Auf diesen ausführlichen Test des T6-Bullis oder des Volkswagen California Coast, wie das Nutzfahrzeug mit Camping-Ausbau vom Hersteller genannt wird, habe ich mich ganz besonders gefreut. Bereits zum dritten Mal ging es in die Toskana, zum ersten Mal als kleine Familie und auf vier Rädern. Was für mich den schönen Nebeneffekt hatte, endlich satt Rotwein wieder mit nach Deutschland zu bringen. Vaddi hat sich also doppelt gefreut. Für elf Tage eine Top-Karre unterm Hintern und am Ende rund 40 Flaschen Rotwein reicher. Besser konnte es nicht laufen.

Ein Urlaub im Bulli – davon träumen viele oder haben diesen vielleicht schon erlebt. Schließlich gibt es das Gefährt schon viele Jahrzehnte. Meine erster Kontakt mit dem Symbol für Unabhängigkeit hatte ich im Jahre 1998. Zusammen mit drei Freunden hatten wir uns in einen güldenen T3 verknallt, der von einem Tüftler ausgebaut, über ein Boot als Hochdach, Außenborder, CB-Funk, Alarmanlage und weiß der Himmel sonst noch was verfügte. Es sollte im Sommer über Frankreich bis nach Spanien gehen. Schließlich sind wir bis Gelsenkirchen-Buer gekommen. Simmering defekt. Eine Nacht beim Abschlepper im Pott verbracht. Sechs Tage in der zum Glück sturmfreien Bude meiner Eltern und dann nach erfolgter Reparatur noch zehn Tage nach Zandvoort. Immerhin. Und danach hat der Bulli uns ohne gravierende Probleme drei weitere Jahre die Treue gehalten. Woran ich mich noch erinnere? An ungewollte Manöver auf die linke Spur durch Seitenwind, an hohen Spritverbrauch (2,0 Liter Benziner), ein Fahrwerk aus Butter und einen Bremsweg wie die Queen Mary II.

DSC03046Mein erster Bulli Marke Eigenausbau

Jetzt, 18 Jahre später, steht der Volkswagen California Coast mit einem 2,0 TDI-Motor, 110 kW und 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe vor der Haustür. Eines von insgesamt drei California-Modellen. Das Einstiegsmodell heißt Beach und verfügt über eine nicht so opulente Innenausstattung wie der Coast mit vollfunktionaler Küchenzeile. In meinen Augen ist diese Küchenzeile für den Urlaub mit Kindern aber ganz sinnvoll. Der Ocean ist das Flaggschiff und eher etwas für die ältere Generation. Alles elektrisch und auch oben ist es dank „Klimahimmel“ immer schön mukkelig warm. Kurzum kann die California-Familie so eingeordnet werden: Der Beach für die junge Generation mit Surfbrett, der Coast für die Familie und der Ocean für die junggebliebenen Revoluzzer.

VW_California_Toskana_StreetDer California Coast – unaufgeregt hübsch

Der erste Eindruck des Volkswagen California Coast

Zurück zu unserem Bulli in Acapulcoblau Metallic. Eine Erstbegehung nach so vielen Jahren ist aufregend und nach kurzer Zeit galt mein erster Gedanke den Entwicklern dieses Fahrzeuges. Man merkt sofort die Expertise in Sachen Raumplanung und -ausnutzung. Die Staufächer sind groß und gut durchdacht. Ablageflächen sind en masse vorhanden. Hier der Platz für die Sonnenbrille am Innenspiegel und da drei separate Fächer unter dem Infotainment-System. Besonders ist das wirklich große Klappfach über den Nackenstützen im Heck zu erwähnen, dass neben der Rücksitzbeschallung viel Platz für weitere Ausrüstung frei hält.

VW_California_InnenraumHat alles, was eine Familie auf Reisen benötigt: Kochstelle, Kühlschrank und massig viel Stauraum

Ebenfalls im hinteren Geschränk (herrliches Wort) befindet sich die 2,8 kg Gasflasche für den zweiflammigen Herd. Neben dem Herd ist der Kühlschrank mit 42 Liter Fassungsvermögen verbaut. Ein Toploader mit Gittereinlass für Kleinkram. Auf fünf Stufen einstellbar. Der Kühlschrank wie auf die Standheizung beziehen ihren Saft von zwei leistungsstarken Extrabatterien, die mindestens einen Tag lang den Doppeleinsatz von Heizung und Kühlung locker verkraften. Es gibt eine kleine Außendusche, die wie auch das Spülbecken von einem 30-Liter-Frischwassertank versorgt wird. Einen Abwassertank gibt es ebenfalls.

