzdem schlafen viele Väter dabei durch. Entweder, weil die Rollen so verteilt sind oder weil niemand jemaös gesagt hat: „Hey Papa, das geht auch anders“.
37 Prozent aller deutschen Eltern geben an, dass die Zeit mit einem Neugeborenen die schwierigste Phase ihres Lebens war oder ist. 66 Prozent sagen, schlechter Babyschlaf betreffe die gesamte Familie. Und trotzdem landen Wickeln, Stillen und Beruhigen in der Nacht überdurchschnittlich oft auf der Seite der Mütter. Aber das muss nicht so sein.
Babyschlaf ist Chefsache für beide Elternteile
Bevor wir über Arbeitsteilung reden, kurz zum Warum: Erholsamer Schlaf ist für ein Baby keine Luxus, sondern biologische Notwendigkeit. Im Schlaf wird Wachstumshormon ausgeschüttet. Babys wachsen also buchstäblich, während sie schlafen. Das Gehirn verarbeitet Eindrücke und Sprache. Motorik und Denken entwickeln sich in diesen stillen Stunden. Das Immunsystem wird gestärkt. Und ausreichend Schlaf hilft sowohl Babys als auch Erwachsenen dabei, Emotionen besser zu regulieren, was im Familienalltag Gold wert ist.

Kurzum: Ein ausgeschlafenes Baby ist ausgeglichener, kann Reize besser verarbeiten und ist insgesamt entspannter. Und ausgeschlafene Eltern sind – wenig überraschend – bessere Eltern. Erholte Väter sind geduldiger, präsenter und emotional stabiler. Das ist kein Klischee, das ist Physiologie.
Papa am Wickeltisch: Kein Bonus, sondern Basic
Reden wir offen: Väter, die nachts beim Wickeln einspringen, werden oft noch als besonders engagiert belobigt, als würden sie etwas Außergewöhnliches tun. Das ist der falsche Maßstab. Nächtliches Wickeln ist keine Extraleistung, es ist Teil des Elternsein. Wenn ihr Eltern seid, dann seid ihr das auch um 3 Uhr morgens.
59 Prozent der deutschen Eltern glauben laut einer aktuellen Pampers-Studie, dass sie den Schlaf ihres Babys kaum beeinflussen können und nehmen schlechte Nächte als gegeben hin. Das ist fatal. Denn gerade bei vermeidbaren Ursachen wie auslaufenden Windeln gibt es Handlungsspielraum. Und gerade hier können Väter aktiv werden: Wer die richtige Windel kennt, richtig anlegt und weiß, worauf es in der Nacht ankommt, schläft nicht nur selbst besser, er ermöglicht es auch seiner Partnerin.
Die Aufteilung muss nicht fifty-fifty jede Nacht sein. Aber eine klare Absprache hilft: Wer übernimmt welche Nächte? Wer steht auf, wenn das Baby wimmert? Wer macht den Wickel-Check, bevor alle schlafen gehen? Schon diese Gespräche machen einen riesigen Unterschied und sollten im tagsüber im Hellen geführt werden, ausgeschlafen vor der nächsten Krisennacht.

Die richtigen Tools für die Nacht
Wenn wir schon beim Wickeln in der Nacht sind: Die Wahl der richtigen Windel ist kein Nebenschauplatz. Pampers hat seine Premium Protection Windeln gerade mit einer neuen Innovation ausgestattet, die speziell für die Herausforderungen der Nacht entwickelt wurde: dem sogenannten „Bauchi-lastik“. Dabei handelt es sich um ein neues, flexibles Bauchbündchen, das verhindert, dass Flüssigkeit vorne austritt. Besonders dann, wenn Babys sich nachts auf den Bauch drehen, was viele von ihnen tun.
In Kombination mit dem bewährten Stop & Schutz Täschchen am Rücken, den doppelten Schutzbündchen an den Beinchen und dem super saugfähigen Kern bietet die neue Premium Protection laut Pampers den besten Haut- und Auslaufschutz, den die Marke je hatte. Für Babys, die abends besonders viel trinken oder deren Blasenkapazität besonders groß ist, gibt es zudem die Pampers Night Pants, die saugfähigsten Pants der Marke, mit extra starkem Saugkern für trockene Nächte.
Was das mit Vätern zu tun hat? Ganz einfach: Wer weiß, welche Windel er nimmt und warum, handelt in der Nacht schneller und sicherer. Keine langen Überlegungen, kein Suchen im Dunkeln, kein Aufwecken der Partnerin für eine Frage. Informiertes Handeln ist souveränes Handeln, auch am Wickeltisch um halb vier.

