Werbung Man sagt selbst den coolsten Kerlen nach, dass sie durch das „Vater werden“ plötzlich ganz neue Emotionen freisetzen und ihre verletzliche Seite freilegen. Ich selbst weine selten bei Filmen, lange Jahre war E.T. meine letzte Erinnerung an einen Film, der mir feuchte Augen beschert hat. Seit der Geburt meiner Tochter vor fünf Jahren kommt es häufiger vor, dass mir ein Film Tränen in die Augen treibt. Kürzlich haben meine Frau und ich den wunderbaren Film „Verstehen sie die Béliers“ gesehen. Und beim Finale war es wieder soweit.

Der Film handelt von einem Mädchen, welches Sängerin werden möchte. Allerdings sind beide Eltern taub, daher haben sie eine besondere Art der Kommunikation entwickelt. Zum einen hat mich die starke Bindung der Eltern zu ihrer Tochter berührt. Sicherlich im Hinblick auf meine eigene Tochter. Aber es war auch das Bewußtsein darüber, wie merkwürdig das Leben sein muss, wenn man nichts hören kann. Hier findet Ihr den Soundtrack zu dem Film, den ihr auch mal sehen solltet. Insbesondere Lied 3 ist wirklich was fürs Eltern-Herz.

Musik begleitet mich durch mein ganzes Leben. Sie hilft beim Entspannen, begleitet mich beim Sport, auf langen Autofahrten und durch Stimmungstiefs. Oft sind es bestimmte Bands und Playlists, die in bestimmten Situationen weiterhelfen. Als Kind habe ich in den Siebzigern die Party-Kassetten meiner Eltern gehört oder am Samstag bei der Radiosendung „Top Fofftein“ mit Willem meine eigenen Kassetten aufgenommen.

Mein erstes Livekonzert war Falco, Zuhause liefen die Ärzte, AC/DC, Depeche Mode, Queen und Madness. Als Jugendlicher bin ich in die Independent-Ecke gedriftet mit Jesus and Mary Chain, Pogues und New Model Army. Alle diese Bands höre ich übrigens noch heute gern.

Meine favorisierte Band ist bis heute Social Distortion. Die haben mir durch eine schwere Zeit geholfen und sind daher sogar mit einem Pinup-Tattoo auf meinem Körper verewigt. Soweit meine eigene Musikgeschichte, zu der ich noch etliche weitere Gruppen aufzählen könnte.

Mit der Geburt meiner Tochter war eine meiner Sorgen, nun nur noch für mich kaum zu ertragende Kindermusik hören zu müssen. Zum Glück ist das nicht passiert, denn es gibt wirklich tolle und rockige Musik auch für die Kleinen. Ich war mit Mika schon bei Konzerten von Radau! und Hexe Knickebein. Wenn wir Auto fahren läuft Remmi Demmi von Deichkind und Ahnma von den Beginnern. Und seit fünf Jahren ist mein Einschlafsong „you’ll never walk alone“, welches in Hamburg nicht zuletzt durch die Kicker vom FC St. Pauli eine besondere Bedeutung hat.

Wie bekommt man Zuhause aber die ganzen unterschiedlichen Musikwünsche geregelt? Dazu haben wir seit Kurzem Deezer Family am Start. Darüber können sich bis zu sechs Familienmitglieder eigene Profile und Playlists anlegen. Bei meiner Tochter sind das überwiegend Hörspielen von Petterson und Findus, Kasimir und dem Sams. Aber auch viele Kinderlieder.

Meine Frau, unser grosser Sohn und ich haben jeweils einen Account mit unser eigenen Musik, die wir Zuhause am PC oder über die App am Smartphone abspielen. Und dann haben wir noch eine Playlist, die wir gemeinsam befüllen. Das sind Songs, die im Hintergrund laufen, wenn Besuch da ist. Auch meist Klassiker wie Johnny Cash, Dean Martin und Buona Vista Social Club.
Bei uns läuft eigentlich immer Musik. Und Deezer hat bei uns das Radio als Quelle sogar aus dem Auto komplett verdrängt. Wir hören nur noch, was wir hören wollen. Für uns spielt Musik eine ganz wichtige Rolle. Und für meine Tochter auch. Sie fragt oft, ob wir ihr ein paar Lieder anmachen können. Und dann singt und tanzt sie mit Tüchern durch ihr Zimmer.

Durch die separaten Profile bei Deezer Family bleibt jedes Familienmitglied in seinem eigenes musikalischen Kosmos. So ist sichergestellt, dass Euch nach Motörhead nicht plötzlich „Der Mond ist aufgegangen“ in den Gehörgang gepustet wird. Die Funktion „Flow“ ist ein lernendes System, was auf Basis Eurer favorisierten Songs und Künstler neue Vorschläge macht, die Ihr mit einem Klick in einem Endlos-Stream anhören könnt. Und wenn etwas davon nicht gefällt, schmeißt Ihr es raus. So lernt Ihr auch spannende neue Musik kennen, die zu Eurem Geschmack passt. Hier sind meine Vorschläge für passende Playlists. Und das ist ziemlich auf den Punkt.

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Demnächst steht unser Sommerurlaub an, bei dem wir viel mit dem Auto durch Europa fahren werden. Dafür bespielen wir erstmals ein Tablet mit Musik und Geschichten für unterwegs, damit Mika mit Kopfhörern auf der Rückbank die Zeit verkürzen kann. Alle Lieder und Hörbücher können im Offline-Modus gespeichert und somit im Ausland oder ohne W-Lan trotzdem angehört werden.
Die unbegrenzte Vielfalt sind die 14,99 Euro pro Monat für Deezer Family auf jeden Fall wert, insbesondere für die etlichen Hörspiele, Podcasts und allen Liedern, die uns gefallen.

Fotos: oben © Pixabay
[In Kooperation mit Deezer]

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