VW_California_Toskana_HeckklappeHinter der Innenverkleidung der Heckklappe: Campingstühle

Die Integration eines separaten Campingtisches und die dazu passenden Stühle belegen die perfekte Planung des Fahrzeug-Interieurs. Tisch in der Schiebetür und die beiden sehr komfortablen Stühle sind in der Heckklappe verstaut. Der Dachhimmel samt Liegefläche von 1,20 m Breite und 2,00 m Länge auf Lattenrost lässt sich kinderleicht mechanisch aufrichten und wieder schließen. Die Liegefläche kann ganz einfach zusätzlich aufgerichtet werden, so dass selbst großgewachsene Daddies ganz gepflegt und ohne Rückenschmerzen eine Schüssel Spaghetti kochen können.

VW_California_Toskana_NaviDer Beleg, dass wir wirklich dort waren: Florenz!

Im Cockpit befindet sich hinter dem Multifunktions-Lederlenkrad die gewohnt professionelle Informationsvermittlung aus Wolfsburg. Das Infotainment-System lässt auch hier keine Wünsche offen. Eine elektronische Sprachverstärkung macht auch die Kommunikation mit den Kids, die auf der ISOFIX-Rücksitzbank den Panoramablick geniessen, zu einem Kinderspiel.

VW_California_Toskana_HeckaussichtKinder auf der Rücksitzbank geniessen auf beiden Seiten einen wunderbaren Blick nach draußen

Die geplante Tour

Planung ist alles, Freunde. Trotz gefühlter Unabhängigkeit macht es Sinn, eine Reise mit Kindern durchzuplanen. Die Suche nach einem geeigneten Stellplatz vor Ort und Ohne Reservierung kostet Nerven. Der richtige Zeitpunkt der Abreise ist ebenfalls entscheidend. Bis zur ersten Station im kleinen Dörfchen San Sano, unweit von Siena im idyllischen Chianti gelegen, sind es von Münster aus gute 1.300 Kilometer. Da unser Sohn bisher maximal die Strecke Münster – Hamburg absolviert hat, war die Entscheidung, die Strecke durchzufahren auch gewiss eine Reise ins Ungewisse. Die väterliche Logik sagt Dir, dass Kinder am besten so lange wie möglich schlafen sollten. Also Abfahrt bei Dämmerung. Ankunft am vormittag. Ein Kinderspiel, wie sich herausstellte. Henri war bis dato ein guter Autofahrer und dies hat sich trotz grenzwertiger Reisedistanz bestätigt. Grenzwertig nur, weil die lange Fahrt für zwei Fahrer schon eine echte Ansage ist. Mit der Gewissheit, bei extremer Müdigkeit einfach die drei Liegeflächen auf zwei Achsen nutzen zu können, ging es via Frankfurt, Luzern, und Gotthard-Tunnel Richtung Gaiole in Chianti. Ohne große Ziwschenstopps.

Bildschirmfoto 2016-05-27 um 08.56.27Siena, Volterra, Pienza, Montalcino, Montepulciano – zwischen den Stationen gab es reichlich Zeit für Sightseeing – und Panini-Bilder einkleben

Die erste Nacht in Italien haben wir dann bewusst im Hotel verbracht. Nicht wissend, wie zerstört man bei der Ankunft tatsächlich ist, welche Wetterlage vor Ort herrscht und ganz klar wissend, dass Hotelzimmer komplett abzudunkeln sind, war das die richtige Entscheidung. Antonella vom „Castellare de Noveschi“ hat uns freundlichst empfangen.

VW_Castele_Noveschi_Tag1Mittelalter so weit das Auge reicht

Das burgähnliche Anwesen ist wunderschön und in den alten appartmentähnlichen Gemäuern lässt es sich wunderbar relaxen. Das kleine Bergdörfchen ist herrlich klein und verfügt über eine wunderbare Fattoria mit angeschlossenem Tante-Emma-Laden mit toskanatypischen Köstlichkeiten. Fleisch und Wein – zwei schlagende Argumente der Toskana für Freunde des guten Geschmacks.

VW_California_crazyrunHigh-Season für Ausfahrten mit altem Blech

Vom Chianti aus ging es dann erst einmal ans Meer. Der Campingplatz Miramare liegt zwar an einer viel befahrenen Küstenstraße kurz hinter Livorno in Richtung Süden, verfügt aber über Stellplätze mit eigener Holz-Terrasse direkt an der Küste. Hier kann die Sonne mit einer guten Flasche Chianti Classico ganz gepflegt am Horizont versinken.