Die Kunst des nächtlichen Wickelns: schnell & ruhig
Ein paar praktische Tipps für alle Väter, die nachts aufstehen und das Baby möglichst sanft wieder in den Schlaf begleiten möchten:
Vorbereitung ist alles. Legt alles, was ihr nachts braucht, bereits am Abend bereit: frische Windel, Feuchttücher, eventuell einen Strampler. Im Dunkeln suchen kostet Zeit und weckt das Baby unnötig auf.
Licht dimmen. Kein grelles Deckenlicht. Eine kleine Nachtlampe reicht völlig, das Baby bleibt im Halbschlaf, der Körper versteht: Es ist noch Nacht. Den Weg ins Kinderzimmer könnt ihr auf Fußhöhe mit Bewegungsmelder beleuchten.
Ruhig bleiben. Wenig sprechen, ruhige Bewegungen, keine Stimulation. Ihr seid ein sanfter Windel-Mechaniker, kein Entertainer. Das Baby soll nicht wach, sondern nur kurz versorgt werden.
Wärme halten. Wenn möglich, die Unterlage vorwärmen (z. B. mit einem Körnerkissen). Kalte Luft und eine kalte Unterlage sind häufige Wachreize.
Wickeltechnik üben. Klingt banal, ist es aber nicht: Wer sicher und zügig wickelt, minimiert die Zeit, in der das Baby vollständig wach wird. Übt tagsüber, damit es nachts sitzt.
Was Väter wirklich leisten können
Es geht nicht darum, Mütter zu entlasten wie man jemandem einen Gefallen tut. Es geht darum, gemeinsam Eltern zu sein. Wenn Väter nachts aktiv werden, schläft die Mutter besser. Wenn die Mutter besser schläft, ist sie tagsüber erholter. Wenn beide Elternteile halbwegs ausgeschlafen sind, ist das gesamte Familiensystem stabiler, freundlicher und belastbarer.
Das klingt simpel und das ist es auch. Und es beginnt mit einer Entscheidung: Ich stehe auf. Auch wenn ich müde bin. Auch wenn die Partnerin gerade noch aufgewacht ist. Ich bin Vater und das gilt rund um die Uhr. Wickeln ist Fürsorge. Wickeln ist Bindung. Und es ist eine der einfachsten und direktesten Möglichkeiten, als Vater präsent zu sein.
Interview mit Pampers Forscherin Blanca Arizti

Wir wollten mehr zu diesem Thema wissen, daher haben wir die Chance genutzt und der Schlaf- und Windelexpertin XY von Pampers noch ein paar Fragen gestellt.
- In vielen Familien ist das nächtliche Wickeln immer noch mehrheitlich die Aufgabe der Mamas. Welche Rolle spielen Väter dabei nach deiner Beobachtung und was würdest du den Eltern grundsätzlich empfehlen?
In vielen Familien übernehmen tatsächlich noch häufiger die Mütter das nächtliche Wickeln, oft ganz automatisch, weil sie ohnehin häufiger beim Baby sind – zum Beispiel beim Stillen. Gleichzeitig beobachte ich aber, dass immer mehr Väter sich bewusst stärker einbringen möchten. Das ist eine sehr positive Entwicklung, denn nächtliche Versorgung ist Teamarbeit.
Meine Empfehlung an Eltern ist daher: Versucht, die Nacht untereinander bewusst aufzuteilen. Zum Beispiel kann sich einer um die Schlafenszeit kümmern und die erste Hälfte der Nacht übernehmen, während der andere sich um das Aufwachen mitten in der Nacht kümmert. Was für müde Mamas auch sehr hilfreich sein kann, ist, wenn der Vater sich nach einem besonders frühen Aufwachen um das Baby kümmert, damit sie sich etwas länger im Bett erholen kann. So bleibt die Belastung für beide überschaubar und keiner fühlt sich dauerhaft allein zuständig. Gleichzeitig stärkt es die Bindung zwischen Vater und Kind enorm, wenn Väter auch nachts regelmäßig Verantwortung übernehmen.
- Viele Väter fühlen sich beim Wickeln unsicher, besonders nachts und unter Zeitdruck. Welchen konkreten Rat hast du für Väter, die das Wickeln als ihre Aufgabe übernehmen möchten, aber noch wenig Routine haben?
Zunächst einmal: Unsicherheit ist völlig normal. Wickeln ist eine neue Situation und Routine entsteht erst mit der Zeit. Ich muss zugeben, dass mir das auch passiert ist… denn wenn es um dein Baby geht… wird es persönlich und real!
Übung und Vorbereitung sind alles! Wartet nicht bis zum Windelwechsel um Mitternacht, um Erfahrung zu sammeln, sondern übt, wenn die Situation entspannter ist. Das kann zum Beispiel ein Windelwechsel morgens zu Hause sein, wenn euer Baby ausgeruht ist. Und dann die Vorbereitung:Wenn nachts alles griffbereit liegt – Windeln, Feuchttücher, eventuell frische Kleidung – läuft das Wickeln deutlich entspannter. Viele Eltern richten sich dafür abends eine kleine „Nachtstation“ am Wickelplatz ein.
Außerdem hilft es, das Wickeln möglichst ruhig und strukturiert zu machen: wenig Licht, leise sprechen und klare Abläufe. Babys bleiben dann oft ebenfalls ruhiger und schlafen schneller wieder ein.
Und ganz wichtig: Es muss nicht perfekt sein. Babys brauchen vor allem Gelassenheit und Nähe. Mit jedem Wickeln wächst automatisch die Routine – und nach wenigen Nächten fühlen sich die meisten Väter schon deutlich sicherer.

