Songwriter & Produzent Brooke Burgess vertont seinen „DADBOD“

Normalerweise stellen wir euch bei uns im Magazin Musik für Kinder vor, die auch euch Papas gefallen sollte. So könnt ihr zusammen mit euren Kindern im Auto oder Kinderzimmer abrocken. Aber heute haben wir mal eine kleine Perle nur für euch. Denn der Künstler Brooke Burgess ist Vater eines kleinen Sohnes und wurde in Zeiten der Isolation mit Themen wie Sterblichkeit und Vermächtnis konfrontiert. Das brachte ihn dazu, seiner Vaterrolle eine ganze LP mit dem Titel „Dadbod“ zu widmen. Inklusive passender Videos. Und weil es dabei Pop-Rock-Punk-mäßig abgeht, stellen wir euch die humorvollen Hymnen über Selbstakzeptanz und Transformation heute vor.

Der preisgekrönte Künstler, Autor, Produzent und Regisseur stellt jetzt den Titeltrack und gleichzeitig den Abschluss seines neuen Albums DADBOD dar und präsentiert eine fröhliche, rockige und familienfreundliche Hymne über den Alterungsprozess.

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„I got a kid, and I got a Dadbod!“ singt er in dem Track und liefert damit eine Art visuelles Autogramm, denn der ehemalige CNMA Producer of the Year kehrte für diesen Clip nicht nur vor die Kamera sondern auch auf den Regiestuhl zurück. Brooke Burgess, der derzeit in den Niederlanden arbeitet, ist seit 25 Jahren in der Branche tätig und wurde auf dem Höhepunkt der Pandemie 2020 in Südostasien eingeschlossen.

„Wir saßen auf einer kleinen Insel im Süden Thailands fest“, erinnert er sich. „Die Welt war eingeschlossen, die Arbeit wurde weniger… Und die Gedanken an ‚Sterblichkeit‘ und ‚Vermächtnis‘ starrten mir direkt in meine zunehmend faltige Visage.“ Aber er nutzte diese Chance der Ruhe und Abgeschiedenheit für die Arbeit an einem neuen Projekt.

„Drei Jahre zuvor war ich Vater geworden – und das war das Beste, was ich je erlebt habe.“

Brooke Burgess

In dem, was Burgess als „die Legende eines unglaublichen Jungen, eines durch seine Liebe verwandelten Mannes und die Art von Bindung, die es nur einmal in tausend Leben gibt“ bezeichnet, kam seine 20 Songs starke LP – komplett mit passenden Videos – heraus.

Brooke Burgess mit seinem Sohn

Auf der Grundlage seiner umfangreichen Erfahrungen als Autor, Regisseur und Produzent von Videospielen, Animationen und interaktiven Erzähl- und Audioprojekten ließ Burgess seine Vorstellungskraft – und seinen Sohn – den Weg weisen. Das Album dreht und wendet sich durch eine Vielzahl von Genres und Geschichten, verbindet Sehenswürdigkeiten und Klänge, die von einer eklektischen Reise in der Kunst und den Medien stammen, und ist der Höhepunkt von drei Jahren inspirierten Songschreibens und kreativer Zusammenarbeit.

„Durch die Zusammenarbeit mit gefeierten kanadischen Talenten wie dem Komponisten Tobias Tinker (Various), Chrystal Leigh (Sons of Daughters) und vielen, vielen anderen von allen Kontinenten, bilden diese Songs und Videos ein Voltron-schwingendes, kopfschüttelndes, genre-zerstörendes Epos, das ein unbestreitbares Zeugnis kreativer Leidenschaft, Elternschaft und (zumindest bei einem Track) Paläontologie ist“, erklärt Burgess.

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Mit dem Medienteam seiner aktuellen Firma DEPHION konnte Brooke Burgess deren Talente und die hauseigenen Einrichtungen nutzen, um dieses letzte Video für die Serie zu produzieren und Regie zu führen.

„Wir haben drei Tage lang im Büro in Geleen gedreht, und das Video zeigt das Vater-Sohn-Duo, das wir in eine streng geheime Einrichtung einschleusen, um dort Unheil anzurichten!“

Leckereien? Sie essen sie alle. Spiele? Sie spielen sie! „Wir werden sogar in 3D gescannt und erleben epische Green-Screen-Abenteuer“, deutet Brooke Burgess an, bevor die letzte Wendung der Handlung enthüllt wird…

Spoiler-Alarm: „Als wir schließlich vom Sicherheitsdienst in die Enge getrieben werden, stehen wir auf und zeigen unsere wahre Superkraft – den ‚DADBOD!'“

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Wenn euch die Musik und die tollen, unterschiedlichen Songs gefallen, dann checkt doch mal „DadBod“ von Brooke Burgess. Der Künstler fasst die 20 Tracks zusammen mit: „Pop. Punk. Folk. Funk. Rock. Hip-hop. And a [email protected] Disney song.“

Mehr zu Brooke Burgess

Mehr Infos über den Künstler findet ihr auf der Website zum Album, bei Spotify, bei Apple, bei Instagram und bei Facebook. Und wenn ihr auch noch coole Musiktipps habt, lasst es uns wissen. Hier findet ihr weitere Tipps für kernige Musik für Kinder.

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Autor
Kai Bösel
Kai Bösel ist Patchwork-Dad von drei Kindern, die eigene Tochter Mika ist im April 2012 geboren. Der Hamburger ist Online-Publisher und betreibt neben Daddylicious auch das "NOT TOO OLD magazin" inklusive Podcast. Außerdem schreibt er für ein paar Zeitschriften und Magazine und hilft Kunden und Agenturen als Freelance Consultant. Nach dem Job entspannt er beim Laufen oder Golf.