VW_California_Toskana_SundownDer erste Abend an der Küste – mit Panoramablick ins Aufstelldach

Für die Kinder gibt es kleinen Pool und zwei Kellner, die gerne mal für das ein oder andere Fußballspiel zu haben sind. Das Essen im Restaurant ist auf einem guten Niveau und fernab der herkömmlichen Campingplatz-Versorgung. Hier begegnete uns bereits die zweite Rallye oder Oldtimer-Ausfahrt. Sowohl für Radsport-Fans als auch gleichermaßen Auto-Enthusiasten ist die Toskana im Frühling ein beliebtes Reiseziel. Auf dem Rückweg fuhren wir im Pulg zahlreicher Mille Miglia-Teilnehmer, die uns aus der Toskana eskortierten.

VW_California_Toskana_OldtimerHenris erster Versuch als Autoblogger

Reisetipp mit Kindern:

Eine sehr gute Alternative für den Griff zum Edding sind die personalisierten Armbänder von Djuva. Sollte das Kind einmal im Gedränge von Touristen verloren gehen, sind auf diesem Gummiarmband mit gravierter Metallplatte alle wichtigen Informationen zu finden: Name, Herkunft des Kindes und die Telefonnummern von Mama und Papa. Ab 20 Euro.

IMG_6998_bearbeitet

Tag vier führte uns wieder ins Landesinnere, genauer gesagt nach Buonconvento. Nach drei Reisen in die Toskana kann ich behaupten, am schönsten Fleck zwischen Pisa und Maremma zu Gast gewesen zu sein. Die Fattoria „Pieve al Salti“ liegt auf mehreren Hügeln verteilt und ist für einen Familienurlaub in der Toskana die perfekte Wahl. Dies belegt auch die Listung im Katalog von Vamos-Reisen, die großen Wert auf qualitativ hochwertige Destinationen legen. Hier können die Kinder (und Eltern) die eigene Reitschule besuchen oder in den Außenpool oder in das Hallenbecken springen.

VW_Toskana_Ausritt_HenriDas Highlight war der einstündige Ausritt über das Anwesen – für Vater und Sohn

Bereits im Vorfeld habe ich mein Anliegen kund getan, kein wirklicher Gast sein zu wollen, sondern eine Übernachtung in unserem Reisemobil bevorzugen würde. Dies sei kein Problem, wurde mir mitgeteilt. So kam ich dann auch über das Besitzer-Ehepaar an weitere Informationen und die zwei Tage waren so fantastisch, dass ich über diese Destination noch gesondert schreiben werde.

VW_California_Toskana_Pieve_al_SaltiWas der Brunello in Sachen Rotwein ist das Pieve al Salti in Sachen Agriturismo

Umweit vom „Pieve al Salti“ befindet sich in Richtung Pienza das „Podere il Casale„. Ein Bio-Bauernhof mit der vielleicht schönsten Aussicht in die Täler der Toskana. Ein wirklich echter Bio-Hof mit eigener Schafs- und Ziegenzucht, Käserei, Wein- und Olivenöl-Produktion. Das Fleisch für das Essen im hofeigenen Restaurant wird selbst erzeugt.

VW_Toskana_Podere_il_casaleDas ist die Aussicht von der Rezeption des Podere il Casale – kein Witz!

Kinder dürfen sich frei vom Schweine-Gehege bis zum Ziegenstall bewegen. Die Eigentümer kommen aus der Schweiz und sind überzeugte Bio-Produzenten. Auf der Tour über den Hof mit anschließender Verköstigung der hofeigenen Produkte kann Besitzerin Sandra so einiges über die so genannten Spezialitäten aus Italien berichten. Und dann wundert man sich auch nicht mehr, warum es rund um die Hauptstadt des Pecorino überhaupt keine Schafsherden gibt, die Milch für eben die Tonnen von Schafskäse produzieren, die in der ganzen Welt feil geboten werden. Auch hier wird, wie beim guten Parma-Schinken, importiert, was das Zeug hält. Bitter! Auf jeden Fall ist ein Besuch des Hofes wärmstens zu empfehlen. Hier geht es zu wie auf einem Bauernhof, hier riecht es wie auf einem Bauernhof und Kinder müssen sich auch von dem ein oder anderen Hund in Acht nehmen. Die braune „Bruna“ ist eben ein Hirtenhund und keine Streichelattraktion für Touri-Kinder.

VW_Toskana_Podere_PfauDas Acapulcoblau des California hat es den Pfauen angetan

Und wenn es dann auch nicht stört, dass fünf männliche Pfaue den ganzen Tag um die Weibchen buhlen, die es eigentlich gar nicht gibt, dann ist man hier als Wein-, Schafs- und/oder Ziegenkäseliebhaber bestens aufgehoben. Das Bio-Gut bietet für rund 30 Euro am Tag (Platz, zwei Erwachsene, ein Kind inkl. Strom) gesonderte Stellplätze für Campingmobile.

VW_California_Toskana_View_3Liegt dieses Aspen nicht im sonnigen Kalifornien?

