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Hamburg: SkaReCO Skatehall braucht Unterstützung!

Support your local Skate-Spots! Mit den i-Punkt Skateland gibt es bisher nur eine einzige Skatehalle in Hamburg. Das will Volker Lux ändern! Er hat ein Crowdfunding-Projekt gestartet, um noch im Januar mit der SkaReCo Skatehall im Hamburger Oberhafen eine zweite Anlaufstelle für die Jugendlichen und Kinder zu schaffen, die dem Rollsport verfallen sind.

Noch bis zum 8. Januar läuft die Finanzierungsphase für die SkaReCo-Skatehalle im Hamburger Oberhafen. Es fehlen aktuell noch rund 1.400 € von insgesamt 2.335 €, die für Miete, Reinigung, sanitäre Anlagen, etc. benötigt werden. Bereits im Oktober 2013 hatte Volker Lux mit seiner Firma subVert die Lagerhalle präpariert und testweise den Betrieb aufgenommen. Und die Resonanz war enorm: Skateboarder, BMX-Fahrer, Parcourer, Rollerskater und sogar Rollstuhlfahrer haben die Ramps, Pipes und Rails in der rund 700 m² gerockt.

SKARECO SKATEHALL: GO XMAS SHOPPING FOR A GOOD CAUSE! from Volker Lux on Vimeo.

Warum? Trainingsmöglichkeiten bei Nässe, Glätte, Kälte oder Dunkelheit gibt es in Hamburg nur begrenzt. Der Vielzahl an Rollsportlern steht nur eine Halle zur Verfügung, in städtischen Sporthallen oder an anderen öffentlichen Plätzen sind Skateboarder nicht gern gesehen.

Das Oberhafenquartier eignet sich laut Lux perfekt für einen Skate-Spot. Und sogar noch mehr. Unter dem Motto „Create and skate“ ist kreatives Arbeiten und Rollsport unter einem Dach geplant.

Crowdfunding für eine Halle solcher Größenordnung ist neu. Und Lux hat attraktive Angebote zusammengestellt, die durch eine Geldspende erworben werden können. Neben Workshops für Kinder ab drei Jahren, Erwachsene oder Schulklassen können auch Geburtstagsfeiern gebucht werden. Dazu gibt es Artikel rund um den Sport oder coole Klamotten weit unter dem Normalpreis. Alle Einnahmen aus Verkäufen und Buchungen fließen in das Projekt.

neue Skatehalle Hamburg

Initiator: Volker Lux, Baujahr 1970, Skateboarder seit 1984, ist Inhaber des Skateshops subVert Store im Schanzenviertel. Jetzt plant er mit „Create and skate“ eine Einrichtung zum kreativen Arbeiten mit Anbindung an einen Indoor-Skatepark.

Hier geht’s zum Crowdfundingprojekt:

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