WERBUNG Wir sind riesige Fans jeglicher Art von Spielen und somit haben wir mit unserer siebenjährigen Tochter auch schon viel ausprobiert. Unsere Favoriten sind kniffelige Herausforderungen, die man auch mal eben zwischendurch spielen kann. Da bei uns zuhause auch die zwei Katzen Goofy und Gizmo leben, haben wir nun natürlich auch Cat Crimes ausprobiert, ein neues Logikspiel von Thinkfun. Und wir sind ganz begeistert. Warum? Das verraten wir Euch jetzt.

Worum geht’s…

Laut Packungsangabe von Thinkfun ist das Spiel ab acht Jahren und für einen Spieler geeignet. Ich würde sagen, es passt, wenn ein Kind lesen kann. Und zu zweit macht es sogar noch etwas mehr Spaß, denn bei uns sind Tochter und Papa echte Knattertons… Die Spielidee ist schnell erklärt und ist ein klassisches „Whodunit“, also ein Mix aus Cluedo und einem Sudoku: eins von sechs möglichen Unglücken ist passiert und eine von sechs Katzen ist der Übeltäter. Über Tipps auf einer Karte müssen die Katzen Lilly, Betty, Diva, James, Tommy Tiger und Herr Schröder um das Spielbrett platziert werden. Wenn alles passt, dann kann am Ende abgelesen werden, wer das Desaster angerichtet hat.

Der Tatort bei Cat Crimes

Ein Vorteil ist der schnelle Aufbau, denn es müssen nur kurz die sechs ganz niedlich gestalteten Katzenbilder in die Aufsteller gesteckt werden – und schon kann es losgehen. Vor dem ersten Spiel sollte einmal die recht kurze und bebilderte Anleitung gelesen werden. Und danach wählen die Spieler eine von 40 Aufgabenkarten, jeweils zehn sind in einer Schwierigkeitsstufe. Es geht von Anfänger über Fortgeschrittener und Profi bis zum Experten. Zuerst einmal wird das Unglück beschrieben. Es kann ein gefressener Goldfisch sein. Oder zerbissene Schuhe, zerstörte Blumentöpfe oder verschütteter Kaffee. Danach beschreibt die Karte die Verteilung der Katzen anhand von Beweismitteln und Platzierungen. Gerade bei den schwierigeren Aufgaben erfordert das logisches Denken, detektivisches Gespür und Kombinationsgabe. Und gerade an der Stelle macht es zu zweit noch mehr Spaß, denn zusammen mit meiner Tochter habe ich wild diskutiert. Unter den wachsamen Augen unserer haarigen Mitbewohner.

Unsere Mitspieler

Der linke Kater ist Gizmo, ein kuscheliger Freigänger, der es liebt, in zu kleine Kartons reinzuklettern. Eine Maus hat er unseres Wissens bisher noch nicht gefangen. Er ist ziemlich schreckhaft und steht auf ausgiebige Fellpflege.
Goofy ist das genaue Gegenteil. Er kommt immer nass und dreckig von der Pirsch zurück und legt regelmäßig erbeutete Geschenke vor die Terrassentür. Beim Spielen hat er seine spitzen Krallen nicht im Griff und schärfen tut er sie meistens an unserem Sofa.
Lieb haben wir beide gleichermaßen…

Fazit zu Cat Crimes

Cat Crimes ist ein Spiel genau nach unserem Geschmack, daher können wir die 15,99 Euro auf jeden Fall empfehlen. Das Spiel ist perfekt für ein kurzes Spiel vor dem Abendessen oder aufgrund des kompakten Formats auch ideal für unterwegs oder den Urlaub. Wir haben uns manchmal aber auch regelrecht reingesteigert und immer noch eine Karte der nächsten Schwierigkeitsstufe gelöst. Jedes Setup ist anders, daher ist es jedes Mal aufs Neue eine echte Herausforderung. Man muss gar kein Katzenfan sein, um sich von Cat Crimes einfangen zu lassen. Aber natürlich ist der „Knuddelfaktor“ gerade für Kinder sehr animierend. Denn auch bei den Kleinen ist „cat content“ ein Garant für gute Unterhaltung. Bei uns Zuhause waren unsere beiden Vierbeiner immer sehr aufmerksam dabei. Als hätten sie noch nie selbst ein Glas umgestossen. Pfffff…

[In Kooperation mit Ravensburger, daher ist der Test zu Cat Crimes als Werbung gekennzeichnet. Unsere kritische Meinung hat das nicht beeinflusst…]

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