Die letzte Station unserer Reise führte uns aus der Toskana ins lingurische „Cinque Terre“. Genauer gesagt in das Hafenstädtchen Levanto. Hier haben wir noch zwei schöne Tage direkt am Strand verbracht. Vater und Sohn sind Tretboot gefahren, haben gekeschert und Steine geflitscht. Und wenn Dein vierjähriger Sohn beim dritten Versuch den Stein sechs mal übers Wasser flitschen lässt, dann kannst Du als Papa schon mal ganz blöd da stehen. Entgegen der Verbotsschilder haben wir direkt an der Promenade übernachtet. Ein weiterer Pluspunkt des Volkswagen California, der mit eingeklappten Dach auch als schickes Handwerker-Fahrzeug durchgehen würde.

VW_California_Toskana_FahrtDie große Frage was schöner ist – das Fahrzeug oder die Straße?

Die Fahreigenschaften

Ich hatte schon größte Sorge, überhaupt nochmal ans Steuer des VW zu kommen, denn meine Frau war und ist schlichtweg begeistert. Nicht zuletzt durch die Rückfahrkamera und zahlreichen Assistenzsysteme kam Sie auch in den engen Gassen der italienischen Städtchen bestens zurecht und wollte auch so recht nicht auf den Beifahrersitz. Der Überblick als Fahrer ist wirklich sehr gut und gepaart mit der Wendigkeit und Spitzigkeit eines „normalen“ Autos ist der California ein echtes Alltagsauto. Wäre das Leben ein Wunschkonzert, dann würde ich mir einen Heckantrieb wünschen. Gerade auf lockerem Geläuf ist die Anfahrt unter Vollast nicht reifenfreundlich und der Wagen fängt an zu stottern. Ungelogen haben wir uns auf der Reise mehrmals gefragt, warum junge Familien nicht direkt auf so ein Fahrzeug setzen.

VW_California_Toskana_View

Der Preis

Dieser Absatz musste ja jetzt kommen. In der Tat ist der California, auch nicht in der Basisversion, für den Preis eines Kombis aus der Mittelklasse zu haben. Ein Vergleich mit dem klassischen Familienkombi ist aber auch nicht wirklich zielführend. Unser Testfahrzeug hat einen Listenpreis von 50.450,05 Euro inkl. Mwst. in der Basisversion. Der California Beach startet bei rund 41.500 Euro. Die Preispanne der California-Ocean-Modelle geht dann weit über 60.000 Euro. Das die T-Modelle keine Schnäppchen sind, ist keine Weltneuheit. Allerdings ist der Wertverlust eines Volkswagen Bullis im Vergleich zum Wettbewerb geringer.

VW_California_Toskana_MiramareEine Markise sollte mit drin sitzen

Fazit

Nach rund 3.000 Kilometern haben wir einen ziemlich guten Eindruck vom Volkswagen California Coast bekommen. Der Durchschnittsverbrauch lag bei 7,1 Litern Diesel pro hundert Kilometer. Da habe ich bei rund 600 Kilometern durch Berg, Tal und Städtchen mit einem höheren Wert gerechnet. Auf der Rückfahrt gab es dann ein langes Gespräch zwischen Fahrer und Beifahrer, um die Schwächen des T6 aufzudecken. Schwierig, schwierig. Das der Fahrersitz nicht höhenverstellbar ist, bemängelte die Fahrerin. Die Verstellmöglichkeiten von Fahrer- und Beifahrersitz sind definitiv ausbaufähig und wären bei dem Preis und der Verwendung dieses Fahrzeugs – überwiegend auf langen Strecken – eine Steigerung des Fahrkomforts. Ansonsten bleibt da nicht viel Negatives hängen – ganz im Gegenteil. Volkswagen hat mit der neuen Version ihres Erfolgsmodells wieder eine Benchmark in diesem Segment gesetzt. Die Kombination aus Campingbus mit den Vorzügen des normalen Autofahrens, ohne eine Länge jenseits der sieben Meter, übermäßige Breite und Schwerfälligkeit eines Wohnmobils, katapultieren dieses Auto ganz oben auf die Wunschliste. Mit dem California Coast sind junge Familien unabhängig in ihrer Wochenendplanung und problemlos im Stadtverkehr unterwegs. Und Papa könnte auch mal ganz spontan seine Freunde in Berlin, Hamburg oder Kopenhagen besuchen. Wäre da nicht der zeitlich begrenzte Leihvertrag mit Volkswagen. Totzdem ein großes Chapeau! an die Autobauer für dieses ganz besondere Familienauto.

VW_California_Toskana_Ausblick_DachDer Blick aus dem Austelldach. Dazu das passende Meeresrauschen. Viel mehr geht nicht.

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