Vor einiger Zeit haben wir bereits das Thema angerissen, wie die eigene Zufriedenheit mit der Familiensituation zusammenhängt. Eine Studie vom Happiness Institut bestätigt jetzt die Verbindung von „glücklich sein“ und eigenen Kindern. Denn 82% der Väter, die sich als besonders lebensfroh bezeichnen, bewerten die gemeinsame Familienzeit als besonders wichtig.

Aber was ist eigentlich das Happiness Institut? Im Frühjahr 2012 startete Coca-Cola diese Initiative, um dem Phänomen der Lebensfreude durch Studien und zusammen mit Experten aus Wissenschaft und Praxis auf die Schliche zu kommen. Daher unterscheiden die meisten ihrer Veröffentlichungen zwischen Befragten, die sich als lebensfroh bezeichnen und denen, die das nicht tun.
Der moderne Familienvater soll nicht mehr nur Versorger und Vorbild für den Nachwuchs sein, sondern auch möglichst viel Zeit mit den Kindern verbringen. Das setzt ihn unter Stress. Und trotzdem wollen die Daddies von heute mehr als ein Wochenend-Papa sein. Die meisten der besonders lebensfrohen Väter wünschen sich laut den neuesten Erkenntnissen des Happiness Institutes, intensiv am Älter werden Ihrer Kinder teilzunehmen:

80% möchten das geistige und körperliche Heranwachsen miterleben
74% nehmen sich vor, dem Kind etwas beizubringen wie Malen oder Radfahren
72% verbringen gern Zeit zu zweit mit ihrem Kind
69% erfreuen sich insbesondere an Liebesbekundungen durch ihre Kinder
64% möchten unbedingt die ersten Schritte ihres Kindes miterleben

Happiness Institut Studie
Als moderne Papis macht Ihr bestimmt hinter diese Punkte auch jeweils einen Haken. Erstaunlich sind allerdings die Studienergebnisse, dass schulische Glanzleistungen mit 31% und sportliche Erfolge mit 23% nicht besonders weit oben auf der Wichtigkeitsskala landen. Das verwundert etwas, denn häufig wird der Leistungsdruck in der Familie den Vätern zugeschrieben.
Und ebenso verwunderlich ist der Einfluss des Alters der Väter, denn während 90% der Papis zwischen 18 und 25 Jahren ihren Kindern gern etwas beibringen möchten, sind es bei den Vätern zwischen 30 und 45 Jahren nur noch 78%. Dieser Wunsch scheint sich im Alter etwas abzunutzen. Dafür ist es den älteren Daddies wiederum etwas wichtiger, das erste gesprochene „Papa“ zu hören.

In einem Punkt scheinen sich jedoch alle lebensfrohen Väter einig: Familienzeit ist ein sehr kostbares Gut. Und trotz allem Streß und Schwierigkeiten steht sie bei den meisten glücklichen Vätern sehr hoch im Kurs, denn sie bedeutet trotz alledem mehr Lebensfreude.

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