- Wie unterscheiden sich die Schlafmuster von Müttern und Vätern nach der Geburt und was sagt die Forschung dazu, warum Mütter häufiger aufwachen, obwohl beide Elternteile gleich müde sein sollten?
Studien zeigen tatsächlich, dass Mütter nach der Geburt häufig sensibler auf die Signale ihres Babys reagieren und schneller aufwachen. Das hat mehrere Gründe:
Zum einen spielen hormonelle Veränderungen eine Rolle. Hormone beeinflussen nicht nur die Milchbildung und Bindung, sondern auch die Schlafarchitektur. Viele Mütter schlafen in den ersten Monaten leichter und reagieren schneller auf Geräusche oder Bewegungen des Babys.
Zum anderen entwickeln Eltern – insbesondere die primäre Bezugsperson – eine sehr feine Wahrnehmung für die Bedürfnisse des Kindes. Schon kleine Veränderungen in Atmung oder Bewegung können ausreichen, um aufzuwachen. Das bedeutet aber nicht, dass Väter weniger beteiligt sein können oder sollten. Wenn Väter regelmäßig Aufgaben in der Nacht übernehmen, passen sich auch ihre Schlafmuster teilweise an – sie werden sensibler für die Signale ihres Babys.
- Viele Eltern sagen, sie haben das Gefühl, den Schlaf ihres Babys kaum beeinflussen zu können. Was sagst du diesen Eltern und wo liegen tatsächlich Stellschrauben, die sie drehen können?
Ein gewisser Anteil stimmt tatsächlich: Babys haben ihr eigenes Tempo und ihre eigene Schlafentwicklung. Eltern können den Schlaf nicht vollständig „steuern“ und es gibt natürlich Gründe fürs Aufwachen die sich nicht vermeiden lassen: Entwicklungssprünge und die dazugehörigen Schlafzyklen, Hunger oder das Nähebedürfnis der Kleinen. Was sie aber sehr wohl beeinflussen können, sind die Rahmenbedingungen. Fast jedes 4. Aufwachen führen Eltern auf auslaufende Windeln zurück und das muss nicht sein! Eine passende Raumtemperatur, bequeme Kleidung, eine gut sitzende und auslaufsichere Windel oder möglichst ruhige nächtliche Abläufe ohne viel Licht und Aktivität sind also Stellschrauben, an denen Eltern drehen können.
Auch verlässliche Routinen, eine ruhige Schlafumgebung und klare Tag-Nacht-Signale. Regelmäßige Abläufe vor dem Schlafengehen helfen Babys, sich zu orientieren und leichter zur Ruhe zu kommen.
Ich sage Eltern deshalb oft: Ihr könnt den Schlaf nicht erzwingen – aber ihr könnt gute Voraussetzungen schaffen, damit euer Baby leichter schlafen kann.
- Gibt es Alters- oder Entwicklungsphasen des Babys, in denen das Wickeln in der Nacht besonders kritisch wird? Also Phasen, in denen auch die Windel-Wahl noch stärker ins Gewicht fällt?
Ja, solche Phasen gibt es tatsächlich. Besonders in den ersten Lebensmonaten schlafen Babys noch in sehr kurzen Zyklen und werden häufiger wach. Hier ist es wichtig, dass nächtliches Wickeln möglichst schnell und ruhig abläuft, damit das Baby nicht vollständig aufwacht.
Eine weitere Phase ist etwa ab dem dritten bis sechsten Monat. Viele Babys beginnen dann, längere Schlafphasen zu entwickeln. In dieser Zeit wird eine sehr saugfähige, gut sitzende Nachtwindel besonders wichtig, damit das Baby nicht durch Nässe oder Auslaufen gestört wird.


- Pampers spricht von der „besten Schutzfunktion, die sie je hatten“. Was genau steckt hinter dem Versprechen des Bauchi-lastiks und wie wurde es getestet?
Die Pampers Premium Protection Windeln verfügen ab sofort über einen neuen, flexiblen Auslaufschutz am Bauch der Babys, der verhindert, dass Flüssigkeit austritt. So geht nichts mehr daneben, sollte das Baby sich während der Nacht auf den Bauch drehen. Zusammen mit dem bewährten Stop & Schutz Täschchen am Rücken bieten sie den besten Auslaufschutz und Komfort von Pampers.
Entwickelt wurde die Windel in Zusammenarbeit mit Dutzenden Eltern aus ganz Deutschland und mit Hunderten von Babys in Deutschland getestet. Woche für Woche kommen nämlich bis zu 800 Eltern mit ihren Kleinen nach Schwalbach nahe Frankfurt. Dort wird getestet, beobachtet, gelacht, verglichen – und natürlich verbessert. Jede Rückmeldung, jede Erfahrung fließt direkt in die Weiterentwicklung ein mit dem Ziel die perfekte Kombination aus Sicherheit, Qualität und Komfort zu bieten.
Mit Pampers wollen wir einfach das Beste für jedes Baby bieten.
In diesem Sinne wünschen wir euch Eltern zusammen mit Pampers viele intensive Momente mit euren Kindern, ruhige Nächte und einen entspannten Schlaf für alle Beteiligten!











